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Die Präsidentschaft des Joe Biden

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Isisi 2.0, 21. Januar 2021.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    21.238
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Quelle???

    Shimon
     
    Laguz gefällt das.
  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    83.769
    Ort:
    Berlin - (manchmal)Wien(Stadt der Prellung)
    Ja und?
    Trump gehörte 100% zur WaffenLobby
     
    Hatari und Laguz gefällt das.
  3. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.198
    Kein Politiker ist ein Heiliger aber Trump war eine Katastrophe. Ist aber auch mal gewählt worden und dies ist das Erschreckende.
    Was Biden bringt werden wir ja sehen. Der muss jetzt die Figuren am Schachbrett von Trump anders stellen.
     
    Siriuskind, sikrit68, Shimon1938 und 3 anderen gefällt das.
  4. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.426
    Ort:
    Wien
    Ich hatte schon lange vorgehabt zu fragen:

    Wenn der Sozialismus wieder gesiegt hat, würdet ihr ohne Butt-Plug außer Haus gehen? Lustig nicht?

    Nun, bei mir ist dem jetzt nicht mehr so. Ich versuche, die neue Herrschaft der Imperialismus über alle anderen Kulturen zu schmähen. Und weiter brav bleiben.

    Es existieren Alternativen! Die Reinheit des Iran z.B. in dem die Geister schwarz sind und nicht weiß.
     
  5. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    22.646
    Biden hat einen perfekten Start weil er vieles von Trump einfach rückgängig machen kann. Was auch tendenziell auf seiner Seite sein dürfte: Corona. Ich meine damit, dass Corona wahrscheinlich ein sehr bedeutender Faktor für Trumps Niederlage war, v.a. die wirtschaftlichen Auswirkungen. Biden erbt das Thema jetzt, gleichzeitig stehen die Chancen gut dass es an der Front schon bald große Fortschritte und deutliche Entspannung geben wird. Objektiv hat das wenig bis nichts mit Biden zu tun, aber falls es z.B. ab Mai beginnt gut zu laufen (Wetter + Impfstoff) sollte das trotzdem gut für Biden sein.

    Aber, Corona hat eine Kehrseite und zwar die Wirtschaft. Ich bin davon überzeugt, dass wir betreffend wirtschaftlicher Auswirkungen bisher nur Tendenzen erkennen und das gesamte Ausmaß später klar wird. Und dafür gibt es kaum eine Lösung ausser jener die schon die gesamte Zeit angewandt wird: Zentralbanken drucken Geld - insgesamt immer mehr Kredite. Kein Präsident kann aus einer tiefen Rezession wirklich etwas Gutes machen. Ich vermute, dass das Bidens Amtszeit prägen und das er es schwer haben wird.
     
  6. .:K9:.

    .:K9:. Guest

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    Statistisch ist das wahrscheinlich. Ich kann mich an keinen Präsidenten erinnern, der keinen Krieg geführt hat - außer Trump. Ich hätte erwartet, das er den Iran angreift, hat er aber nicht. Meist steht das Volk dann hinter seinem Präsidenten und wählt ihn erneut.
     
  7. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.426
    Ort:
    Wien
    Insgeheim existiert schon seit mindestens einem Jahrzehnt ein Währungskrieg.
    Und? Was ist daran so schlecht?
     
  8. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    22.646
    Ich spreche gar nicht von Währungskriegen sondern ganz konservativ von der Weltwirtschaft die durch Corona und Lockdowns stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Aber sicher, auch die Währungen leiden und zwar massiv bzw. präziser: Das Vertrauen in die Währungen. Wenn man sich ansieht wie extrem sich die Geldmengen in den letzten 12 Jahren und dann v.a. in den letzten 12 Monaten vermehrt hat, dann kann man nicht wirklich glauben das sei eine gesunde Dynamik. Es ist das Gegenteil.

    Was wahrscheinlich als nächstes kommen wird: Bankbilanzen werden durch Kreditausfälle belastet und teilweise mit Sicherheit auch überlastet. Letztes mal wurde die Bankenkrise dann zur Staatsschulden-Krise und die wiederum hat in einigen Ländern des Euroraums zu extremen Härten geführt. Griechenland konnte noch irgendwie mitgeschleppt werden (der Begriff "Rettung" war da noch nie wirklich passend). Bei Italien wird das schon schwerer.
     
  9. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.426
    Ort:
    Wien
    Ja, Italien ist ein Problem.
    Ansonsten sehe ich es nicht so.
    Es gibt genug Geld im Umlauf.

    Die Pleiten spielen sich wahrscheinlich nur im Armenviertel ab.

    Alle anderen haben so viel Geld, dass sie die Aktien und alle anderen Wertgegenstände noch in weitere Höhen treiben können. Ohne, dass die Tulpen plötzlich nur mehr bedeutungslose Blumen werden.
     
  10. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    22.646
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    Armenvierteln? Pleiten spielen sich bei Unternehmen ab. Und da v.a. in jenen Branchen die am härtesten getroffen wurden, etwa Gastronomie usw. Aber lange nicht nur. Denk mal an die Verzweigungen der Luftfahrt. Während der Pandemie wurde und wird wesentlich weniger geflogen. Das schadet den Fluglinien aber auch den Zulieferern und das sind viele. Und das ist nur ein Beispiel. Oder denk an all die kleinen Geschäfte die dicht machen mussten während Amazon Zulauf hatte. Letztlich betrifft es m.A.n. sogar fast alle Branchen.

    Natürlich werden nicht alle pleite gehen. Es gibt aber auch Unternehmen die schon vor der Krise nicht mehr wirklich Konkurrenzfähig waren, die sogenannten "Zombie-Firmen" die sich nur über schon lange billige Kredite über Wasser halten konnten. Wie viele das sind weiß eigentlich keiner, aber das es sie geben muss ist ziemlich sicher. Corona könnte vielen von denen den letzten Stoß versetzt haben. Bisher wurde das nicht offensichtlich weil die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt wurde. Aber das startet dann bald.
     
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