Kayamea
Sehr aktives Mitglied
Hallo Steffi, 
ja, für Deinen Beruf ist Meditation sicherlich ein guter Ausgleich. Du hast gut erkannt, dass Du etwas brauchst und nun suchst Du nach dem geeigneten Weg.
Ich behaupte mal, ohne Gefühle kann niemand niemandem helfen. Abgrenzen heißt ja nicht, dass wir denjenigen, dem wir helfen sollen, wie einen Stein behandeln sollen, wobei ein Stein ja auch das Recht auf liebevolle Behandlung hat.
... wie auch immer, der Reichtum des Lebens kommt aus dem Innern. Um den Reichtum da drinnen zu finden, müssen wir reingucken. Zunächst finden wir da unsere Ängste, Sorgen, Fehler, Kindheitstraumata und auch unserer dunklen Seiten, um dann endlich auch den Blick für unsere Liebe, unsere Göttlichkeit zu entdecken. Diese will genährt werden, damit wir unsere Ängste und Probleme loslassen können. Erst dann kann man wohl einen helfenden Beruf so ausführen, dass man nicht kaputt dabei geht. Ein sehr schwieriges Unterfangen und nicht wenige scheitern an Ihrer Sensibilität, die sie sich durch zuviel Kontakt mit Leid ins Gegenteil verkehrt, weil sie nicht wissen, wie sie bei sich bleiben sollen.
Tja, ich wünsche Dir den für Dich richtigen Weg und meine, dass Meditation ein guter Weg ist.
Alles Liebe
Kayamea
ja, für Deinen Beruf ist Meditation sicherlich ein guter Ausgleich. Du hast gut erkannt, dass Du etwas brauchst und nun suchst Du nach dem geeigneten Weg.
Ich behaupte mal, ohne Gefühle kann niemand niemandem helfen. Abgrenzen heißt ja nicht, dass wir denjenigen, dem wir helfen sollen, wie einen Stein behandeln sollen, wobei ein Stein ja auch das Recht auf liebevolle Behandlung hat.
Tja, ich wünsche Dir den für Dich richtigen Weg und meine, dass Meditation ein guter Weg ist.
Alles Liebe
Kayamea