Nordkorea - alles in Butter

Jedenfalls sieht es danach aus, als bekäme Nordkorea mal wieder einen neuen Führer, wer immer das auch sein mag.

Kims Abwesenheit liefert aber Anlass zu Spekulationen um die Machtstellung des jungen Diktators. Denn in den vergangenen Wochen ist ein Mann in den Vordergrund getreten, den bislang höchstens Experten kannten: Hwang Pyong So, Leiter des Politbüros der Armee, der als Nummer zwei des Landes nach dem Staatschef gilt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-moegliche-nachfolger-fuer-kim-jong-un-a-996536.html

Der Artikel hier nennt Hwang Pyong So - ein Name, den man vielleicht in Zukunft noch öfters hören wird ......
 
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Wie könnte man Götter töten. Dies Kim-Family hat sich da positioniert.

Wenn in NordKorea die Grenzen mal fallen, entstehen neben irrsinnigen Kosten auch Fakten, wie Menschen leben können - immer am Rande des Verhungerns, aber mit Folklore und Schein. Alles gespielt, das ganze Leben - außer dem Hunger. Es ist eine immens andere Welt. Und die ist voller Geister. Schon krass.
 
sie, die Grenzen - sicher irgendwann werde diese fallen

oder was meinst du mit "es?
Das systemimmanente Regime?

Das ist sattelfest wie Gott.
Es gab jüngst drei Meldungen, die von einer nahen Wiedervereinigung kündeten. Focus Online sieht im kommenden Jahr einen Eroberungskrieg gegen Südkorea, Bettina Röhl in der Wirtschaftswoche und ein diffuses Boulevard-Online-Portal namens "Epoch Times" halten es hingegen für möglich, dass Juche sich gerade selbst abschafft.
 
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Der Herr Kim hatte wohl einfach Probleme wie ein großer dynamischer Führer zu laufen, weil die Füße kaputt sind, weshalb er sich dann zurückgezogen hat. Nun muss er es aber trotzdem tun, um die Gerüchte zu ersticken.

Insgesamt glaube ich nicht, dass irgendwem geholfen wäre, wenn er verschwinden würde, da ich doch eher denke, dass er gemäßigter ist als andere Personen, die ihn beerben könnten.

LG PsiSnake
 
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