EmmaRa
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Ich denke dazu, dass die Angst vor Liebesverlust, du nennst es sich ins Abseits stellen, nie den Ton angeben sollte. Angst ist kein guter Ratgeber.Hallo,
Ich frage mich gerade, ob Grenzen setzen überhaupt was bringt, oder ob man, wenn man Grenzen setzt, damit sich selbst nur „ins Abseits stellt“.
Das kommt darauf an, wie lange du noch vor hast, in diesem Vertrauens- gestörten Umfeld zu bleiben. Trotzdem, auch wenn es nur noch kurz ist, könnte es im Sinne der Selbstachtung wichtig sein, erhobenen Hauptes das Feld zu verlassen, statt sich wie ein geprügelter Hund zurückzuziehen. Daher Grenzen setzen, unbedingt. Für dich und deine Authentizität plus Selbstbewusstsein.Natürlich, wenn der Chef mal wieder die eierlegende Wollmilchsau verlangt, die Überstunden machen soll, kommt man nicht umhin, klare Grenzen zu setzen. Aber bringt Grenzen setzen etwas, wenn ohnehin keine „Basis des Vertrauens“ aufgebaut wird? Ich finde, „wo“ man keine Vertrauensbasis aufbauen kann, da bringen doch „Grenzen setzen“ auch nichts mehr.
Was denkt ihr darüber?
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