Da ich mir heute einfach mal einen freien Abend genehmige und Muße habe, meine Gedanken einfach mal laufen zu lassen, führten sie mich dann doch in eine bestimmte Richtung....
Warum eigentlich sind die meisten Kirchen so düster, die meisten Gläubigen so bierernst verkniffen, hängen den selbsternannten Heiligen die Mundwinkel in einem so steilen Winkel nach unten?
Warum ist Askese und Leibfeindlichkeit so ein großes Ideal und vor allem - wer hat irgendwann mal das Lachen und die Freude geklaut????
Ich habe mal ein wunderbares Bild von Jesus gehabt, das reine, totale Freude und ein immanentes, von Herzen fröhliches Lachen jenseits aller albernen Witzigkeiten ausstrahlte - und genau das war und ist es, was ich einem bewussten Leben mit Gott unterstelle und was im Laufe der Religionsgeschichte
irgendwo verloren gegangen ist.
Warum wurde uns irgendwann eingeschwätzt, dass wir ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn wir die guten Dinge, die uns die Materie bietet, mit Freuden genießen?
Warum darf man in einer Kirche, in einem Tempel nicht lachen?
Warum ist uns der richtende, strafende, zürnende Gott erziehungsmäßig so viel näher als der, der nicht nur mit uns weint, sondern auch aus ganzem Herzen mit uns lacht?
Wo und warum ging die Freude verloren?
Wie heilig kann wer oder was sein, was verbiestert ist?
In "Gespräche mit Gott" heißt es mal sinngemäß: " Aber warum sollte ich denn nicht lachen? Ich habe es doch erfunden!"
Eben.
Lieben Gruß,
Rita
Warum eigentlich sind die meisten Kirchen so düster, die meisten Gläubigen so bierernst verkniffen, hängen den selbsternannten Heiligen die Mundwinkel in einem so steilen Winkel nach unten?
Warum ist Askese und Leibfeindlichkeit so ein großes Ideal und vor allem - wer hat irgendwann mal das Lachen und die Freude geklaut????
Ich habe mal ein wunderbares Bild von Jesus gehabt, das reine, totale Freude und ein immanentes, von Herzen fröhliches Lachen jenseits aller albernen Witzigkeiten ausstrahlte - und genau das war und ist es, was ich einem bewussten Leben mit Gott unterstelle und was im Laufe der Religionsgeschichte
Warum wurde uns irgendwann eingeschwätzt, dass wir ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn wir die guten Dinge, die uns die Materie bietet, mit Freuden genießen?
Warum darf man in einer Kirche, in einem Tempel nicht lachen?
Warum ist uns der richtende, strafende, zürnende Gott erziehungsmäßig so viel näher als der, der nicht nur mit uns weint, sondern auch aus ganzem Herzen mit uns lacht?
Wo und warum ging die Freude verloren?
Wie heilig kann wer oder was sein, was verbiestert ist?
In "Gespräche mit Gott" heißt es mal sinngemäß: " Aber warum sollte ich denn nicht lachen? Ich habe es doch erfunden!"
Eben.
Lieben Gruß,
Rita

