Das Tarot auf dem Economist Cover fürs Jahr 2017

Wie alle Jahre wieder veröffentlicht The Economist zum Jahresende einen Ausblick aufs nächste Jahr in Form eines Titelbildes. Dieses mal mit einem Tarot-Deck. Da der Economist nicht irgendein Magazin ist, sondern das Sprachrohr der Rothschilds, ist das durchaus bemerkenswert.
Hier der Link zum Titelblatt: http://preview.tinyurl.com/h27dxqq
Und hier der Link zu einer fundierten Besprechnung dazu: http://preview.tinyurl.com/jv9erbc

Vielleicht fällt dem einen oder anderen hier ja noch das eine oder andere dazu ein...

Das würd ich nicht so bedeutungsvoll sehen.
Glaub mir, die sehen das nicht die Bohne spirituell. Das Tarot wird vermutlich dazu benutzt, höhere Verkaufszahlen zu erzielen. Macht sich doch gut. Vielleicht wollen sie damit auch andeuten, dass die Zukunft zur Zeit nicht voraussagbar ist - alles ist möglich.


:o
Zippe
 
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@KingOfLions
"falsch angewandt" gibts nicht. Was soll das sein?
Sie veröffentlichen Tarotkarten - und das und diese haben eine Bedeutung.
Das ist also eine Botschaft (oder sagen wir besser ein Statement), oder glaubst du ernsthaft, da kritzelt so ein Grafiker ein bisschen vor sich hin und der CR sagt dann "sehr schön, das packen wir mals aufs Titelblatt"?
Natürlich ist die Bedeutung einer Karte weniger in der Grafik enthalten; ganz abgesehen, dass sie nicht festgeschreiben ist. Deshalb sind ja die Abweichungen interessant.
"Wahrsagerei?" Was meinst du damit?

Der Grafiker kritzelt gar nichts. Das Titelbild bestimmt der Chefredakteur (bespricht es vielleicht mit den seinen Redekteuren) und der Herausgeber segnet es ab oder nicht.

:o
Zippe
 
@NuzuBesuch

das wird im blog.baantu-offenbarung.de auch angesprochen: The Economist hatte bei Trump keine prophetischen Gaben.
Man sollte das meiner Meinung nach auch eher als so was wie einen energetischen Programmierungsversuch sehen oder ein Statement, und weniger als Vorhersage.
Wie ich im Blog schrieb, ist die Stern-Karte besonders bemerkenswert, denn sie verweist möglicherweise auf die NASA-Verlautbarungen, dass ab 2017 vermehrt mit gefährlichen kosmischen Großobjekte zu rechnen ist (siehe Link im Blog). Das korrespondiert wiederum mit diesem ganzen Deepbunkers-Thema, der Samenbank da oben bei Spitzbergen usw...
 
@Frl.Zizipe

Die sogenannten Eliten (jedenfalls die ganz oben) sind alles Okkultisten und damit Esoteriker. Das Cover dient u.a. dazu, das auch den naiven Leuten weiter unten zu verklickern..

Vielleicht wollen sie damit auch andeuten, dass die Zukunft zur Zeit nicht voraussagbar ist

Womit wollen sie das andeuten? In dem sie Tarotkarten aufs Cover setzen, wo (fast) alle Welt weiß (jedenfalls die sich ein bisschen merh mit solchen Dingen beschäftigen als die Schlafschafe), dass sie Okkultisten sind (Siehe z.B. im Evelyn Rothschild mit ihrem Mega-Baphomet-Umhänger, oder Mdm. Lagarge, die mit einer Silberbrosche kommuniziert und sich öffentlich zu Numerologie bekennt)

"Spirituell" ist eine schwammiger Begriff - was meinst du damit?
 
@NuzuBesuch

das wird im blog.baantu-offenbarung.de auch angesprochen: The Economist hatte bei Trump keine prophetischen Gaben.
Man sollte das meiner Meinung nach auch eher als so was wie einen energetischen Programmierungsversuch sehen oder ein Statement, und weniger als Vorhersage.


Ah so.
Hast du denn den Eindruck, dass das letzte Cover irgendetwas programmiert hat und wenn ja, was?


Wie ich im Blog schrieb, ist die Stern-Karte besonders bemerkenswert, denn sie verweist möglicherweise auf die NASA-Verlautbarungen, dass ab 2017 vermehrt mit gefährlichen kosmischen Großobjekte zu rechnen ist (siehe Link im Blog).


Na, da werde ich nächstes Jahr etwas öfter nachsehen, was da alles rumschwirrt und ob 's nahe genug kommt, um gefährlich zu werden: http://neo.jpl.nasa.gov/ca/


Das korrespondiert wiederum mit diesem ganzen Deepbunkers-Thema, der Samenbank da oben bei Spitzbergen usw...


Jou, nicht nur die "Kleinen" können paranoid sein und mit Weltuntergangsängsten und Bunkerprojekten kann man sicher 'ne Menge reiche Leute prima abzocken. :D
 
..die Programmierung besteht darin, bestimmet Themen breit unters Volk zu streuen.

mit Weltuntergangsängsten und Bunkerprojekten kann man sicher 'ne Menge reiche Leute prima abzocken. :D

Kann natürlich sein; aber bei großen Aktionen/Unternehmungen gibt es im Grunde nie nur eine (in dem Fall die ökonomische) Ebene.
 
..die Programmierung besteht darin, bestimmet Themen breit unters Volk zu streuen.


Wieso, lesen so viele den Economist?
Und was wurde dieses Jahr gestreut?


Kann natürlich sein; aber bei großen Aktionen/Unternehmungen gibt es im Grunde nie nur eine (in dem Fall die ökonomische) Ebene.


Sag ich doch.
Angst vor dem Weltuntergang und Paranoia sind eindeutig keine ökonomischen Motive.
 
... wieviel Menschen das Magazin lesen, steht in der Cover-Besprechung.

wo siehst du denn "Angst vor dem Weltuntergang und Paranoia"?
Kann es sein, dass du da dein eigenes Zeug projizierst?
 
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