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Großstadtdschungel?
Dachte eigentlich an einen der Helden meiner Weltschmerzphase:
"In Höhlen unerforschter Traurigkeit,
Wohin mich die Geschicke feindlich stiessen,
Wo niemals rosige Strahlen sich ergiessen,
Wo nur die mürrische Nacht mir Freundschaft leiht,
Bin ich ein Maler, den ein Gott im Scherz
Verdammt zu malen, ach! in dieser Wüste;
Bin ich ein Koch voll grausiger Gelüste,
Ich siede und verzehr' mein eignes Herz.
Nur manchmal strahlt und wächst aus tiefer Nacht
Ein Wesen, das aus Glanz und Duft gedichtet;
Wenn in des Ostens träumerischer Pracht
Es sich zu ganzer Höhe aufgerichtet,
Hab' ich das holde Rätsel schnell enthüllt:
Sie ist es! Dunkel, und doch glanzerfüllt."
Das dichterische Hauptwerk Baudelaires handelt vom Großstadtmenschen und dessen Ennui, einer mit Widerwillen, Unlust und Verdruss verbundenen Entfremdung gegenüber dem Dasein.
Ah, ok, danke, den Zusammenhang hatt ich grad nicht aufm Schirm.
Ennui eines entfremdeten Großstadtmenschen passt aber ja ganz gut, hehe.... "You see, the devil haunts a hungry man,
If you don't wanna join him, you got to beat him.
I ain't sayin' I beat the devil, but I drank his beer for nothing.
Then I stole his song."
Guck mir jetzt nochmal mal an, was passiert, wenn der Wald von Birnam nach Dunsinane kommt.....
Entes Filmempfehlung is ja dooferweise bereits wieder Off-Tube.
Bis morgen...
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