Gesellschaft und Denken

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Zu Bedenken:

Reicht es aus eine akademische Position inne zu haben, um gute Politik machen zu können ?

Nein, das reicht definitiv nicht. Aber für Vieles ist es eine solide Basis.
So möchte ich, dass das Justizministerium von jemandem geleitet wird, der sich in Rechtswissenschaft auskennt, etc.
 

So fragte David King, früherer wissenschaftlicher Chefberater der britischen Regierung, gegenüber der BBC, ob es nicht klüger wäre, die Mittel in die Gestaltung einer angesichts des Klimanotstands „beherrschbaren Zukunft“ zu stecken. Die geplanten Kosten für den FCC bezeichnete King als „rücksichtslos“, wie es im Guardian heisst.
 

So fragte David King, früherer wissenschaftlicher Chefberater der britischen Regierung, gegenüber der BBC, ob es nicht klüger wäre, die Mittel in die Gestaltung einer angesichts des Klimanotstands „beherrschbaren Zukunft“ zu stecken. Die geplanten Kosten für den FCC bezeichnete King als „rücksichtslos“, wie es im Guardian heisst.
Der King hat zu 100% Recht! mM...
 
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Das ist das Esoterische dieses Threads: Eine gedachte Ganzheitlichkeit in Bezug auf hier/jetzt und Gesellschaft/Denken.
Eine "Ganzheitlichkeit" ist nach dem Denken vieler Denker gar nicht möglich. Freud oder Lacan gehen davon aus, dass das Individuum grundsätzlich gespalten ist und auch bleibt. Und genau so kann man das auch auf Gesellschaft übertragen: Dass sie grundsätzlich gespalten ist und auch bleibt. Sie zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie uneinheitlich und widersprüchlich ist.

Insofern ist das "Esoterische", das hier gefordert wird, also eine Aufforderung, das Unmögliche möglich zu machen. Und wenn immer jemand sowas fordert, dann riecht das ziemlich nach Ideologie.
 
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