Erbschaft

Ein Notar / Gerichtskommissar arbeitet bei einem Verlassenschaftsverfahren grundsätzlich neutral und unabhängig. Gerade wenn sich Linien ins Ausland verzweigen, kann es lange dauern.

Sollte das der Grund der Verzögerung sein (ist naheliegend), kann ein Anwalt auch nicht viel ausrichten und den Prozess beschleunigen.

Wenn man aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass der zugewiesene Notar nicht passt, das Verfahren unnötig verzögert, könnte man sich auch erstmal an das zuständige Bezirksgericht wenden.. Das hat den Notar schließlich bestellt.
Ah, gut zu wissen.

Ich habe ein Haus eher "auf dem kleinen direkten Dienstweg" geerbt - direkt von meinem Vater - da gab es keinen Stress. Mein Bruder hat parallel eine grosse Eigentumswohnung vererbt bekommen - war in beider Sinne vorher bekannt und so abgestimmt /zugestimmt..

Von so langwierigen weitläufigen Erbschaften habe ich also eher keine Ahnung.
 
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Eigentlich sollte man dir aber sagen können, was sich da jetzt so zieht. Ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass sich Erbschaftsangelegenheiten besonders hinziehen, auch nicht, wenn die Familie groß ist - oder das Erbe ausgeschlagen wird.
 
Zumal ja das hier schon vorausging....
Diese Angelegenheit zieht sich schon so extrem in die Länge (da angeblich ein Stammbaum angelegt wurde ect.) und wenn ich bei der Notarin anrufe, dann werde ich jedes Mal vertröstet und es werden Gründe genannt, die den Abschluss verzögern.

Dann hieß es, es wird im April 2026 ein Treffen geben. Das ist - aus welchen Gründen - auch immer, ins Wasser gefallen.
 
Ein Notar / Gerichtskommissar arbeitet bei einem Verlassenschaftsverfahren grundsätzlich neutral und unabhängig. Gerade wenn sich Linien ins Ausland verzweigen, kann es lange dauern.

Sollte das der Grund der Verzögerung sein (ist naheliegend), kann ein Anwalt auch nicht viel ausrichten und den Prozess beschleunigen.

Wenn man aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass der zugewiesene Notar nicht passt, das Verfahren unnötig verzögert, könnte man sich auch erstmal an das zuständige Bezirksgericht wenden.. Das hat den Notar schließlich bestellt.
Das ist bestimmt alles richtig, gleichzeitig ist es oft so, dass sofern man nicht regelmäßig mit Erbschaften zu tun hat nicht wirklich in aller Tiefe informiert ist. Es gibt ja auch kostenfreie Rechtsauskünfte, zumindest weiß ich das für D. Gibt es das in Österreich auch ?
 
allerdings war die Frage nach einem Abschluss der Erbangelegenheit, und da sage ich:
nicht absehbar, da kann dann ein großes Blatt mehr ausrichten.

und es gibt scheinbar keine pflichterben, bedeutet jeder bekommmt irgndeine Prozentzahl von irgendwas.
lass es 20 erben sein,

die kommen dann zusammen, das mag gemanaged werden und dann springen vielleicht welche ab, und es muss neu auftǵeteilt werden.
 
Vielleicht ist auch etwas nicht in Ordnung mit dem Haus ? Haus auf Schlange.
Ist das schon älter ?
Ja, würde ich schon sagen.(wie alt kann ich jetzt nicht genau sagen. Da müsste ich in den Unterlagen nachsehen.) Die gute Dame hat die letzten Jahre in einem Heim gewohnt und daher wurde beim Haus auch nichts renoviert oder instandgehalten. Lt. Notarin ist das Haus eine Bruchbude und sie sagte, sie würde keinen Schritt hinein tun. Bei der Auflistung waren Fotos vom Haus dabei - das sieht mir aber ganz gut aus. Man kann sich aber auch täuschen. Ich möchte mir selbst ein Bild davon machen und gerne das Haus besichtigen.
 
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