Gestrandeter Wal in der Ostsee


dpa | Die Freiheit in der Nordsee konnte der mehrfach an Ostseeküsten gestrandete Buckelwal nicht lange genießen: Das Tier habe nach seiner Freisetzung am 2. Mai wohl nur noch bis zum 6. oder 7. Mai gelebt, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) in Schwerin. Darauf wiesen die ausgewerteten Daten des Senders hin, den das Tier zuletzt getragen hatte. Danach sei er mehr oder weniger gedriftet beziehungsweise das Signal sei abgebrochen.

Mehr als 200 Kilometer geschwommen​

Bis zu seinem Tod hatte der Buckelwal Backhaus zufolge etwa 215 Kilometer zurückgelegt – und war direkt wieder auf Kurs Richtung Ostsee. Dort war er Backhaus zufolge auch wieder langsamer geschwommen und war auch nicht mehr so tief wie zuvor getaucht. Es sei traurig, wie es für das Tier ausgegangen ist. „Er hat die Chance nicht nutzen können“, sagte Backhaus.

Eine paar Tage hat Timmy noch gelebt, ist ca. 200 Kilometer weit geschwommen, aber dann gestorben.
 
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"Die außergewöhnliche Rettungsaktion habe gezeigt, dass Deutschland auf den Umgang mit Großwalen nicht ausreichend vorbereitet sei, sagte Backhaus. "

Welch Erkenntnis dieser Initiative da zu verdanken ist...
 
Wie schön, dass sie nicht noch wochenlang in der engen Kuhle herumlag und auf ihren Tod warten musste. Auch wenn die Aktion schlecht gelaufen ist.
 
Wie schön, dass sie nicht noch wochenlang in der engen Kuhle herumlag und auf ihren Tod warten musste. Auch wenn die Aktion schlecht gelaufen ist.

Das sehe ich anders. Unmittelbar nach der der "Rettung" nahm das Tier wieder Kurs Richtung Timmendorfer Strand. Wer weiß, welche Qualen das Tier erlitt, als es versuchte sich tagelang gegen den Tod durch Ertrinken aufzubäumen. (Was tatsächlich als "Konnte noch einmal die Freiheit genießen" verkauft wurde.)
 
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Es ist hinlänglich bekannt, dass du das anders siehst, @Felicia1.
Deine Vermutungen, was ihr passiert ist, sind die Art Spekulation, die du bei anderen kritisierst.
 
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