FReiches Land mit armen Kindern!

Shimon1938

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Witzenhausen/Hessen in BRD
Obwohl Deutschland für die Kinder so viel Geld ausgibt, wie nur wenige OECD - Länder, gehört es bei Kinderarmut und Chancengleichheit zu den schlusslichtern.


Familinverbände fordern seit jahren mehr Staatsaugaben für Kinder in Deutschland. Da überrascht es doch sehr, dass die Organsation für wirtschafrliche Zusammenarbeit und Entwicklung (=OECD) in ihrem ersten Kinderbericht feststellt: Deutschland investiert in den Nachwuchs 10 bis 20 Prozent mehr als andere Industriestaaten! Das Geld geht in Dienstleistungen, Bildung und direkte Finanztransfers.

Die OECD - Studie zeigt, dass trotz den hohen Summen für die Kinder lebt fast jedes 6. Kind in eutschland in realtiver Armut! Der OECD - Durchchnitt liegt bei jedem 8. Kind.

Wohin ist also das ganze Geld verpufft? Deutschland gibt pro Kind bis zu seinem 18. Geburtstag durchschnittlich rund 101.000 € aus. Ein beachtlicher teil dieses Geldees geht direkt an den Eltern: Rund 40 %. (Unter die OECD - Länder liegt der Anteril nur in Luxenburg und der Slowakiei so hoch.

Offensichtlich ist es dock keine so gute Idee, Gelder der Erzihungsberechtigten zu zahlen. Das ist natürlich eine umstrittene Ausage ,werden doch Klischees von Eltern, die lieber Zigaretten statt Obst für ihre Familie kaufen, gerne und oft eingesetzt. Der Deutsche Kinderschutbubnd kämpft schon lange gegen diese Vorurteil
an.


Der Blick muss in Richtung indirekte Tansfer gehen. Dänemrk -- einmal mehr sind die Skandinavier Vorbild-- gibt nähmlich nur 20 Prozent der Summen für Kinder in Form von Dirktzahlung aus. Der Rest geht in Bildung und Betreuunsangebboet in Dänemark.In Dänemark ist nur jede 37. Kind von relativer armut betroffen, so die Folge.

Shimon1938
 
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Obwohl Deutschland für die Kinder so viel Geld ausgibt, wie nur wenige OECD - Länder, gehört es bei Kinderarmut und Chancengleichheit zu den schlusslichtern.


Familinverbände fordern seit jahren mehr Staatsaugaben für Kinder in Deutschland. Da überrascht es doch sehr, dass die Organsation für wirtschafrliche Zusammenarbeit und Entwicklung (=OECD) in ihrem ersten Kinderbericht feststellt: Deutschland investiert in den Nachwuchs 10 bis 20 Prozent mehr als andere Industriestaaten! Das Geld geht in Dienstleistungen, Bildung und direkte Finanztransfers.

Die OECD - Studie zeigt, dass trotz den hohen Summen für die Kinder lebt fast jedes 6. Kind in eutschland in realtiver Armut! Der OECD - Durchchnitt liegt bei jedem 8. Kind.

Wohin ist also das ganze Geld verpufft? Deutschland gibt pro Kind bis zu seinem 18. Geburtstag durchschnittlich rund 101.000 € aus. Ein beachtlicher teil dieses Geldees geht direkt an den Eltern: Rund 40 %. (Unter die OECD - Länder liegt der Anteril nur in Luxenburg und der Slowakiei so hoch.

Offensichtlich ist es dock keine so gute Idee, Gelder der Erzihungsberechtigten zu zahlen. Das ist natürlich eine umstrittene Ausage ,werden doch Klischees von Eltern, die lieber Zigaretten statt Obst für ihre Familie kaufen, gerne und oft eingesetzt. Der Deutsche Kinderschutbubnd kämpft schon lange gegen diese Vorurteil
an.


Der Blick muss in Richtung indirekte Tansfer gehen. Dänemrk -- einmal mehr sind die Skandinavier Vorbild-- gibt nähmlich nur 20 Prozent der Summen für Kinder in Form von Dirktzahlung aus. Der Rest geht in Bildung und Betreuunsangebboet in Dänemark.In Dänemark ist nur jede 37. Kind von relativer armut betroffen, so die Folge.

Shimon1938

Glaube nicht das man Dänemark und Deutschland vergleichen kann....
 
Dänemrk -- einmal mehr sind die Skandinavier Vorbild-- gibt nähmlich nur 20 Prozent der Summen für Kinder in Form von Dirktzahlung aus. Der Rest geht in Bildung und Betreuunsangebboet in Dänemark.In Dänemark ist nur jede 37. Kind von relativer armut betroffen, so die Folge.
Offensichtlich ist es dock keine so gute Idee, Gelder der Erzihungsberechtigten zu zahlen. Das ist natürlich eine umstrittene Ausage ,werden doch Klischees von Eltern, die lieber Zigaretten statt Obst für ihre Familie kaufen, gerne und oft eingesetzt.

Bisschen oberflächlich gedacht!

Die prozentuale Arbeitslosigkeit ist lt. Statisik in Dänemark lange nicht so hoch wie in Deutschland und von den hier gezahlten 160€ (Kindergeld) ist kein Kind materiell rundum zu versorgen. Dazu gehört die größere Wohnung genauso wie Klassenfahrten, Kindergartenbeiträge und Dinge des täglichen Gebrauchs. Die Eltern müssen das Kindergeld nicht verrauchen/versaufen, es langt auch so nicht, wenn nur geringes oder gar kein Arbeitseinkommen da ist.

Worauf genau willst du hinaus mit diesem Fred, dieses Thema wurde hier schon relativ oft durchgekaut?

R.
 
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Obwohl Deutschland für die Kinder so viel Geld ausgibt, wie nur wenige OECD - Länder, gehört es bei Kinderarmut und Chancengleichheit zu den schlusslichtern.


Familinverbände fordern seit jahren mehr Staatsaugaben für Kinder in Deutschland. Da überrascht es doch sehr, dass die Organsation für wirtschafrliche Zusammenarbeit und Entwicklung (=OECD) in ihrem ersten Kinderbericht feststellt: Deutschland investiert in den Nachwuchs 10 bis 20 Prozent mehr als andere Industriestaaten! Das Geld geht in Dienstleistungen, Bildung und direkte Finanztransfers.

Die OECD - Studie zeigt, dass trotz den hohen Summen für die Kinder lebt fast jedes 6. Kind in eutschland in realtiver Armut! Der OECD - Durchchnitt liegt bei jedem 8. Kind.

Wohin ist also das ganze Geld verpufft? Deutschland gibt pro Kind bis zu seinem 18. Geburtstag durchschnittlich rund 101.000 € aus. Ein beachtlicher teil dieses Geldees geht direkt an den Eltern: Rund 40 %. (Unter die OECD - Länder liegt der Anteril nur in Luxenburg und der Slowakiei so hoch.

Offensichtlich ist es dock keine so gute Idee, Gelder der Erzihungsberechtigten zu zahlen. Das ist natürlich eine umstrittene Ausage ,werden doch Klischees von Eltern, die lieber Zigaretten statt Obst für ihre Familie kaufen, gerne und oft eingesetzt. Der Deutsche Kinderschutbubnd kämpft schon lange gegen diese Vorurteil
an.


Der Blick muss in Richtung indirekte Tansfer gehen. Dänemrk -- einmal mehr sind die Skandinavier Vorbild-- gibt nähmlich nur 20 Prozent der Summen für Kinder in Form von Dirktzahlung aus. Der Rest geht in Bildung und Betreuunsangebboet in Dänemark.In Dänemark ist nur jede 37. Kind von relativer armut betroffen, so die Folge.

Shimon1938
hab auch so einen ähnlichen Bericht gelesen.
Sind viele Alleinerziehende davon betroffen. Kann man sich vorstellen, daß wenn z.B. die Waschmaschine kaputt ist, auch das Kindergeld genommen wird für eine Neue usw..
Bin dafür und hab es schon oft hier geschrieben, daß Kindern das Geld nicht über die Eltern zukommen soll sondern indirekt durch Ganztagsschulen usw..

"Reich" ist dieses Land aber schon lange nicht mehr. wie kommt man denn darauf? weil der Strom fließt und Wasser und Abwasser und die Supermärkte voll Waren sind?
 
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