Deshalb meine Frage, was er darunter versteht.Ihr redet gerade ziemlich klar aneinander vorbei. Was Du als fantasievoll ansiehst, also zweckfrei, sieht vermutlich Ara genauso![]()
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Deshalb meine Frage, was er darunter versteht.Ihr redet gerade ziemlich klar aneinander vorbei. Was Du als fantasievoll ansiehst, also zweckfrei, sieht vermutlich Ara genauso![]()
zweckfrei,ja. leseratte wollte ich nur die präsenz des radikalen vermitteln, in dem sinne fantasielos.
Radikale Magie kennt kein Wozu, keine Farben, dafür ist sie fantasievoll.
Ich habe soetwas schon geahnt.zweckfrei,ja. leseratte wollte ich nur die präsenz des radikalen vermitteln, in dem sinne fantasielos.
Und was meinst du jetzt genau?nur, dass die begründung hinkt, so was von![]()
Ich habe soetwas schon geahnt.
Übrigens Ahnung:
Fantastischer Ausdruck des Gedankens in der Präsenz.
So meine Konnexion.

Restriktive Magiepolitik
Der magische Künstler vertritt zwei restriktive, magiepolitische Thesen:
Kulturgeschichtlich hätte ein liberales Verhältnis zur Magie zu kultureller Blüte geführt, repressive Magiemoral hingegen in dunkle Zeitalter.
Der Grund für die Repression des Magischen, so die zweite These, sei politisch in der Angst vor Kontrollverlust über potent Schwangere begründet.
In einem dritten Schritt plädiert der magische Zauberer für eine künstlerisch inspirierte Magie, die dieselben Standards anpeilen sollte wie Kunst oder pornographische Manipulation, um den modernen Menschen mit seiner genuinen Kultur- und Machthaftigkeit zu verknüpfen.
>>> go further...
Kenne ich gut.ja
ich wollte leseratte auch bestätigen, die wollte aber nicht.
Und was meinst du jetzt genau?![]()