Das Geheimnis: Buchstaben, Zahlen, Farben, Winde, Sterne
Die Zweiteilung des Menschen besteht darin, das er mit seinem gesamten Einfluß auf alles und von allem von Geburt her nur eine Seite der Welt sehen kann. Da das so ist, geschieht folgendes: Er urteilt im Sinne einer eigenen Klarheit über Richtig und Falsch, er benötigt ein Gesetz, das alles und jeden auf diesen Planeten am Leben erhält, er sieht nicht, was sich jenseits seiner Wahrnehmung und Urteilskraft befindet. Die Einseitigkeit die er auf seinem Weg stets für Ganzheitlich und damit Vereint wähnt (Aufhebung der Dualität) führt zu pragmatischen Lösungen, die (jeden von uns) zu Berechnungen führen, mit denen man sich Erfolge verspricht. Eine Art Vorbereiten, Vorsorge, Einleiten, Durchführen, Lernen alles auf Grundlage eines Verständnisses das stets (im Grunde) Einseitig ist und auf dem aufbaut, was sich durch die Handfestigkeit der Sicht vertraut (begreifbar) macht. Ein Kraftakt auf Grundlage eines Urteils so könnte man sagen. Nur wenn ich es begreife und sich mir erschließt ist es wahr
Es gibt aber jenseitig, also dem, was sich dem Menschen und seiner Erwartung stets entzieht, etwas weiteres, sehr gewaltiges. Immer wenn der Mensch meint, das er es jetzt kapiert, verstanden, vereint oder vervollständigt hat (er sich also angekommen wähnt), eröffnet sich ein neues Tor, durch das er schreiten muss.Dieses Tor ist die Wahrheit über das, was man stets als Verstanden meinte. Er durchschreitet so auf seinem Weg alle Gotteshimmel, bis er alle Möglichkeiten (die sich seitens der Zeit für den Menschen eröffnen) mit seiner Sichtweise erlebt und verstanden hat. So sagt man es im Alten Wissen. Die Aufhebung des Urteils über den eigenen Verstand, die Tat, die Übersicht und das Erkannte oder Erlernte ist etwas sehr weiterführendes. Es sind die Engel, die darin wirken, das sich ein weiteres Tor öffnet und der Mensch mit sich und allem was sich in seinem Leben tut zu diesem weiteren, neuen Weg aufmacht. Und stets wird er Wissen, stets wird er wieder davor stehen, das er jetzt verstanden hat denn es fühlt sich größer, wahrer und jenseitiger an, als zuvor. Der Weg befreit, er ist voller Glück doch nur die Sehnsucht kann diesen Weg (zurück) suchen.
Doch auch damit entsteht wieder ein Tor, das sich dem dann eröffnet, der in sich ruht oder der sich wenigstens so versteht, das er nie im alleinigen Besitz der Übersicht und Wahrheit sein kann. Der eben versteht, das alles, was er wahrnimmt, sich vom Jenseitigen her präsentiert. So wird er dann, in absoluter Einfachheit, begreifen, das seine Sicht auf die Welt und die Urteilsfähigkeit, von der er immer überzeugt ist, ein Erleben ist, was diese Welt begrenzt. Wenn er dazu dann in der Lage ist, hat der Ruach (Geist, Wind) den Nullpunkt erreicht -> dort beginnt der Ewige mit seinen Erzengeln zu vollenden, was diese Welt vereint. Das ist dann der Fall, der beim letzten Schritt durch das Tor stattfindet. Am Ende dessen (der Maximalen uns bekannten Möglichkeit), findet der Durchbruch statt springt der Eine Geist über, eine Art gegenseitiger Einsprung im Ewigen. Er beginnt damit dann zu sehen. Er befindet sich dann, nach dem Schritt durch dieses letzte Tor, auf der anderen Seite der Welt.
Diese andere Seite der Welt ist EINS. Es ist dann damit vollbracht. Für den Weg hier auf weltlicher Seite gibt es dann keinen Begriff mehr, weil die Begrenzung allseitig aufgehoben worden ist. Dieser Mensch ist dann im Begriff sich selbst zu erkennen und somit die gesamte Welt zu vereinen. Er ist damit ein Mensch, der sich Jehudim ruft.
Das Erste, was der Mensch in diesem Schritt (es auf Ewigkeiten hin zu vereinen) dann zu sich nimmt, ist das, was das Haus (unsere Zeit) gebildet hat. Nämlich die Substanz dessen, was die gesamte Welt in all ihren Zeiten gebaut hat. Diese Substanz ist ein merkwürdiges Mittel, es ist etwas, was sich hier als Hebräisch mitteilt. Wer jetzt darin hängt, das Sanskrit älter oder wahrhaftiger ist, der vermindert die Fähigkeit des Geistes, seines eigenen Geistes. Denn ob es wahr ist oder das andere wahrhaftiger, darin lässt sich nicht streiten.
Die Substanz vermindert ihre Fähigkeit, wenn man damit herumspielt in dem man die Welt als Einseitigkeit begreift. Also das Haus so nicht vereint bekommt. Wenn man mit der Substanz herumspielt, verwirkt sich ihre großartige Wirkung auf uns, auf alles um uns herum.
Das Herumspielen entsteht mit der Urteilskraft des Menschen, der sich ein Bild von dem macht, was diese Substanz bewirkt. Die Substanz wirkt dann, wenn sie begriffen worden ist. Weltliches Begreifen ist kein Wirken im Sinne der Substanz; das Begreifen vom Punkt aus, der sich ergibt, wenn man sich auf dem Weg durch die Tore befindet das ist dann ein Mitnehmen und Erkennen der Substanz so beginnt diese ihren Menschen, der sich mit ihnen befasst, zu belohnen. Aber diese Art von Belohnung ist für die, die persönlich versuchen sich auf den Einen Weg zu bringen -> sie sind mit einer Art Nieren-Tätigkeit vertraut (siehe Buchstaben-Auflistung)
Die Substanz sind hebr. Buchstaben. Sie sind verbunden mit ganz realen Bezügen zu einer Unsichtbarkeit im und um den Menschen herum. Das Befassen mit diesen Buchstaben ist eines, das man nicht hier im Zeitlichen tun sollte (da verliert es seinen Bestand), sondern man sollte es mit Einheit tun. Das Bewusstsein, das eine Seite der Welt hier sich in beiden Seiten des Geistes (Unbewusstes/Bewusstes) wiederspiegel und die andere Seite (die bestimmende, unsichtbare Welt, der Himmel), sich immer erst in uns durch das Unbewusste tut dieser Geist wird Malchut werden, das Reich dessen was sich ewig tut. Von dort aus wird dann der Geist geboren werden, der sich dann in die Ewigkeit einschwingt/einbringt; es ist eine Art Rauf und Runter im Sein des Gesamten also das, was dem Ersten Sohn nahe kommt. Erst das Bewusstsein über die Gesamtheit der Seite, die sich hier als Gotteshimmel tut und sich durch das Unterbewusste in uns zum Vorscheinen bringt erst dieses Bewusstsein vereint die Bezüge, die man benötigt, um in diesen Substanzen eine Erweiterung des Horizonts außerhalb der Sichtlinie zu erleben. Und es zum Leben zu erwecken. Man soll immer bei sich wissen, das der Himmel sich durch unser Unterbewusstes hier tut. Diese Seite bestimmt das, was sich hier zeigt und bewegt.
Wer also auf dem Weg ist, sich durch die Tore so zu bewegen, das er zum Einen Herren zurück geht, der wird mit diesen Substanzen so vorwärts kommen, das sich ihm der Himmel schon hier zu seinen Füssen auf dieser Seite der Erde zu Erkennen gibt. Es wird so sich derjenige salben, der so zurück zum Einen geht. Am Ende der Tore findet der Große Übersprung statt, das sich als etwas großartiges offenbart. Hier spielt der Name des Menschen eine besondere Rolle. Aber dort verführt soviel an bedeutungsschwangeren Bezügen und Ausdrücken, das man sich nicht voreilig damit auseinander setzen sollte.
Doch beim Menschen geschehen immer wieder Wirkungen dieser Zeichen, also Substanzen. Immer wieder hat man irgendwie Bezüge in sich gefunden, die schon jetzt hier eine Wirkung haben. Die Einseitigkeit der Information allerdings ist immer nur zeitlich und damit etwas, was die Wirkung dezentralisiert. Die Frage nach dem Nutzen und der sinnvollen Einsatzfähigkeit im Sinne einer Anwendung ist eine, die man nicht stellen sollte.
Die Buchstaben, Zahlen, Farben, Organe, Planeten (Sterne) und Himmelsrichtungen, die sich mitteilen, sind ein Zustand des Weges, auf dem man sich befindet. Es sind zentrale Botschaften, die seit Ewigkeiten dazu dienen, die Zeit zu bestimmen, in der man lebt.
Diese Bestimmung ist eine Art Kompaktes Wissen über das Sein insgesamt und führt darüber hinaus zu einem Zustand der Einheit, wenn man sich mit dem wenigen auseinanderzusetzen vermag, was sich darin ausdrückt. Die Frage, wann und wie die Einheit (also im Grunde die Salbung) eintritt, ist dann beantwortet, wenn man die letzte Pforte geöffnet hat. Doch hier, auf dem Weg durch die Tore, ist die Frage nach dem WIE eine, die erst mit dem letzten Schritt durch die Himmel beantwortet wird. Vorher gibt es rein gar nichts, was das WIE beantwortet. Gerade die Leere, dieses letzte Nichts, ist es, was dir die Frage aus dem reinen Schwarz des Nichts heraus beantworten kann.
Der Mensch lebt in der Reihenfolge des hebr. Alphabets. Vor dem Buchstaben Aleph ist die Substanz des Lammes. Es findet seinen Weg in die Menschen als das, was sich ganz tief und gutmütig bei dem bildet, der keines der Lämmer zurücklässt, die ihm im Leben eine ganz tiefe Verbindung mit allen Seiten des Menschen bilden. Das Lamm ist direkt das unausgebildete, tiefste, nicht real vernehmbare Verhalten und die Einfachheit, etwas, was sich an den klammert, der sich damit befasst. Das Lamm ist einzigartig als Bild im Sein des Menschen, es verbindet die Möglichkeit, hier auf der Seite der Zeit die Ewigkeit zu be-greifen. Es sprachlos an sich zu nehmen und damit eines zu verbinden: Die Herzen, der Pfad Gottes im Ewigen.
Insgesamt sind in der folgenden Auflistung und Grafik alle Farben und Traumbilder, Planeten und Zeichen der griechischen Auswertung unterworfen; dH es findet seine Entsprechung in der Welt als etwas, was hier beim Menschen die Existenz mit der Seite der Verführung verbinden kann (Einsatz zB als Bewertung des eigenen Seins, Deutung ohne Kenntnis). Ohne Verführung wäre es ein exaktes, minutiöses Zustandekommen der eigenen Existenz im Sinne einer Abfolge von Begegnungen (im Zentrum mit sich und der Natur(gesetze)). So hat diese Abfolge der Auflistung dahingehend einen Stellenwert, die nur von dem ergriffen werden kann, der sein Sein seitens der Natur und seitens der Ewigkeit so verbindet, das er den ewigen Bund zu einem der kostbarsten Schätze des Weges und der Einheit überhaupt empfindet. (Es also damit so erblich vorfindet, wie es der Eine dem Menschen versprochen hat -> damit erfüllt sich zB im Menschen die Schicht der Ewigen Menschenfigur des Samuel).
Damit erfüllt sich dir die Ewigkeit im Zuge einer Neu Schöpfung deines ICHs das sind die Sephira des Baumes; die Gnade und die Milde, die Güte und die Einsicht, die Weisheit und die Einheit mit dem reinen, einen ICH. Damit will der Eine sich dir langsam annähern. So das DU dich für Ihn vollkommen öffnest und so DICH (Ihn) erfährst.
Erblich meint, es sind die kühnsten Erwartungen übertroffen und die größten Opfer Gott dargebracht worden. Dein Opfer ist dein Leben mit all seiner Pracht. Sei fortwährend dabei, dich mit dem zu verbinden, was Hier nicht sichtbar ist und was hier sich im Leben zeigt. Dein Glaube an die Ewigkeit und Einheit des Einen, der sich dir in völliger Unsichtbarkeit hingibt, wenn du wartest und befreit bist vom menschlichen Denken vom Guten und vom Bösen.
So folge deinem Herzen und fälle kein Urteil über dein Selbst seitens deiner Einsicht.
Die drei Mutterbuchstaben -> OBEN -> Himmel
ALEF (1)
(Haupt des Stieres). Raum. Brust, Herz (die 32 Pfade des Herzens), Punkt der Synthese. Ich hätte gerne andere Dinge gesagt, aber ich muss einen Kompromiss schließen. Dann sage ich eben so etwas. Alef hat zwei Extreme: JOD und JOD und den Kompromiß der hier in der Form verbindet. Element Ruach -> Geist, Winde, Duft
MEM (40)
(Wasser) Es ist das, was für uns in Erscheinung tritt (auch nur Gefühlt ist es eine Erscheinung). Stoff werden. Materie werden. Also auch Materie dort, wo ich nicht tasten und sehen kann. Die Mem ist diejenige in den Elementen (Bausteine des Bewusstseins) wovon wir sagen: Das ist hier vorhanden. HIER heisst überall. Element Wasser: Es kann erst erscheinen, wenn es fest ist, erstarrt, statisch, nicht bewegt, fast tot.
SCHIN (300)
(Zähne). Esch -> Feuer. Haupt. Himmel oben. Zerteilen (das Leben/Begegnung aufnehmen und zerkleinern). Freilegen, rausschälen, Hitze. Bindung (in Demut)
Die Zweiteilung des Menschen besteht darin, das er mit seinem gesamten Einfluß auf alles und von allem von Geburt her nur eine Seite der Welt sehen kann. Da das so ist, geschieht folgendes: Er urteilt im Sinne einer eigenen Klarheit über Richtig und Falsch, er benötigt ein Gesetz, das alles und jeden auf diesen Planeten am Leben erhält, er sieht nicht, was sich jenseits seiner Wahrnehmung und Urteilskraft befindet. Die Einseitigkeit die er auf seinem Weg stets für Ganzheitlich und damit Vereint wähnt (Aufhebung der Dualität) führt zu pragmatischen Lösungen, die (jeden von uns) zu Berechnungen führen, mit denen man sich Erfolge verspricht. Eine Art Vorbereiten, Vorsorge, Einleiten, Durchführen, Lernen alles auf Grundlage eines Verständnisses das stets (im Grunde) Einseitig ist und auf dem aufbaut, was sich durch die Handfestigkeit der Sicht vertraut (begreifbar) macht. Ein Kraftakt auf Grundlage eines Urteils so könnte man sagen. Nur wenn ich es begreife und sich mir erschließt ist es wahr
Es gibt aber jenseitig, also dem, was sich dem Menschen und seiner Erwartung stets entzieht, etwas weiteres, sehr gewaltiges. Immer wenn der Mensch meint, das er es jetzt kapiert, verstanden, vereint oder vervollständigt hat (er sich also angekommen wähnt), eröffnet sich ein neues Tor, durch das er schreiten muss.Dieses Tor ist die Wahrheit über das, was man stets als Verstanden meinte. Er durchschreitet so auf seinem Weg alle Gotteshimmel, bis er alle Möglichkeiten (die sich seitens der Zeit für den Menschen eröffnen) mit seiner Sichtweise erlebt und verstanden hat. So sagt man es im Alten Wissen. Die Aufhebung des Urteils über den eigenen Verstand, die Tat, die Übersicht und das Erkannte oder Erlernte ist etwas sehr weiterführendes. Es sind die Engel, die darin wirken, das sich ein weiteres Tor öffnet und der Mensch mit sich und allem was sich in seinem Leben tut zu diesem weiteren, neuen Weg aufmacht. Und stets wird er Wissen, stets wird er wieder davor stehen, das er jetzt verstanden hat denn es fühlt sich größer, wahrer und jenseitiger an, als zuvor. Der Weg befreit, er ist voller Glück doch nur die Sehnsucht kann diesen Weg (zurück) suchen.
Doch auch damit entsteht wieder ein Tor, das sich dem dann eröffnet, der in sich ruht oder der sich wenigstens so versteht, das er nie im alleinigen Besitz der Übersicht und Wahrheit sein kann. Der eben versteht, das alles, was er wahrnimmt, sich vom Jenseitigen her präsentiert. So wird er dann, in absoluter Einfachheit, begreifen, das seine Sicht auf die Welt und die Urteilsfähigkeit, von der er immer überzeugt ist, ein Erleben ist, was diese Welt begrenzt. Wenn er dazu dann in der Lage ist, hat der Ruach (Geist, Wind) den Nullpunkt erreicht -> dort beginnt der Ewige mit seinen Erzengeln zu vollenden, was diese Welt vereint. Das ist dann der Fall, der beim letzten Schritt durch das Tor stattfindet. Am Ende dessen (der Maximalen uns bekannten Möglichkeit), findet der Durchbruch statt springt der Eine Geist über, eine Art gegenseitiger Einsprung im Ewigen. Er beginnt damit dann zu sehen. Er befindet sich dann, nach dem Schritt durch dieses letzte Tor, auf der anderen Seite der Welt.
Diese andere Seite der Welt ist EINS. Es ist dann damit vollbracht. Für den Weg hier auf weltlicher Seite gibt es dann keinen Begriff mehr, weil die Begrenzung allseitig aufgehoben worden ist. Dieser Mensch ist dann im Begriff sich selbst zu erkennen und somit die gesamte Welt zu vereinen. Er ist damit ein Mensch, der sich Jehudim ruft.
Das Erste, was der Mensch in diesem Schritt (es auf Ewigkeiten hin zu vereinen) dann zu sich nimmt, ist das, was das Haus (unsere Zeit) gebildet hat. Nämlich die Substanz dessen, was die gesamte Welt in all ihren Zeiten gebaut hat. Diese Substanz ist ein merkwürdiges Mittel, es ist etwas, was sich hier als Hebräisch mitteilt. Wer jetzt darin hängt, das Sanskrit älter oder wahrhaftiger ist, der vermindert die Fähigkeit des Geistes, seines eigenen Geistes. Denn ob es wahr ist oder das andere wahrhaftiger, darin lässt sich nicht streiten.
Die Substanz vermindert ihre Fähigkeit, wenn man damit herumspielt in dem man die Welt als Einseitigkeit begreift. Also das Haus so nicht vereint bekommt. Wenn man mit der Substanz herumspielt, verwirkt sich ihre großartige Wirkung auf uns, auf alles um uns herum.
Das Herumspielen entsteht mit der Urteilskraft des Menschen, der sich ein Bild von dem macht, was diese Substanz bewirkt. Die Substanz wirkt dann, wenn sie begriffen worden ist. Weltliches Begreifen ist kein Wirken im Sinne der Substanz; das Begreifen vom Punkt aus, der sich ergibt, wenn man sich auf dem Weg durch die Tore befindet das ist dann ein Mitnehmen und Erkennen der Substanz so beginnt diese ihren Menschen, der sich mit ihnen befasst, zu belohnen. Aber diese Art von Belohnung ist für die, die persönlich versuchen sich auf den Einen Weg zu bringen -> sie sind mit einer Art Nieren-Tätigkeit vertraut (siehe Buchstaben-Auflistung)
Die Substanz sind hebr. Buchstaben. Sie sind verbunden mit ganz realen Bezügen zu einer Unsichtbarkeit im und um den Menschen herum. Das Befassen mit diesen Buchstaben ist eines, das man nicht hier im Zeitlichen tun sollte (da verliert es seinen Bestand), sondern man sollte es mit Einheit tun. Das Bewusstsein, das eine Seite der Welt hier sich in beiden Seiten des Geistes (Unbewusstes/Bewusstes) wiederspiegel und die andere Seite (die bestimmende, unsichtbare Welt, der Himmel), sich immer erst in uns durch das Unbewusste tut dieser Geist wird Malchut werden, das Reich dessen was sich ewig tut. Von dort aus wird dann der Geist geboren werden, der sich dann in die Ewigkeit einschwingt/einbringt; es ist eine Art Rauf und Runter im Sein des Gesamten also das, was dem Ersten Sohn nahe kommt. Erst das Bewusstsein über die Gesamtheit der Seite, die sich hier als Gotteshimmel tut und sich durch das Unterbewusste in uns zum Vorscheinen bringt erst dieses Bewusstsein vereint die Bezüge, die man benötigt, um in diesen Substanzen eine Erweiterung des Horizonts außerhalb der Sichtlinie zu erleben. Und es zum Leben zu erwecken. Man soll immer bei sich wissen, das der Himmel sich durch unser Unterbewusstes hier tut. Diese Seite bestimmt das, was sich hier zeigt und bewegt.
Wer also auf dem Weg ist, sich durch die Tore so zu bewegen, das er zum Einen Herren zurück geht, der wird mit diesen Substanzen so vorwärts kommen, das sich ihm der Himmel schon hier zu seinen Füssen auf dieser Seite der Erde zu Erkennen gibt. Es wird so sich derjenige salben, der so zurück zum Einen geht. Am Ende der Tore findet der Große Übersprung statt, das sich als etwas großartiges offenbart. Hier spielt der Name des Menschen eine besondere Rolle. Aber dort verführt soviel an bedeutungsschwangeren Bezügen und Ausdrücken, das man sich nicht voreilig damit auseinander setzen sollte.
Doch beim Menschen geschehen immer wieder Wirkungen dieser Zeichen, also Substanzen. Immer wieder hat man irgendwie Bezüge in sich gefunden, die schon jetzt hier eine Wirkung haben. Die Einseitigkeit der Information allerdings ist immer nur zeitlich und damit etwas, was die Wirkung dezentralisiert. Die Frage nach dem Nutzen und der sinnvollen Einsatzfähigkeit im Sinne einer Anwendung ist eine, die man nicht stellen sollte.
Die Buchstaben, Zahlen, Farben, Organe, Planeten (Sterne) und Himmelsrichtungen, die sich mitteilen, sind ein Zustand des Weges, auf dem man sich befindet. Es sind zentrale Botschaften, die seit Ewigkeiten dazu dienen, die Zeit zu bestimmen, in der man lebt.
Diese Bestimmung ist eine Art Kompaktes Wissen über das Sein insgesamt und führt darüber hinaus zu einem Zustand der Einheit, wenn man sich mit dem wenigen auseinanderzusetzen vermag, was sich darin ausdrückt. Die Frage, wann und wie die Einheit (also im Grunde die Salbung) eintritt, ist dann beantwortet, wenn man die letzte Pforte geöffnet hat. Doch hier, auf dem Weg durch die Tore, ist die Frage nach dem WIE eine, die erst mit dem letzten Schritt durch die Himmel beantwortet wird. Vorher gibt es rein gar nichts, was das WIE beantwortet. Gerade die Leere, dieses letzte Nichts, ist es, was dir die Frage aus dem reinen Schwarz des Nichts heraus beantworten kann.
Der Mensch lebt in der Reihenfolge des hebr. Alphabets. Vor dem Buchstaben Aleph ist die Substanz des Lammes. Es findet seinen Weg in die Menschen als das, was sich ganz tief und gutmütig bei dem bildet, der keines der Lämmer zurücklässt, die ihm im Leben eine ganz tiefe Verbindung mit allen Seiten des Menschen bilden. Das Lamm ist direkt das unausgebildete, tiefste, nicht real vernehmbare Verhalten und die Einfachheit, etwas, was sich an den klammert, der sich damit befasst. Das Lamm ist einzigartig als Bild im Sein des Menschen, es verbindet die Möglichkeit, hier auf der Seite der Zeit die Ewigkeit zu be-greifen. Es sprachlos an sich zu nehmen und damit eines zu verbinden: Die Herzen, der Pfad Gottes im Ewigen.
Insgesamt sind in der folgenden Auflistung und Grafik alle Farben und Traumbilder, Planeten und Zeichen der griechischen Auswertung unterworfen; dH es findet seine Entsprechung in der Welt als etwas, was hier beim Menschen die Existenz mit der Seite der Verführung verbinden kann (Einsatz zB als Bewertung des eigenen Seins, Deutung ohne Kenntnis). Ohne Verführung wäre es ein exaktes, minutiöses Zustandekommen der eigenen Existenz im Sinne einer Abfolge von Begegnungen (im Zentrum mit sich und der Natur(gesetze)). So hat diese Abfolge der Auflistung dahingehend einen Stellenwert, die nur von dem ergriffen werden kann, der sein Sein seitens der Natur und seitens der Ewigkeit so verbindet, das er den ewigen Bund zu einem der kostbarsten Schätze des Weges und der Einheit überhaupt empfindet. (Es also damit so erblich vorfindet, wie es der Eine dem Menschen versprochen hat -> damit erfüllt sich zB im Menschen die Schicht der Ewigen Menschenfigur des Samuel).
Damit erfüllt sich dir die Ewigkeit im Zuge einer Neu Schöpfung deines ICHs das sind die Sephira des Baumes; die Gnade und die Milde, die Güte und die Einsicht, die Weisheit und die Einheit mit dem reinen, einen ICH. Damit will der Eine sich dir langsam annähern. So das DU dich für Ihn vollkommen öffnest und so DICH (Ihn) erfährst.
Erblich meint, es sind die kühnsten Erwartungen übertroffen und die größten Opfer Gott dargebracht worden. Dein Opfer ist dein Leben mit all seiner Pracht. Sei fortwährend dabei, dich mit dem zu verbinden, was Hier nicht sichtbar ist und was hier sich im Leben zeigt. Dein Glaube an die Ewigkeit und Einheit des Einen, der sich dir in völliger Unsichtbarkeit hingibt, wenn du wartest und befreit bist vom menschlichen Denken vom Guten und vom Bösen.
So folge deinem Herzen und fälle kein Urteil über dein Selbst seitens deiner Einsicht.
Die drei Mutterbuchstaben -> OBEN -> Himmel
ALEF (1)
(Haupt des Stieres). Raum. Brust, Herz (die 32 Pfade des Herzens), Punkt der Synthese. Ich hätte gerne andere Dinge gesagt, aber ich muss einen Kompromiss schließen. Dann sage ich eben so etwas. Alef hat zwei Extreme: JOD und JOD und den Kompromiß der hier in der Form verbindet. Element Ruach -> Geist, Winde, Duft
MEM (40)
(Wasser) Es ist das, was für uns in Erscheinung tritt (auch nur Gefühlt ist es eine Erscheinung). Stoff werden. Materie werden. Also auch Materie dort, wo ich nicht tasten und sehen kann. Die Mem ist diejenige in den Elementen (Bausteine des Bewusstseins) wovon wir sagen: Das ist hier vorhanden. HIER heisst überall. Element Wasser: Es kann erst erscheinen, wenn es fest ist, erstarrt, statisch, nicht bewegt, fast tot.
SCHIN (300)
(Zähne). Esch -> Feuer. Haupt. Himmel oben. Zerteilen (das Leben/Begegnung aufnehmen und zerkleinern). Freilegen, rausschälen, Hitze. Bindung (in Demut)
untergejubelt wird.