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Glaubst Du, dass da bei jedem Job so ist?
Glaubst Du, dass da bei jedem Job so ist?
Der Deutsche lebt, um zu arbeiten. Notfalls stirbt er auch für geistige Blähungen seiner Führungsclique, denn er ist zu einem eigenverantwortlichen Leben nicht fähig. Deshalb wird alles so organisiert, dass er sich aus vermeintlich eigenem Interesse von eben diesen Leuten benutzen lässt, um ihren Karren zu ziehen. Und das möglichst so, dass er diesen Umstand erst bemerkt, wenn er bereits in der Falle sitzt (Kinder, Lebensstil, Verpflichtungen aller Art). Es wird ihm dabei immer so viel zugestanden, dass er die Faust nur in der Tasche ballt und zum Schreien in den Keller geht. Er fürchtet nichts mehr, als gesellschaftliche Isolation, weshalb er ein Leben lang verbiegt und von der Hoffnung lebt, wenigstens ein paar Jährchen am Ende sein Leben selbst gestalten zu können. Eine Rechnung, die heutzutage nur allzu oft nicht aufgeht.
Oder er gehört zu den Karrieretypen, die glauben, sie seien etwas Besonderes, weil sie ein Pöstchen ergattert haben oder als ach so toll ausgebildetes Akademiker-Menschlein die Geschichte mitgestalten können. Diese Gruppe ist besonders gefährlich, weil sie praktisch jeden Unsinn, der ihrer persönlichen Karriere dienlich ist, gnadenlos mitmachen. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr promovierte oder diplomierte Fachidioten, als hier. Wobei ich natürlich dazusagen muss, dass dies nicht für alle gilt, aber für sehr viele.
Der Deutsche lebt, um zu arbeiten. Notfalls stirbt er auch für geistige Blähungen seiner Führungsclique, denn er ist zu einem eigenverantwortlichen Leben nicht fähig. Deshalb wird alles so organisiert, dass er sich aus vermeintlich eigenem Interesse von eben diesen Leuten benutzen lässt, um ihren Karren zu ziehen. Und das möglichst so, dass er diesen Umstand erst bemerkt, wenn er bereits in der Falle sitzt (Kinder, Lebensstil, Verpflichtungen aller Art). Es wird ihm dabei immer so viel zugestanden, dass er die Faust nur in der Tasche ballt und zum Schreien in den Keller geht. Er fürchtet nichts mehr, als gesellschaftliche Isolation, weshalb er ein Leben lang verbiegt und von der Hoffnung lebt, wenigstens ein paar Jährchen am Ende sein Leben selbst gestalten zu können. Eine Rechnung, die heutzutage nur allzu oft nicht aufgeht.
Oder er gehört zu den Karrieretypen, die glauben, sie seien etwas Besonderes, weil sie ein Pöstchen ergattert haben oder als ach so toll ausgebildetes Akademiker-Menschlein die Geschichte mitgestalten können. Diese Gruppe ist besonders gefährlich, weil sie praktisch jeden Unsinn, der ihrer persönlichen Karriere dienlich ist, gnadenlos mitmachen. Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr promovierte oder diplomierte Fachidioten, als hier. Wobei ich natürlich dazusagen muss, dass dies nicht für alle gilt, aber für sehr viele.
muß man immer einSmilie hinfügen? meine Wortwahl spricht nicht für todernste Aussage, wobei die Verdauungsargumente an sich schon stimmen. Ein gesunder Mensch ist nach der Nachtruhe ausgeruht, theoretisch. À priori Leberschwäche, chronische Krankheiten, Nachteulenrhythmus kommen zum Fastfood, Alk und Aufputschmittelpalette dazu.
Oder meinst Du, Arbeit an sich ist das Grundübel?