Eifersucht in Beziehungen

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Wenn man tot ist, merkt man nichts mehr, denkst du?
Da bin ich anders informiert, aber das ist eine andere Baustelle :)

Bist du mit Mandy verwandt ? :) ;) ...

Wenn man emotional tot ist, merkt man nichts mehr, Sayalla, und das ist nicht lustig - das sind Menschen, die dann Horrorfilme anschauen oder andere ganz doll verletzten und damit sich selbst ganz doll verletzen - damit sie überhaupt noch was merken ...

So meinte ich das. Die Ursache ist mE das, was du geschrieben hast - da nervt wer - in uns selbst - und den wollen wir nicht hören, nicht wahrhaben - weil dieses Etwas da in uns - das hat Bedürfnisse und das ist ihh, bah und pfui ... und unsere Umwelt subventioniert das auch noch, weil sie ja selbst nichts hören wollen - in sich ...

Man muss so laut schreien, bis ihnen (und uns selbst) die Ohren wegfliegen :D imho :)
 
Bist du mit Mandy verwandt ? :) ;) ...

Du nicht? :) Wir alle sind mit Mandy verwandt. Ich mag Mandy richtig dolle :umarmen:

Wenn man emotional tot ist, merkt man nichts mehr, Sayalla, und das ist nicht lustig - das sind Menschen, die dann Horrorfilme anschauen oder andere ganz doll verletzten und damit sich selbst ganz doll verletzen - damit sie überhaupt noch was merken ...

Von emotional stand doch da erst nichts. Also, nein, ich meinte den physischen Tod.

So meinte ich das. Die Ursache ist mE das, was du geschrieben hast - da nervt wer - in uns selbst - und den wollen wir nicht hören, nicht wahrhaben - weil dieses Etwas da in uns - das hat Bedürfnisse und das ist ihh, bah und pfui ... und unsere Umwelt subventioniert das auch noch, weil sie ja selbst nichts hören wollen - in sich ...

Man muss so laut schreien, bis ihnen (und uns selbst) die Ohren wegfliegen :D imho :)

Ich sags mal ganz überspitzt:
Und du meinst, es hilft, wenn wir Mandy anschreien? :confused:

Dich mal von Herzen knuddel :umarmen:
 
Stand da irgendwo etwas von *müssen*???

:confused:

Nein, stand nicht.

Ich bezog mich auf diese Frage deiner:

Wer sagt denn, dass du es nicht lernen wirst?

Diese würde bedeuten, dass man vorweg etwas für etwas tun muss, zweck "lernens", um es dann auch zu können.

Das ist für mich in sich ein Widerspruch, weil dieser dahinter stehende Grundgedanke eher den Mangel erschafft als die Wahl "des Könnens".

Keine Wille mehr etwas tun zu müssen, weil lernen als Gedanke begleitet, sondern einfach tun aus Wissen heraus. Da findet sich für mich auch das Vertrauen wieder auf das "Können". Es besteht aus sich heraus, nicht weil es etwas verlangt oder ähnliches.

LG
Gaia:umarmen:
 
Aha :umarmen::)

Und wenn wir aber wirklich etwas Neues machen und leben wollen, dann wirds aber Zeit, dass wir bereit sind solange zu nerven, bis wir zufrieden sind in uns selbst ...

Haben wir kein Recht auf Achtung - unserer Gefühle ? Unserer Unvollkommenheit ? Unseres Seins ?

Doch haben wir ... es entspricht aber einfach mir, wenn ich mich ersteinmal zurücknehme, abwarte was genau passiert. Und dann zu einem Zeitpunkt der mir richtig erscheint nerve. Weil ich dann, wie in diesem Falle, sehr eifersüchtig bin. Da ich nicht oft soetwas sage, kommt es beim Gegenüber auch an und wird ernst genommen.
 
Nein, stand nicht.

Ich bezog mich auf diese Frage deiner:



Diese würde bedeuten, dass man vorweg etwas für etwas tun muss, zweck "lernens", um es dann auch zu können.

Das ist für mich in sich ein Widerspruch, weil dieser dahinter stehende Grundgedanke eher den Mangel erschafft als die Wahl "des Könnens".

Keine Wille mehr etwas tun zu müssen, weil lernen als Gedanke begleitet, sondern einfach tun aus Wissen heraus. Da findet sich für mich auch das Vertrauen wieder auf das "Können". Es besteht aus sich heraus, nicht weil es etwas verlangt oder ähnliches.

LG
Gaia:umarmen:

Das haste schön gesagt. :danke:
Und du hast Recht. Ich hatte es völlig falsch formuliert, sodass man es auch falsch verstehen mußte.
Wenn man etwas lernen WILL, schöpft man aus dem Mangel, einfach weil das Wollen nicht funktioniert.
Es ist ganz einfach so und so und so oder so. Fertig. Was ich meinte, war vielmehr Erkenntnis als Lernen, und das wird mir nun Dank Dir auch viel klarer. Bewusstheit.
:)
 
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Keine Wille mehr etwas tun zu müssen, weil lernen als Gedanke begleitet, sondern einfach tun aus Wissen heraus. Da findet sich für mich auch das Vertrauen wieder auf das "Können". Es besteht aus sich heraus, nicht weil es etwas verlangt oder ähnliches.

Das ist eine ganz wichtige Aussage für mich ... "tun aus Wissen heraus" - warum kann ich das nicht ? :schmoll:
 
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