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WildSau
Guest
... durch die ewige Ablehnung.
Wenigstens komm ich mir langsam auf die Schliche und verstehe, warum ich mir immer Männer aussuche, die mich nicht wollen: weil ich Angst habe, einem tatsächlich nahe zu kommen.
Wenn ich mich zurückerinnere an meine allererste "Liebe", dann war das mit 12. Und der Junge aus meiner Klasse, den ich schon seit 2 Jahren toll fand, kam plötzlich drauf, dass er mich mag. Er umwarb mich, schrieb mir Liebesbriefchen und schließlich verabredeten wir uns, um auf den Jahrmarkt zu gehen. Ein Traum ging in Erfüllung. Und ich weiß nur mehr: das war das erste und letzte Date, das es gab. In dem Moment nämlich, wo er mich auch wollte, war meine ganze Zuneigung wie weggeblasen, ich fand ihn nur mehr doof und peinlich und wollte nie mehr mit ihm gemeinsam gesehen werden.
Heute fällt es mir wie Schuppen von den Augen, wie meine Bindungsangst schon damals eingeschlagen hat.
Inzwischen such ich mir nur mehr die Unerreichbaren aus. Die glücklich Vergebenen, vielleicht sogar Verheirateten, oder solche, die einfach viel zu hübsch für mich sind, zu cool - bindungsvermeidende Badboys, die einfach kein Interesse an mir haben. Da kann ich schmachten und mich verzehren, ohne dass ich Gefahr laufe, dass mich je einer wollen würde.
Aber es tut weh, ständig abgelehnt zu werden.
Die ewig alte Wunde.
Es ist so frustrierend.
Und es macht mich mürbe.
Warum ändert sich mein Beuteschema nicht endlich?
Ich stell mal ein großes Blatt rein. Vielleicht findet ihr ja irgendwelche Antworten zu der Thematik.
Ach ja, aktuell sind es mindestens 3 verschiedene Männer, die ich anschmachte.
Ich hab echt einen Notstand.
Wärt ihr so lieb und würdet euch das mal anschauen?
Vielen lieben Dank schon mal!






































Wenigstens komm ich mir langsam auf die Schliche und verstehe, warum ich mir immer Männer aussuche, die mich nicht wollen: weil ich Angst habe, einem tatsächlich nahe zu kommen.
Wenn ich mich zurückerinnere an meine allererste "Liebe", dann war das mit 12. Und der Junge aus meiner Klasse, den ich schon seit 2 Jahren toll fand, kam plötzlich drauf, dass er mich mag. Er umwarb mich, schrieb mir Liebesbriefchen und schließlich verabredeten wir uns, um auf den Jahrmarkt zu gehen. Ein Traum ging in Erfüllung. Und ich weiß nur mehr: das war das erste und letzte Date, das es gab. In dem Moment nämlich, wo er mich auch wollte, war meine ganze Zuneigung wie weggeblasen, ich fand ihn nur mehr doof und peinlich und wollte nie mehr mit ihm gemeinsam gesehen werden.
Heute fällt es mir wie Schuppen von den Augen, wie meine Bindungsangst schon damals eingeschlagen hat.
Inzwischen such ich mir nur mehr die Unerreichbaren aus. Die glücklich Vergebenen, vielleicht sogar Verheirateten, oder solche, die einfach viel zu hübsch für mich sind, zu cool - bindungsvermeidende Badboys, die einfach kein Interesse an mir haben. Da kann ich schmachten und mich verzehren, ohne dass ich Gefahr laufe, dass mich je einer wollen würde.
Aber es tut weh, ständig abgelehnt zu werden.
Die ewig alte Wunde.
Es ist so frustrierend.
Und es macht mich mürbe.
Warum ändert sich mein Beuteschema nicht endlich?
Ich stell mal ein großes Blatt rein. Vielleicht findet ihr ja irgendwelche Antworten zu der Thematik.
Ach ja, aktuell sind es mindestens 3 verschiedene Männer, die ich anschmachte.
Ich hab echt einen Notstand.
Wärt ihr so lieb und würdet euch das mal anschauen?
Vielen lieben Dank schon mal!






































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