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returnofnowhere
Guest
aufgefallen ist mir das insbesondere im bereich der "sogenannten spirituellen menschen" ein thema sehr gemieden wird: die willenskraft
zwar wird vom und über den "freien willen" "diskutiert" ... etwa ob es ihn nun gibt oder nicht, jedoch wird das thema der willenskraft eher gemieden
das hat seinen grund
mehr und mehr kommt in mir der verdacht auf das viele in der spiritualität eher ein tummelplatz für bequeme erkennen, und dies auch so interpretieren möchten
da heisst es dann: "tun ist nichtstun" oder "wir können nichts tun" oder "alles schicksal ... leg dich einfach hin"
auch insgesamt wird immer mehr das zurückgedrängt was eine art bemühung erfordert, welche wohl den meisten nicht so gefällt ... moral und ethik werden in frage gestellt, da sie ein regelwerk bilden welches vielen nicht passt da sie sich dann "mühe" geben müssen
sie fühlen sich eingezwängt da sie vermuten unfähig zu sein die vorgabe zu erfüllen, oder eher das sie "keine lust" haben bestimmte vorgaben einzuhalten
ich höre bezüglich des klimawandels immer öfter die aussage: "ja da kann man nichts mehr machen" oder "es ist zu spät" ... ebenso oft vernehme ich bezüglich anderer vorgänge: "da kommen wir nicht gegen an" oder "das ist schicksal ... was willste machen"
diese tendenz gefällt mir nicht, da wir auf einem zerstörungstripp sind
krieg, umweltzerstörung, klimawandel, hartz4, abnehmende menschlichkeit, bequemlichkeit, passivität usw. nimmt imme rmehr zu und wird von dem sogenannten spirituellen aspekt noch unterstützt
daher möchte ich die willenskraft, die positive tat in der welt, die macht der aktionsenergie wieder in der vordergrund und zur frage stellen ... motto: "schneidersitz und autogenes training egobequemlichkeit ade und konkrete handlung für die bessere welt"
oder anders: "bewegt endlich eure ärsche ihr faulen säue, oder es ist aus"
zwar wird vom und über den "freien willen" "diskutiert" ... etwa ob es ihn nun gibt oder nicht, jedoch wird das thema der willenskraft eher gemieden
das hat seinen grund
mehr und mehr kommt in mir der verdacht auf das viele in der spiritualität eher ein tummelplatz für bequeme erkennen, und dies auch so interpretieren möchten
da heisst es dann: "tun ist nichtstun" oder "wir können nichts tun" oder "alles schicksal ... leg dich einfach hin"
auch insgesamt wird immer mehr das zurückgedrängt was eine art bemühung erfordert, welche wohl den meisten nicht so gefällt ... moral und ethik werden in frage gestellt, da sie ein regelwerk bilden welches vielen nicht passt da sie sich dann "mühe" geben müssen
sie fühlen sich eingezwängt da sie vermuten unfähig zu sein die vorgabe zu erfüllen, oder eher das sie "keine lust" haben bestimmte vorgaben einzuhalten
ich höre bezüglich des klimawandels immer öfter die aussage: "ja da kann man nichts mehr machen" oder "es ist zu spät" ... ebenso oft vernehme ich bezüglich anderer vorgänge: "da kommen wir nicht gegen an" oder "das ist schicksal ... was willste machen"
diese tendenz gefällt mir nicht, da wir auf einem zerstörungstripp sind
krieg, umweltzerstörung, klimawandel, hartz4, abnehmende menschlichkeit, bequemlichkeit, passivität usw. nimmt imme rmehr zu und wird von dem sogenannten spirituellen aspekt noch unterstützt
daher möchte ich die willenskraft, die positive tat in der welt, die macht der aktionsenergie wieder in der vordergrund und zur frage stellen ... motto: "schneidersitz und autogenes training egobequemlichkeit ade und konkrete handlung für die bessere welt"
oder anders: "bewegt endlich eure ärsche ihr faulen säue, oder es ist aus"
