Die Mauer

Die Fronten sind verhärtet, weil beide Seiten denken, das richtige zu tun, und sie haben beide ja auch recht damit, sie haben nur andere Problemfelder im Blick. Würde jede Seite auch mal der anderen wirklich zuhören, sehen, daß die etwas am Leid von Menschen ändern will, helfen, könnte sie das erkennen und beide könnten die Gemeinsamkeiten nehmen und an der Gesamtsituation was ändern, sich gegen die wirklichem Missstände engagieren. Stattdessen beschimpfen sich beide Seiten als "Gutmenschen" und "Besorgtbürger". Keiner profitiert davon.
 
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Die Fronten sind verhärtet, weil beide Seiten denken, das richtige zu tun, und sie haben beide ja auch recht damit, sie haben nur andere Problemfelder im Blick. Würde jede Seite auch mal der anderen wirklich zuhören, sehen, daß die etwas am Leid von Menschen ändern will, helfen, könnte sie das erkennen und beide könnten die Gemeinsamkeiten nehmen und an der Gesamtsituation was ändern, sich gegen die wirklichem Missstände engagieren. Stattdessen beschimpfen sich beide Seiten als "Gutmenschen" und "Besorgtbürger". Keiner profitiert davon.


Fragt sich nur, wer mit dem Zuhören anfängt.... :dontknow:
Vielleicht bräuchte es eine dritte "Seite", die beiden zuhört!
 
Tja, wer hat dann die Vorteile davon, wenn der Lebensstandard in europäischen Ländern sinkt... und wie erreicht man das am besten?

Ich gehe von keiner Verschwörungstheorie aus, sondern einem Interessenskampf der mächtigen Konzerne, die auch in der Politik sitzen. :cool:
ich auch. alles andere wär absurd, da müssten ja fast sämtliche konzerne mit im boot sitzen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein. Das ist deine subjektive Sicht.
Ja, vermutlich...
Jeden Montag marschiert hier PEGIDA, völlig unbehelligt.
Hier bei uns undenkbar...
es gab mal eine winzige Demo, die wurde dermaßen schon im Vorfeld medial in eine Schublade gesteckt, dass sich kaum einer traute hinzugehen, weil man negative Konsequenzen befürchtete, wenn man da gesehen wird....in der Nachbarschaft, für die Arbeitsstelle usw...

RAHMEN DRUM, liebe @Loop (y)
Die Fronten sind verhärtet, weil beide Seiten denken, das richtige zu tun, und sie haben beide ja auch recht damit, sie haben nur andere Problemfelder im Blick. Würde jede Seite auch mal der anderen wirklich zuhören, sehen, daß die etwas am Leid von Menschen ändern will, helfen, könnte sie das erkennen und beide könnten die Gemeinsamkeiten nehmen und an der Gesamtsituation was ändern, sich gegen die wirklichem Missstände engagieren. Stattdessen beschimpfen sich beide Seiten als "Gutmenschen" und "Besorgtbürger". Keiner profitiert davon.

Fragt sich nur, wer mit dem Zuhören anfängt.... :dontknow:
Vielleicht bräuchte es eine dritte "Seite", die beiden zuhört!
DAS wäre eigentlich die Aufgabe unserer offiziellen Volksvertreter, oder?
 
das liegt daran, dass die Menschen gewohnt sind, mit viel Werbung (die kostet Geld) für alles eingeladen zu werden, selbst bei Protesten. Wir haben einen Informationsüberfluss von Oben, sodass wenn etwas von unten, vom Volk kommt, untergeht.
das stimmt natürlich aber dazu kommt schon noch ein ziemliches bisserl bequemlichkeit. die leut gehen doch selbst WENN sie von demos/veranstaltungen, die in ihrem sinn sind, nicht hin. weil "hat ja alles kan sinn, bringt ja nix" - genau, und zwar deshalb, weil zu viele so denken.
 
das stimmt natürlich aber dazu kommt schon noch ein ziemliches bisserl bequemlichkeit. die leut gehen doch selbst WENN sie von demos/veranstaltungen, die in ihrem sinn sind, nicht hin. weil "hat ja alles kan sinn, bringt ja nix" - genau, und zwar deshalb, weil zu viele so denken.
Demos sind, da spreche ich aus Erfahrung da ich jahrelang im Zentrum der Stadt gearbeitet habe, zeitlich so angesetzt, dass berufstätige Menschen dort gar nicht hin gehen können.
Daher sind auf solchen "Veranstaltungen" meist Menschen zu finden, die aufgrund ihrer sozialen Position wenig Stimmkraft haben.
 
Demos sind, da spreche ich aus Erfahrung da ich jahrelang im Zentrum der Stadt gearbeitet habe, zeitlich so angesetzt, dass berufstätige Menschen dort gar nicht hin gehen können.
Daher sind auf solchen "Veranstaltungen" meist Menschen zu finden, die aufgrund ihrer sozialen Position wenig Stimmkraft haben.
ich war in meinem leben auf hunderten demos, und die waren fast alle am samstag, manche sogar am sonntag. und wenn unter der woche, dann am abend.
 
ich war in meinem leben auf hunderten demos, und die waren fast alle am samstag, manche sogar am sonntag. und wenn unter der woche, dann am abend.
Sprech ich dir nicht ab. Ich zeige mit meinem Beitrag lediglich meine Wahrnehmung diesbezüglich auf.
Sinnvoller ist es, wenn man auf der Homepage des Parlamentes die laufenden Volksbegehren verfolgt und seine Stimme abgibt wenn man dafür ist.
Das ist nämlich eine Sache über die nur sehr wenige Bürger Bescheid wissen.
 
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Sinnvoller ist es, wenn man auf der Homepage des Parlamentes die laufenden Volksbegehren verfolgt und seine Stimme abgibt wenn man dafür ist.
Das ist nämlich eine Sache über die nur sehr wenige Bürger Bescheid wissen.
das sowieso. aber das is ja leider gleich das nächste beispiel für die bequemlichkeit der meisten leute, weil selbst wenn man sie mehrfach darauf hinweist, kriegen die meisten ihren hintern ned in die höhe (weil da muss ma ja zum amt, und das is ja sooo weit....).
 
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