Gras ser

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Geld ausgeben, verprassen? So ein Blödsinn, es gehört gespart und gut gesichert für Zeiten wo es einen den Hintern retten kann, bei mir wird nie Geld ausgegeben für irgendeinen Quatsch.

Also: Ab in den Tresor damit, deswegen gibt es die. (y)


Genau umgekehrt. Geld gehört eigentlich sofort auf den Markt geschmissen. Diejenigen, die es horten, ruinieren den Kreislauf ...
 
Ein akademischer Grad, und du bist herzlich wilkommen :D.
Selbst im kleinen Ort, bekommst du das beste Grundstück deiner Wahl. (y)

Ich weiß es nicht was hier abgeht. Es ist die Erde, sagen die alten Weiber.
Und erinnere mich an die Geborgenheit des im Reichtum und besonderer Opfer gestalteten Heim damals. Denke an Russland. Eine kleine Oberschicht hält eine gewaltige Landfläche unten im Kreis ihrer Führerschaft. Witzig nicht? Gerade die Wurzel des Richtigen. Das Gleiche für Alle, ist nicht in der Lage das auch zu vollbringen, weil das was Geld und Wohlstand macht, von sich aus korrumpiert.


Bei uns brauchst du keinen akademischen Grad. Schöne Haare genügen ....

:confused:
 
Ja, das ist ja die Krux. Deshalb haben ja die einen wenig, weil die anderen horten ....
Ich meinte es deshalb, weil @Dyonisus wohl kaum Unsummen meinte, sondern wie sie schrieb, um den Hintern zu retten.
Ich würde das eher als Sparen statt Horten auffassen.
Niemand braucht ne Million, um seinen Hintern zu retten... es sei denn, er ist in ganz krumme Geschäfte verwickelt.
 
Was ist nur los bei euch, da wird mit Putin getanzt, wilde Orgien mit Geschäftsideen organisiert, Gelder beiseite geschafft...
Ist vielleicht noch ein Ministerposten frei für mich? :cool:
In Ö gibts nichts, was es nicht gibt.

Wir hatten zu Kreisky´s Zeiten auch schon mal einen jungen feschen Finanzminister, der wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde.
Das Geld, das er auf Schwarzkonten hatte, hatte er angeblich von einem reichen Wahlonkel :rolleyes:

Also alles schon mal dagewesen....


https://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Androsch
Androsch war von 1967 bis 1981 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1970 bis 1981 österreichischer Finanzminister und zusätzlich von 1976 bis 1981 Vizekanzler unter Bruno Kreisky. Der „aufstrebende Jungstar“, bereits mit 32 Jahren Minister geworden, und der „Sonnenkönig“ (so die Medien über die beiden Politiker) waren oft unterschiedlicher Meinung. Androsch und seine Freunde hätten Kreisky gern als Bundespräsidenten und Androsch als Bundeskanzler gesehen; Kreisky und seine Freunde wollten den gefährlichen Konkurrenten ausschalten, mussten aber seine Popularität fürchten.

Daraufhin bekleidete Androsch von 1981 bis 1988 das Amt des Generaldirektors der damals im Staatseigentum befindlichen Creditanstalt. 1988 war er Konsulent der Weltbank. Erst nach 1980 kam es zur Aufnahme von gerichtlichen Erhebungen wegen länger zurückliegender finanzieller Unklarheiten und zur Anklage wegen privater Schwarzgeldkonten Androschs. Seine Angabe, sein reicher Wahlonkel Gustav Steiner habe ihm viel Geld zur Verfügung gestellt, erwies sich nicht als tragfähig: Androsch wurde nach einem langen Gerichtsverfahren, welches sämtliche Instanzen durchlaufen hatte, schließlich rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Zusätzlich wurde er 1988 in der Folge des AKH-Skandals verurteilt.[3] In der Folge verlor er auch sein Amt bei der CA.[2][4]
 
In Ö gibts nichts, was es nicht gibt.

Wir hatten zu Kreisky´s Zeiten auch schon mal einen jungen feschen Finanzminister, der wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde.
Das Geld, das er auf Schwarzkonten hatte, hatte er angeblich von einem reichen Wahlonkel :rolleyes:

Also alles schon mal dagewesen....


https://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Androsch
Androsch war von 1967 bis 1981 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1970 bis 1981 österreichischer Finanzminister und zusätzlich von 1976 bis 1981 Vizekanzler unter Bruno Kreisky. Der „aufstrebende Jungstar“, bereits mit 32 Jahren Minister geworden, und der „Sonnenkönig“ (so die Medien über die beiden Politiker) waren oft unterschiedlicher Meinung. Androsch und seine Freunde hätten Kreisky gern als Bundespräsidenten und Androsch als Bundeskanzler gesehen; Kreisky und seine Freunde wollten den gefährlichen Konkurrenten ausschalten, mussten aber seine Popularität fürchten.

Daraufhin bekleidete Androsch von 1981 bis 1988 das Amt des Generaldirektors der damals im Staatseigentum befindlichen Creditanstalt. 1988 war er Konsulent der Weltbank. Erst nach 1980 kam es zur Aufnahme von gerichtlichen Erhebungen wegen länger zurückliegender finanzieller Unklarheiten und zur Anklage wegen privater Schwarzgeldkonten Androschs. Seine Angabe, sein reicher Wahlonkel Gustav Steiner habe ihm viel Geld zur Verfügung gestellt, erwies sich nicht als tragfähig: Androsch wurde nach einem langen Gerichtsverfahren, welches sämtliche Instanzen durchlaufen hatte, schließlich rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Zusätzlich wurde er 1988 in der Folge des AKH-Skandals verurteilt.[3] In der Folge verlor er auch sein Amt bei der CA.[2][4]


Nur fesch war er nicht wirklich ....

:D
 
In Ö gibts nichts, was es nicht gibt.

Wir hatten zu Kreisky´s Zeiten auch schon mal einen jungen feschen Finanzminister, der wegen Steuerhinterziehung verurteilt wurde.
Das Geld, das er auf Schwarzkonten hatte, hatte er angeblich von einem reichen Wahlonkel :rolleyes:

Also alles schon mal dagewesen....


https://de.wikipedia.org/wiki/Hannes_Androsch
Androsch war von 1967 bis 1981 Abgeordneter zum Nationalrat, von 1970 bis 1981 österreichischer Finanzminister und zusätzlich von 1976 bis 1981 Vizekanzler unter Bruno Kreisky. Der „aufstrebende Jungstar“, bereits mit 32 Jahren Minister geworden, und der „Sonnenkönig“ (so die Medien über die beiden Politiker) waren oft unterschiedlicher Meinung. Androsch und seine Freunde hätten Kreisky gern als Bundespräsidenten und Androsch als Bundeskanzler gesehen; Kreisky und seine Freunde wollten den gefährlichen Konkurrenten ausschalten, mussten aber seine Popularität fürchten.

Daraufhin bekleidete Androsch von 1981 bis 1988 das Amt des Generaldirektors der damals im Staatseigentum befindlichen Creditanstalt. 1988 war er Konsulent der Weltbank. Erst nach 1980 kam es zur Aufnahme von gerichtlichen Erhebungen wegen länger zurückliegender finanzieller Unklarheiten und zur Anklage wegen privater Schwarzgeldkonten Androschs. Seine Angabe, sein reicher Wahlonkel Gustav Steiner habe ihm viel Geld zur Verfügung gestellt, erwies sich nicht als tragfähig: Androsch wurde nach einem langen Gerichtsverfahren, welches sämtliche Instanzen durchlaufen hatte, schließlich rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Zusätzlich wurde er 1988 in der Folge des AKH-Skandals verurteilt.[3] In der Folge verlor er auch sein Amt bei der CA.[2][4]
Kreisky war sogar Freimaurer, hab ich die Brüder sagen hören:D
 
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