Loge33
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also laut einigen Richtungen im Buddhismus (z.b. dem Tibetischen) können laut Lehrmeinungen Frauen keine Erläuchtung erlangen und einige Lhamas sind sogar der Meinung dass Frauen keine Unsterbliche Seele haben
aber zum glück ist ja nur die Katholische Kirche eine Dogmatisch - Institutionalisierte Religion die auf Keuschheit und Klosterleben mit einer Abwertung der Frauen funzt![]()
also laut einigen Richtungen im Buddhismus (z.b. dem Tibetischen) können laut Lehrmeinungen Frauen keine Erläuchtung erlangen und einige Lhamas sind sogar der Meinung dass Frauen keine Unsterbliche Seele haben
aber zum glück ist ja nur die Katholische Kirche eine Dogmatisch - Institutionalisierte Religion die auf Keuschheit und Klosterleben mit einer Abwertung der Frauen funzt![]()
Hallo !
Ich frage mich zur Zeit, warum es Glaubensgemeinschaften gibt, wo Frauen entweder gar nicht miteingebunden sind, oder nur teilweise.
Das erste mal hab ich mich das mit 20 Jahren gefragt, worauf ich aus der kath. Kirche ausgetreten bin. Und irgendwie beschäftigt mich das Thema gerade wieder....
Warum werden Frauen im Glauben oft von den Männern ausgeschlossen ??
lg
Für die frühbuddhistischen Schulen wie den Theravada war alles Weibliche ein Ausdruck von Samsara, der Welt des Leidens und der Begierden, der Weg zu immer neuen Wiedergeburten. Und diese Welt musste überwunden werden. Man hoffte, die Versprechen der Mönche zu sichern, die ja in der Regel ihre Frauen und Familien verlassen hatten, indem man die Furcht vor der Macht und Anziehungskraft der Frauen schürte. Die Kommentare der frühen Theravada-Literatur (180 v. Chr. bis 200 n. Chr.) vermitteln den Eindruck, ein frauenfeindlicher Autor habe dem Buddha willkürlich eigene Ansichten in den Mund gelegt: "Ist man den Frauen ergeben, der Grundlage allen Übels, vermehrt sich das Böse." Solche Aussagen kamen entweder in Unkenntnis der Pali-Quellen oder durch absichtliche Verfälschung zustande.
In der Literatur des Großen Weges gibt es schon wesentlich positivere Sichtweisen (Lotus-Sutra 100-200 n. Chr. und Prajnaparamita-Sutra ab 100 v. Chr.). Hier wird das Weibliche als die Vollendung der Weisheit gesehen. Es ist auch die Rede von hohen weiblichen Bodhisattvas (Menschen, die zum Besten aller Lebewesen Erleuchtung erreichen wollen), aber trotzdem wird erklärt, für die vollständige Erleuchtung sei es notwendig, einen männlichen Körper zu haben. Man kann das als Zugeständnis an eine Zeit sehen, in der eine weibliche Wiedergeburt als schlechtes Karma angesehen wurde und Frauen starken Einschränkungen in Familie und Gesellschaft ausgesetzt waren.
Hallo !
Ich frage mich zur Zeit, warum es Glaubensgemeinschaften gibt, wo Frauen entweder gar nicht miteingebunden sind, oder nur teilweise.
Das erste mal hab ich mich das mit 20 Jahren gefragt, worauf ich aus der kath. Kirche ausgetreten bin. Und irgendwie beschäftigt mich das Thema gerade wieder....
Warum werden Frauen im Glauben oft von den Männern ausgeschlossen ??
lg
Natürlich trifft das weder auf alle Pfarrer noch auf alle Gemeinden zu. Es gibt sogar viele total nette und vernünftige. Trotzdem besteht die Kirche ja auch aus dem dazugehörigen Machtapparat und der leib- und frauenfeindlichen Ideologie.