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Liebe und Beruf

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Michelles, 7. Januar 2019.

  1. Michelles

    Michelles Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2011
    Beiträge:
    146
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    Bei manchen akademischen Berufen gehört das zum Berufsethos und wird wenn nurmehr formell mit dem Dienstnehmer unterzeichnet. Wenn der Beruf weniger qualifiziert ist muss man das schon nochmal extra vereinbaren.
    Eben. In einem Rosenkrieg ist es in so einem Fall sehr schwer zu beweisen daß der Ehepartner von sich aus erzählt hat oder ob das eine oder andere Mal nicht doch mehr als nur der Flederwisch zwischen die Akten gelangt ist.
    Natürlich, da hat auch der Partner eine große Verantwortung, sollte das eine oder andere Geheimnis ausgeplaudert werden.
    Das wollte ich auch niemandem unterstellen, es ist ja außerdem nicht so daß man keine anderen Sorgen hätte. Aber beim täglichen Zusammenleben passieren solche Dinge auf die eine oder andere Art und Weise nunmal.
     
  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    17.659
    bei einigen passiert es (was?) bei anderen nicht.
    ich denke wenn *Geeheimes* weitergegeben oder auch nur durch Zufall beim anderen ankommt, muss jeder der Beiden Selbstverantwortung übernehmen, nichts geschieht einfach so.
    Ich denke man kann soetwas auch als Denkzettel betrachten und daraus lernen.
     
  3. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    7.773
    Ort:
    Kassel, Berlin
    nee, solche Dinge passieren eben nicht.

    gibt es eigentlich einen konkreten Anlaß für den Thread mit einer bestimmten Situation?
    dann schildere dies doch bitte mal, sonst bleibt das alles so theoretisch und hypothetisch.
     
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  4. anco29

    anco29 Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    149
    Was möchtest du damit ausdrücken ? Dass ein Arzt genug Anstand hat, die Daten seiner Patienten geheim zu halten und die "Putzfrau" eben nicht und deshalb eine Klausel unterschreiben muss ?
    Es interessiert einen Richter herzlich wenig, WIE es passiert ist. Wenn du vertrauliche Daten aus dem Arbeitsleben deines Mannes herumtratschst, seid ihr beide schuldig, er weil er seine Schweigepflicht gebrochen hat (dazu gehört auch das sichere Wegschliessen vertraulicher Akten) und du, weil du es verbreitest und sogar eventuell, weil du dir unberechtigt Zugang dazu verschafft hast.
     
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  5. Michelles

    Michelles Aktives Mitglied

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    146
    Das kann wiederum auch gut sein daß es dem Richter egal ist und der zum schweigen Verpflichtete die Verantwortung hat.
    Nein, das habe ich unvorsichtig ausgedrückt: die Schweigepflicht des Arztes ist gesetzlich verankert. Andere Berufe müssen das ggf. in einem Dienstvertrag festhalten.
    Ich kenne viele Ehen die daran zerbrochen sind daß der Beruf den Partner auch emotional sosehr bindet daß die Beziehung darunter leidet. Wenn man dann noch verpflichtet ist Geheimnisse zu wahren kann das nicht immer zuträglich sein.
     
  6. anco29

    anco29 Aktives Mitglied

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    Dass die Arbeit eine Beziehung bis aufs Äusserst belasten kann, steht ausser Frage, ich habe das selber erlebt. Doch in einer gut funktionierenden, harmonischen Beziehung müsste man eigentlich über seine emotionale Belastung reden können, ohne dass man "Geheimnisse" preisgibt. (naja, bei James Bond dürfte das wohl etwas problematischer sein als bei einer Krankenschwester die in der Onkologie arbeitet) Das Problem bei uns lag damals eher an der Kommunikation an sich, die berufliche Belastung war nur noch der letzte Tropfen.
     
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  7. Azuris

    Azuris Sehr aktives Mitglied

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    Das ist dann aber leider ein privates Problem und ändert nichts an einer vereinbarten Schweigepflicht zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
    Entweder ist dann vielleicht der gewählte Beruf der falsche, oder der gewählte Beziehungspartner.
     
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  8. Michelles

    Michelles Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Es ist mit Sicherheit sehr viel Intuition vonnöten um eine harmonische Beziehung bei einem fordernden Berufsleben zu führen.
    Bindungen fürs Leben haben oft gemeinsame Aufgraben zur Grundlage, da liegt es nahe manche Dinge aus der Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Solange beide am gleichen Strang ziehen kann das durchaus auch ein Erfolgsgeheimnis sein.
    Ich glaube wenn der Beruf sehr fordernd ist ist es über Jahre hinweg oft die einzige Lösung auch manche berufliche Dinge "gemeinsam" anzugehen. Wie viel dann inhaltlich "tacheles" gesprochen wird ist natürlich im Ermessen der Beteiligten.
    Das klingt so einfach. In der Realität gibt es immer Kompromisse und Grauzonen.
     
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