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Kann mir wer etwas Orientierung geben und helfen??

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von CiniMini, 3. Januar 2017.

  1. spiritofheart

    spiritofheart Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2014
    Beiträge:
    221
    Ort:
    Bottrop
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    Frage1: Was sind in Deinen Augen normale Menschen und wer ist dann unnormal?
    Frage2: Wie könnte man Empathie und eine hohe Sensibilität trennen oder unterscheiden?

    Ich sehe eine gesteigerte Sensibilität, die in allen Menschen vorhanden ist.
    Für einen solchen Menschen gilt immer, dass er sich mit mehreren Punkten identifizieren kann. Es kommt selten vor, dass nur eine Gabe oder Fähigkeit gesondert in Erscheinung tritt.

    Beispiele: Jemand hat Kontakt zur geistigen Welt: Erfühlen/Hellhören oder Hellsehen/Hellfühlen u. Hellhören oder Schreiben/ inneres Hören und Sehen usw.
    Beispiel: Jemand legt Karten und sieht in die "Zukunft": Die Karten sind nur Hilfsmittel u werden zum eigentlichen Zweck selten gebraucht...Das Medium sieht und fühlt innerlich ( geistiges, drittes Auge z.B.)

    Grundlegende Frage wäre: Wofür entscheidest Du Dich? Du hast die Wahl, in Deinem individuellen Bereich..
     
  2. _viola_

    _viola_ Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2015
    Beiträge:
    31
    Aber das ist doch nichts Negatives. Es ist doch gut, wenn du die Gefühle Anderer gut wahrnimmst und auch einschätzen kannst, wie es ihnen ergeht. Nutze diese Fähigkeit doch eher für dich, anstatt darüber betrübt zu sein :)
     
    Meikel3000 und DruideMerlin gefällt das.
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
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    11.855
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Mancher ist sich nicht bewusst, was er in Händen hält. Er klagt über die Last, dabei ist es das Gewicht eines Schatzes.

    Merlin
     
  4. AlphaOmega71

    AlphaOmega71 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2017
    Beiträge:
    824
    Ort:
    wenn ichs dir sage, muss ich dich töten
    einen schatz zu tragen, kann manchmal auch eine last sein ...
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.855
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hm ..., da bliebe für mich nun die Frage, was wohl leichter zu er_tragen wäre – eine Handvoll Glück oder eine Handvoll Leid? :unsure:

    Merlin
     
  6. AlphaOmega71

    AlphaOmega71 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Januar 2017
    Beiträge:
    824
    Ort:
    wenn ichs dir sage, muss ich dich töten
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    ich zitiere dazu mal laotse:
    "nur wer an seinem Leiden leidet, wird frei von Leiden".

    m.a.W. um an das glück heranzukommen, muss man erstmal leiden. jedenfalls ist das meine erfahrung. und laotse´s offenbar auch ... :whistle:
     
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.855
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Obwohl ich die Worte Laotses sehr schätze, möchte ich ihm in diesem Punkt nicht folgen. Wer den Blick auf sein Leid richtet, wird letztlich dort auch nur das Leid sehen. Ich sehe darin keine gute Botschaft, das Leid als Voraussetzung für das Glücklichsein zu bezeichnen. Es wird damit in der Seele lediglich der Gedanke ausgestreut, dass das Leid ein ganz normaler und grundlegender Zustand des Menschen sei.

    Mag sein, dass man in dieser Vorstellung in der feudalen Zeit Laotses eine Wahrheit sehen wollte, ich sehe da jedoch das Gegenstück zur Gottgewollten Ordnung aus unserer eigenen feudalen Vergangenheit. Ich denke, dass wir die Menschen nicht betäuben und ihre Abwesenheit des Glückes mit einer notwendigen Anwesenheit des Leidens vertrösten sollten. Dabei scheut man nicht den Augenblick des Seelenheils, auf einen unbestimmten Augenblick in ferner Zukunft oder gar in einem anderen Leben zu vertrösten. Nein, die Menschen sollten ihr Selenheil im Hier und Jetzt suchen und nicht müde werden, sich dieses Heil immer wieder aufs Neue zu verdienen.

    Die Folge daraus ist, dass wir uns dem Leid ergeben oder aber auch mit einem ständigen Lächeln ein immerwährendes Glücklichsein vorgaukeln, das just in diesem Augenblick eigentlich gar nicht vorhanden ist.

    Liegt im Streben nach dem Glücklichsein nicht der eigentliche Sinn unseres Daseins?


    Merlin
     
  8. the_pilgrim

    the_pilgrim Guest

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    Ich verstehe Laotse anders: erst wenn jemand vom Leiden die Schnauze voll hat, wird er*sie es überwinden und sich befreien. Da gebe ich ihm recht.
     
    Jessey und Wellenspiel gefällt das.
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