Nach dem Suizid

Was ist wenn sein Schicksal aber ist, das sein Leben so endet und er nicht seinen Lebensplan erfüllt,dann brauch er auch nicht ein neues leben um das alte wieder "gut zu machen"
Oder habe ich das ganze falsch verstanden?

Das frage ich mich auch! Was ist wenn es der Plan ist in diesem Leben Suizid zu begehen? Das kann doch von der geistigen Welt nicht einfach abgelehnt werden, es ist ja auch Schicksal.... Ich denke das hat nichts mit dürfen oder nicht dürfen zu tun.
 
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vielleicht nutzt ein Mal eine menschliche Geistseele ihre Selbstmorderfahrungen in einem späteren Leben dazu, andere Menschen vor einem Selbstmord zu bewahren, weil sie durch die eigenen nachtodlichen Erfahrungen mit ganz anderer Kraft dahingehend wirken kann!

So könnte ich mir vorstellen, dass ein in der gegenwart unsinniger und gegen das Schicksal gerichteter Selbstmord im Nachhinein doch ncoh zu etwas wenigstens für andere Sinnvollem gemacht werden könnte

freiwillig und bewusst kann man diesen Opferweg nicht gehen - denn dann könnte es diesen Effekt später nicht mehr so haben!


weitere sinnige und weniger sinnige Gedanken zum Thema Sebstmord
gibt es in diesem Thread:
https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=45305
 
Hallo Zusammen,

also sich selber das Leben zu nehmen ist wohl die schlechteste Lösung die man sich aussuchen kann.
Gott hat uns das Leben geschenkt, damit wir es Leben und nicht wegwerfen!

Jeder Selbstmörder erleidet einen Rückschlag, dessen muss er sich bewusst sein. Weiterhin ist es ein Irrtum, wenn man meint sich seiner Probleme durch eine Selbsttötung zu entledigen.In einer neuerlichen Reinkarnation muss alles noch einmal durchgestanden werden.

Hier ein Link der zu dieser Frage einige Erklärungen abgibt.
http://www.menetekel.de/menetekel/keintod/keintod5.htm

Zitat von Anni:
Das kann doch von der geistigen Welt nicht einfach abgelehnt werden, es ist ja auch Schicksal.... Ich denke das hat nichts mit dürfen oder nicht dürfen zu tun.

Natürlich darfst Du alles tun was Du möchtest...auch dich selbst töten. Nur, dann trägst Du auch die volle Verantwortung für Dein handeln. Die Freiheit Deiner Entscheidungen ist Dir durch Deinen freien Willen gegeben, den Du von Gott erhalten hast.

Liebe Grüße,

Hermann
 
Ich mach’s kurz,

wie soll man sich etwas, was ist, nehmen können.

Wenn zudem die Bedeutung von jenen was als ein Geschenk, beziehungsweise wie hier eine Bevorzugung des Egos bewirkt überhaupt noch als Geschenk/Willen bezeichnet werden kann.

Jenes was ist, ist auch ohne Namen und Bedeutungen.

Die Erwartungshaltung scheint sowieso sehr hoch zu sein, so ob sich alles nach einem Vor und zurück Prinzip bewege.




mfg
 
wie soll man sich etwas, was ist, nehmen können.

das was ist ist in dem Fall das hier und jetzt in einem Körper. Träume und Du bemerkts, das dort Wahrnehmung eine andere ist, jedoch dankbar um die Erfahrung wieder in Deinem Körper zu erwachen...

Wenn zudem die Bedeutung von jenen was als ein Geschenk, beziehungsweise wie hier eine Bevorzugung des Egos bewirkt überhaupt noch als Geschenk/Willen bezeichnet werden kann.

???

Jenes was ist, ist auch ohne Namen und Bedeutungen.

jo, aber Du möchtest gern bei Namen genannt werden, sowie Dein Purzeltag zur Eigenidentifikation Deines Ich gern behalten?

Die Erwartungshaltung scheint sowieso sehr hoch zu sein, so ob sich alles nach einem Vor und zurück Prinzip bewege

ich verstehe das nicht, aber würde mich ernsthaft interessieren, wie Du es gemeint hast...

Gruss
Dio
 
Eine Freundin hat jahrelang versucht, mehr als 10 mal, sich das Leben zu nehmen. Ich weiß nicht mehr, beim 15. oder 16.mal klappte es dann "endlich". Und das dann auf ziemlich banale Art und Weise im Verhältnis dazu, was sie alles versucht hatte. Ihr Mann, der mit den fast erwachsenen Kindern zusammenlebte, lernte eine Frau kennen und lieben und nahm sich trotz allem einige Jahr später auch das Leben.
So - nun kann man sagen, diese Menschen sind verdammt, leben in ner Zwischenwelt, reinkarnieren sofort wieder, warum auch immer.
Ich glaube, du selbst kannst deinen Todeszeitpunkt gar nicht bestimmen. Du stirbst, wenn es an der Zeit ist zu gehen. Und wie dann .... ob durch einen Unfall, eine schwere Krankheit, im Schlaf oder durch Selbstmord. Du stirbst einfach, weil es Zeit ist zu gehen. Und da du selbst Herr deines Körpers bist, ist es deine Sache, krrank zu werden, gesund zu werden, zu leben oder zu sterben. Und niemand wird dich dafür verurteilen oder gar in eine Zwischenwelt schicken.
Wie du kommst, wie du gehst, wie du lebst - es ist dir vorherbestimmt, du hast es dir so ausgesucht. Und niemand dort "oben" wird dich dafür verurteilen, wie du kommst, wie du gehst und wie du gelebt hast. Du nimmst es mit und du hast es irgendwann, auf welche Art und Weise auch immer, abzutragen. So wie wir alle im Hier und Jetzt.
 
Suizid

Geht er durch den Suizid aus dem Leben beendet er seinen Lebensplan nicht, und muss sofort wieder Inkarnieren meistens geschieht das durch ein
WALK-IN.

Hab da anderes gelesen. Und zwar, daß der Suizident für die Dauer, die sein Leben gehabt hätte, in einer Dunkelzone verbleibt, danach erst der *normale* Ablauf der Dinge wieder einsetzt.

Ich glaube kaum, daß Suizid zu einem Lebensplan gehört. Vielleicht wäre dies hier interessant als Input:

http://www.vihor.de/forum/index.php...thread=1&sid=0d2697a365ba19961ea2fa5e2598843d
 
Hallo Maud,

wer kann denn letztenendes wirklich sagen, dass ein Leben nicht auch früher abgeschlossen werden kann und darf. Es gibt Kinder die noch nichtmal einen Atemzug getätigt und somit nie ein Leben im eigentlichen Sinne geführt haben.
Wer kann denn sagen, dass sich diese Seele dies nicht im Vorfeld ausgesucht oder es für die Eltern eine Art Lernaufgabe beinhaltet hat.

Es gibt Menschen, die krank geboren werden oder früh an einer unheilbaren Erkrankung leiden und über kurz oder lang auch sterben.

Niemand kann mit Bestimmtheit sagen, was der Sinn dahinter ist oder ob es überhaupt einen Sinn für unser sehr beschränktes Denken ergibt.

Wenn wir gewisse Lernaufgaben innerhalb einer Inkarnation haben, wer sagt, dass wir diese auch vollständig beenden müssen, wer sagt, das wir alle Aufgaben zu erledigen haben und nicht selber entscheiden können, diese vorzeitig zu beenden. Wir wissen es letztlich nicht wirklich und können nur spekulieren.

Wenn ein Mensch in einer Krise steckt und keinerlei Ausweg mehr hat und dies als einzigen Weg für sich sieht, so mag das für die Hinterbliebenen schwer zu verstehen und ertragen sein, was das für die einzelne Seele letztlich bedeuten oder heißen mag entzieht sich doch völlig unserer Kenntnis und so halte ich von solchen Aussagen auch nicht wirklich viel oder sehe sie als gegeben an.

Gruß
Palo

Ich finde Deinen Beitrag äußerst stimmig Palo, aber das geht mir ja bei ganz vielen Beiträgen von Dir so :) .

Dem kann ich auch gar nicht so viel hinzufügen, außer, da es mir persönlich gelungen ist, meinen Blickwinkel ein wenig über die `Enge´ und verurteilende Sicht der Suizidkandidaten, also über den herkömmlichen menschlichen Blickwinkel zu erheben. Daher sehe ich persönlich auch keinen eklatanten Unterschied zwischen jemandem, der sich systematisch und scheinbar ungeplant zu Tode bringt (siehe mein Beispiel) oder jemandem, der sich kurzerhand ´das Leben` nimmt.

Somit gibt es für mich auch keinen Grund das eine zu verurteilen und das andere ´als gegeben oder als Strafe´ zu sehen und hinzunehmen. Wer bestraft denn da ? Der eine wird bestraft mit Krankheit und der andere nicht ? Also, das widerspricht meinem Weltbild aber hochgradig diametral.

Zu dem, was Du schreibst Tommy, könnte ich einiges mitteilen, jetzt aber nicht, das dauert zu lang. Ich persönlich hätte schon eine Erklärung für diese Dunkelzone, die Du beschreibst. Dort dürften sich allerdings auch andere befinden, nicht nur die Selbstmörder.

Gruß
 
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Weißt du vieleicht wie man einen helfen kann mit Suizid?
Kenn da jemanden der echt probleme hat!
Sagt auch immer das sie kein bock mehr hat aufs Leben.
Ich rede ihr dann immer gut zu!
Aber trotzt dem hab Angst das sie sich was an tun kann.



Schönen grüss Snake1984
 
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