Der "Friedenspräsident" und Venezuela

Der Hauptgrund dafür ist der Kampf gegen Drogen, Amerika geht da mit voller härte an das Problem ran, wahrscheinlich glaubt der amerikanische Präsident das er damit das Problem an der Wurzel packt, ist das aber auch so? Wird dieser Eingriff das Drogenproblem in den USA erfolgreich auflösen, oder wird das ein verzweifelter Akt gewesen sein.

Ich persönlich sehe das etwas zwiegespalten, einerseits klingt das vollkommen logisch die Quelle der Ursache zu eliminieren, aber auf der anderen Seite sieht das für mich auch irgendwo nach einem individuellen, seelischen Problem aus Drogen zu nehmen. Bei ernsthaften Süchten ist das meiner Meinung nach sogar katastrophal so direkt zu agieren, zumindest glaube ich das die Medizin da eher etwas behutsamer rangehen würde.

Das die USA zur Waffe greifen wirkt schon sehr wild, insbesondere durch den Ukraine Konflikt scheinen da viele jetzt nochmal aufzuschrecken. Ich denke das der amerikanische Präsident definitiv vom Ukraine, Russland Krieg geprägt wurde, ich finde das sticht klar heraus. Ich denke das die Demokraten sogar früher oder später selber den Krieg gegen die Drogenkartelle erklärt hätten.

Ansonsten zur guter Letzt die Schwurbler die natürlich den Durchblick haben und angst haben und Geopolitische Verschwörungen überall in ihrem finsteren, jämmerlichen Weltbild überall sehen angst haben vorm Computer sitzen über die Goldreserven Venezuelas angst haben..
 
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Vergessen wir dabei nicht, dass das Drogenproblem in den USA hauptsächlich selbst gemacht ist, weil der Staat den Pharmafirmen erlaubt bzw. großzügig Pillenabhängigkeit subventioniert hat. Die meisten sind abhängig von illegalen Drogen, weil sie opioidabhängig waren und es sich jetzt nicht mehr leisten können. Und die größte Gefahr kommt von Fentanyl, was ironischerweise synthetisch ist und hauptsächlich aus China kommt. Das Kokain kommt aus Kolumbien.
 
Nope.
Da war Verrat im Spiel - die Amis sind da rein wie auf Übung.
Mal unabhängig davon, dass "Das Staatsoberhaupt" ziemlich sicher vor 1.5 Jahren die Wahlen verloren hat , bzw, bis heute sich weigert, die Zahlen zu veröffentlichen, und einfach im Amt geblieben ist. Keine Ahnung, ob man das dann noch Verrat nennen kann. Deswegen ist der Aufschrei in Venezuela auch eher sehr sehr leise..
 
Die Venezuelans sind - noch - happy über die Entführung von Verbrecher Maduro, yep.

Die Spekulation über Verrat aus seinem engsten Kreis, die Vize Rodrigez.
Und auch über einen TrumpDeal, denn die Amis haben auch seine Frau mitgenommen.

Noch lange nicht ist das letzte Fakten Wort gesprochen, da kommt noch was nach.

Sehr interessant auch das hier:
 
Vergessen wir dabei nicht, dass das Drogenproblem in den USA hauptsächlich selbst gemacht ist, weil der Staat den Pharmafirmen erlaubt bzw. großzügig Pillenabhängigkeit subventioniert hat. Die meisten sind abhängig von illegalen Drogen, weil sie opioidabhängig waren und es sich jetzt nicht mehr leisten können. Und die größte Gefahr kommt von Fentanyl, was ironischerweise synthetisch ist und hauptsächlich aus China kommt. Das Kokain kommt aus Kolumbien.

Nein im Grunde genommen behauptest du das der Staat für Drogenprobleme verantwortlich ist aber gleichzeitig behauptest du dann doch das abhängige Menschen selber verantwortlich sind, weil man sich das auch finanziell nicht leisten kann. Das ist ein dummer kindischer Widerspruch und wirres Zeug, du hast also keine Ahnung von gar nichts.
Dich interessiert weder die Rolle des Staats noch interessierst du dich für das Schicksal deiner Mitmenschen. Du kannst dich nur an indigene Menschen vergreifen, weil du meinst du du hättest dort ein leichtes Spiel, dass alles spricht nur für sich, du bist ein Heuchler und ein verbitterter Hetzer.
 
Nope.
Da war Verrat im Spiel - die Amis sind da rein wie auf Übung.
Eher nicht
Ich schätze dass Trump diese Woche noch Bodentruppen rein schickt und die Regierung absetzen wird.
 
Da Venezuela einen korrupten, durchgeknallten Präsidenten hat(te),
hält sich mein Aufschrei gegen die USA (noch) in Grenzen ...


Auszug:
Kurz nach dem Tod von Hugo Chávez im Jahr 2013 trat Nicolás Maduro, der ihm als Präsident nachfolgte, im nationalen Fernsehen auf und behauptete, sein verstorbener politischer Mentor sei ihm als winziger Singvogel wieder erschienen. Offenbar vollkommen ernsthaft erklärte der linksgerichtete Populist, der zwitschernde Vogel habe, während er in einer Kapelle betete, mehrmals seinen Kopf umkreist und die beiden hätten sich pfeifend miteinander unterhalten.

Ergänzend:
 
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Da Venezuela einen korrupten, durchgeknallten Präsidenten hat(te),
hält sich mein Aufschrei gegen die USA (noch) in Grenzen ...


Auszug:


Ergänzend:
Sicher und trotzdem ist es eine unrechtmäßige Entführung
Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel
 
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