Die Seele des Anderen spüren

  • Ersteller Ersteller Tinamaster
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Kann mich bitte einer aufklären, was ein Astralkind ist? Ich weiß zwar, was eine Astralreise ist, aber ein Kind????...dumm frag....

Hallo Puma...

Ein Feinstoffliches Kind !! Ein Seelchen , das sich im Bauch von ihr befindet. Chirra ist im Moment die Einzigste , die ich kenne , die so etwas erleben darf *gg*

Und .... ich finde das sehr interessant !!!! Vor allem , wie das weitergehen wird.....

LG Tina :liebe1:
 
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Liebe Puma!

Das ist DIE Analyse!!! Wenn Du Dich nun selbst liebst und Dir selbst vertrauen kannst, hast Du das Problem gelöst. Solange Du das bei anderen suchst, gehst Du leer aus und wiederholst immer wieder die Thematik, bis Du es in Dir selbst findest.

Einen Nackten kann man halt nicht ausziehen...

Liebe Grüße
La Dame

Hallo La Dame

Sich selbst zu lieben und zu vertrauen, ist manchmal nicht so einfach, denn davor steht erstmal die Selbsterkenntnis und das "sich selber verzeihen", was man alles so "verbrochen" und anderen angetan hat, ob nun bewußt oder unbewußt ist letztendlich egal, wobei das bewußte Verletzen vermutlich bedenklicher ist und von diesen Menschen meist obendrein gerechtfertigt wird. Aber auch das ungewollte, unbewußte Verletzen, weil man nicht erkannte, wie schlecht und egoistisch man handelte, ist nicht gerade prickelnd, wenn man es bei sich selbst entdeckt.

Sich diese Dinge selbst zu verzeihen und das, was daraus an anderen für Schaden entstand, ist eine schwere Aufgabe. Sich dann wieder selbst zu lieben, ohne ungesund selbstverliebt zu sein oder gar selbstgerecht, ist eine schmale Gratwanderung. Man unterliegt einer ständigen Selbstüberprüfung der eigenen Motive und erwischt sich tatsächlich immer wieder in Erleuchtungsfallen, so geht es mir zumindest manchmal.

Sich dann gar auch noch selber zu vertrauen, ist die Vervollkommnung dieser gefundenen Selbstliebe und daran hapert es bei mir oft ganz gewaltig, besonders, wenn ich grad mal wieder so ein Tal wie gestern durchwandere und mich bei Selbstbetrug erwische. Worauf ich bei mir vertrauen kann, ist, daß ich bemüht bin, mich stetig selber zu verbessern und nach Antworten zu suchen... ist ja schon mal was.

Übrigens, den Spruch, daß man einen Nackten nicht ausziehen kann, fand ich sowohl treffend, als auch irgendwie amüsant, obwohl es eigentlich traurig ist. Aber am Meisten wohl für ihn selber!! Wie elend muß ein Leben sich anfühlen, wenn man keine Liebe empfinden und geben kann????

LG,Puma
 
Hallo Puma...

Ein Feinstoffliches Kind !! Ein Seelchen , das sich im Bauch von ihr befindet. Chirra ist im Moment die Einzigste , die ich kenne , die so etwas erleben darf *gg*

Und .... ich finde das sehr interessant !!!! Vor allem , wie das weitergehen wird.....

LG Tina :liebe1:

Ja, Tina ich habe mir überlegt ob es so ist, dass ein Astralkind ein Kind ist das auf höherer Ebene existiert und nicht auf einer niederen Ebene wie die der gewöhnlichen Materie und man es deshalb nicht sehen kann, aber spüren... weil es wurde ja im Prinzip auch auf hoher Ebene gezeugt... und es kann nicht einfach so seine Schwingung herabsetzen und sich materialisieren... eben weil es feinstofflich ist, also quasi schon aus Materie besteht nur das diese so hoch schwingt das sie unsichtbar ist... das ist wie mit der dunklen Materie die es im Universum größtenteils gibt... etwa 90 % des Universums besteht aus Materie die unsichtbar ist und nicht messbar, aber trotzdem auf gewöhnliche Materie einwirken kann ... siehe: Gravitation... :clown:
 
Hallo La Dame

Sich selbst zu lieben und zu vertrauen, ist manchmal nicht so einfach, denn davor steht erstmal die Selbsterkenntnis und das "sich selber verzeihen", was man alles so "verbrochen" und anderen angetan hat, ob nun bewußt oder unbewußt ist letztendlich egal, wobei das bewußte Verletzen vermutlich bedenklicher ist und von diesen Menschen meist obendrein gerechtfertigt wird. Aber auch das ungewollte, unbewußte Verletzen, weil man nicht erkannte, wie schlecht und egoistisch man handelte, ist nicht gerade prickelnd, wenn man es bei sich selbst entdeckt.

Sich diese Dinge selbst zu verzeihen und das, was daraus an anderen für Schaden entstand, ist eine schwere Aufgabe. Sich dann wieder selbst zu lieben, ohne ungesund selbstverliebt zu sein oder gar selbstgerecht, ist eine schmale Gratwanderung. Man unterliegt einer ständigen Selbstüberprüfung der eigenen Motive und erwischt sich tatsächlich immer wieder in Erleuchtungsfallen, so geht es mir zumindest manchmal.

Sich dann gar auch noch selber zu vertrauen, ist die Vervollkommnung dieser gefundenen Selbstliebe und daran hapert es bei mir oft ganz gewaltig, besonders, wenn ich grad mal wieder so ein Tal wie gestern durchwandere und mich bei Selbstbetrug erwische. Worauf ich bei mir vertrauen kann, ist, daß ich bemüht bin, mich stetig selber zu verbessern und nach Antworten zu suchen... ist ja schon mal was.

Übrigens, den Spruch, daß man einen Nackten nicht ausziehen kann, fand ich sowohl treffend, als auch irgendwie amüsant, obwohl es eigentlich traurig ist. Aber am Meisten wohl für ihn selber!! Wie elend muß ein Leben sich anfühlen, wenn man keine Liebe empfinden und geben kann????

LG,Puma


Liebe Puma!

Ja, es stimmt, es ist ganz und gar nicht so einfach. In Deinen Worten schwingt noch so viel Schuldbewußtsein und Sühnebedürfnis... es geht doch bei uns allen um Lernen und dieses bedingt Ursache und Wirkung. Schuld gibt es keine. Die würde implizieren, daß wir es mit nicht selbstbestimmten Wesen ohne freien Willen zu tun hätten. Dem ist ganz und gar nicht so. Diese programmierten Glaubenssätze hängen in unseren magnetischen Körpern und ziehen entsprechende "Schicksalsschläge" an... es ist das Gesetz der Resonanz! Gar nicht ohne das...

Für mich ist das Jüngste Gericht eine Feedbackrunde mit sich selbst, die der nächsten Inkarnation zugrunde liegt und die Vorbereitung derselben die minutiöse Planung eines Projekts, bei dem jeder - freiwillig - Beteiligte Gewinn für sein eigenes Lernen daraus zieht. Wobei wir im jeweiligen Leben immer situativ unsere Wünsche ändern können, der Freie Willi eben. Alles andere, mit Verlaub, ist Schuld- & Sühnekultur, die uns zu gegebenen Entwicklungsprozessen (noch) vor der Selbstverantwortlichkeit des eigenen Tuns und Lassens "bewahrt". Bis wir es ertragen können, Herr unseres Lebens zu werden.

Liebe Grüße
La Dame
 
Lieber Diddi!

Darf ich Dich bitte etwas fragen - außerhalb dieses Themas? Du sagtest vor einiger Zeit, daß im September mit dem Geld etwas passieren soll? Weißt Du Näheres dazu?

Vielen lieben Dank und herzliche Grüße
La Dame


*fragehervorkramdamitnetverlorengeht* dat würd mik och interessieren. :clown:

wird dann aus einem minus vielleicht automatisch ein dickes fettes plus? :weihna1
 
Ja, Tina ich habe mir überlegt ob es so ist, dass ein Astralkind ein Kind ist das auf höherer Ebene existiert und nicht auf einer niederen Ebene wie die der gewöhnlichen Materie und man es deshalb nicht sehen kann, aber spüren... weil es wurde ja im Prinzip auch auf hoher Ebene gezeugt... und es kann nicht einfach so seine Schwingung herabsetzen und sich materialisieren... eben weil es feinstofflich ist, also quasi schon aus Materie besteht nur das diese so hoch schwingt das sie unsichtbar ist... das ist wie mit der dunklen Materie die es im Universum größtenteils gibt... etwa 90 % des Universums besteht aus Materie die unsichtbar ist und nicht messbar, aber trotzdem auf gewöhnliche Materie einwirken kann ... siehe: Gravitation... :clown:

tjo, dann darfst doch die irdischen Freuden der irdischen Zeugung auch noch
vollziehen, damit´s dann wenns Zeit is dafür einen manifesten Körper dazu
kriegt.

Bussal :liebe1:

Shrekli
 
Liebe Puma!

Ja, es stimmt, es ist ganz und gar nicht so einfach. In Deinen Worten schwingt noch so viel Schuldbewußtsein und Sühnebedürfnis... es geht doch bei uns allen um Lernen und dieses bedingt Ursache und Wirkung. Schuld gibt es keine. Die würde implizieren, daß wir es mit nicht selbstbestimmten Wesen ohne freien Willen zu tun hätten. ...
...Wobei wir im jeweiligen Leben immer situativ unsere Wünsche ändern können, der Freie Willi eben. Alles andere, mit Verlaub, ist Schuld- & Sühnekultur, die uns zu gegebenen Entwicklungsprozessen (noch) vor der Selbstverantwortlichkeit des eigenen Tuns und Lassens "bewahrt". Bis wir es ertragen können, Herr unseres Lebens zu werden.

Liebe Grüße
La Dame

Schuldbewußtsein finde ich schon wichtig, denn es bedeutet, daß ich die Verantwortung für mein Handeln übernehme. Wenn durch mein Handeln ein Wesen stark geschädigt wurde, das nicht mal 5 Jahre alt war, finde ich ,daß ein gewisses Schuldempfinden ganz angebracht ist, weil es sich in dem Alter nicht eigenverantwortlich aus dieser Situation befreien konnte, das wäre meine Aufgabe als Mutter gewesen. Zu der damaligen Zeit ging ich aber lieber 14 Std. arbeiten (Geld, Geld, Geld) und wenn möglich auch noch feiern und überließ sie anderen, statt zu sehen was mit ihr dort geschah...

Ich geißele mich zwar nicht selbst mit meiner Schuld (nicht mehr) aber sie ist mir schon bewußt und das finde ich auch wichtig und richtig, ein Schuldempfinden zu haben.... oder etwa nicht????
 
Schuldbewußtsein finde ich schon wichtig, denn es bedeutet, daß ich die Verantwortung für mein Handeln übernehme. Wenn durch mein Handeln ein Wesen stark geschädigt wurde, das nicht mal 5 Jahre alt war, finde ich ,daß ein gewisses Schuldempfinden ganz angebracht ist, weil es sich in dem Alter nicht eigenverantwortlich aus dieser Situation befreien konnte, das wäre meine Aufgabe als Mutter gewesen. Zu der damaligen Zeit ging ich aber lieber 14 Std. arbeiten (Geld, Geld, Geld) und wenn möglich auch noch feiern und überließ sie anderen, statt zu sehen was mit ihr dort geschah...

Ich geißele mich zwar nicht selbst mit meiner Schuld (nicht mehr) aber sie ist mir schon bewußt und das finde ich auch wichtig und richtig, ein Schuldempfinden zu haben.... oder etwa nicht????


Liebe Puma!

Du kannst auch ganz ohne Schuld die Verantwortung für alles, was Du tust, übernehmen. Zum Lernen brauchen wir eigentlich kein Leid, außer wir wollen es so. "Unter Wille geschieht !!!!" Du und das Wesen, welches Deine Tochter in diesem Leben ist, habt Euch auf einer anderen Ebene darauf geeinigt, gemeinsam zu lernen. Ich bewundere Dich dafür, wie Du Dein Verhalten von damals siehst und ich bin der Meinung, auch Deine Tochter hat von Deinem damaligen Verhalten und der Einsicht profitiert. Es hat alles seinen Sinn!

Dein Mut, ein Kind großzuziehen, komme, was da wolle, ohne vielleicht großartig ein Vorbild gehabt zu haben, verdient Hochachtung! Du hast jetzt Deinen Weg gefunden. Dazu brauchtest Du viel Liebe... auch für Dein Kind. Wenn man Schaden denkt, ist er da. Drum vertraue Dir, es ist nichts passiert. Überall, wo Liebe ist, sind wir vor Unbill geschützt. Und Du hast so viel davon, Du weißt es nur noch nicht... aber bald...

Liebe Grüße
La Dame
 
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Liebe Puma!

Wenn man Schaden denkt, ist er da. Drum vertraue Dir, es ist nichts passiert. Überall, wo Liebe ist, sind wir vor Unbill geschützt. Und Du hast so viel davon, Du weißt es nur noch nicht... aber bald...

Liebe Grüße
La Dame

Liebe La Dame

Oft kommt der Schaden da, wo man am Wenigsten dran denkt und man sieht erst hinterher, daß man den Schaden an anderen begünstigte durch seine Fehler. Schlimm, wenn das eigene Kind darunter leiden mußte und heute noch leidet. Vermutlich wird sie das in der einen oder anderen Weise nie ganz loslassen. Ich denke, du weißt was mit ihr passierte, ohne daß ich es ausspreche......es ist etwas passiert und das ist ja das Schlimme, ich kann es nicht ungeschehen machen, nur versuchen, sie zu stützen so gut ich vermag.

Daher wohl auch meine Negativeinstellung und mein extremes Mißtrauen in meiner letzten Beziehung, die daran wohl mitscheiterte. Ich habe versucht die letzten 6 Jahre Liebe zu geben, es gelingt mir nur bei den Kindern, nicht aber bei einem Partner, meine Angst, jemandem nochmal zu vertrauen steht meiner Liebe zu ihm im Weg, das quält mich jetzt obendrein noch... aber es hört sich jetzt auch dramatischer an, als es ist, denn ich bin stark und werde auch das überleben wie viele viele Katastrophen in meinem Leben zuvor auch.... und wieder lachen :doof:

LG, Puma
 
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