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Abraxas462
Guest
Liebe ist Freiheit.
Und verlangt nichts.
Auch keine Treue.
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Und verlangt nichts.
Auch keine Treue.
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Paradoxerweise war in meiner Beziehung der Schritt den Anspruch der "Treue" aufzugeben ein Schritt zu mehr Vertrauen, mehr Ehrlichkeit und mehr Tiefe. Außerdem bin ich seitdem selber viel weniger eifersüchtig als früher.
Ich schaute quasi dem Dämonen ins Auge, der mir am meisten Angst machte: "Wie würde ich empfinden, wenn der Mann, den ich liebe (wirklich liebe) im extremsten Fall - mit einer anderen Frau Sex hat?" Und seltsanerweise verschwand der Dämon und eine Beziehung entstand in der Treue eine andere Bedeutung hat: Nämlich nicht sexuell, sondern gefühlsmäßig. Der andere ist bei mir, weil er mit mir zusammen leben will. Das ist viel mehr als Sex!
Ich bin keine Verfechterin der total "offenen Beziehung", in der jeder Partner quasi das Recht hat sich sexuell auszuleben, da man ja keine falschen Besitzanspruche zu haben hat. Es ist für mich eher eine Ausnahme, die mal passieren kann, aber nur dann, wenn beide Partner mit der Situation klarkommen. Das bedeutet aber auch, das auf den Partner immer Rucksicht genommen wird, wen der andere es nicht möchte! Dann ist immer die Beziehung wichtiger, als das Ausleben einer flüchtigen Lust oder Leidenschaft! Gerade diese Rücksicht war es und das Gefühl, das nichts passiert was ich nicht ausdrücklich zulasse, die es mir erst ermöglicht hat mich in diesem Punkt so weit zu öffnen. Mit einem Partner, der es als sein uneingeschränktes "Recht" auffaßt, auch andere Frauen haben zu dürfen, ohne Rücksicht auf meine Gefühle, hätte ich diesen Punkt nie erreicht.
Es ist quasi ein goldener Mittelweg zwischen einer streng monogamen Beziehung und einer "offnenen Beziehung".
Könnte glatt von mir sein dein Bericht....
Genau so eine Partnerschaft führe ich auch ...
Und ich kann mit meiner Partnerin über alle Wünsche reden....
ohne Angst zu haben das sie es falsch versteht und es sofort wieder Streit gibt so wie es bei fast allen anderen läuft......
Wow, das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet! Das hier jetzt wirklich jemand sich meldet, der das genauso lebt wie ich!
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Genau! Und genau das bring dann viel mehr Ehrlichkeit und Vertrauen in die Beziehung, als wenn man über gewisse Dinge nicht spricht, um den Partner nicht zu verletzen. Reden kann man erst einmal über alles, ob es auch ausgelebt wird oder nicht wird nur mit dem Partner zusammen entschieden.
Und wenn wir so etwas ausleben, dann machen wir das meistens auch gemeinsam, wobei es bei uns auch nicht immer gleich bis zum GV gehen muß. Auch intensives Streicheln, Küssen usw. kann sehr schön sein. Und es ist wirklich ein Wendepunkt für mich gewesen zu sehen, dass ich meinem Partner so etwas ohne Eifersucht gönnen kann, weil er zu mir steht und er kann es mir auch gönnen, weil ich zu ihm stehe.
Ganz liebe Grüße an Dich okidoki!
Dein Beitrag berührt mich sehr, denn ich glaube, dass man allen Kindern das Recht auf ein sicheres Umfeld gönnen soll.
Solche Fälle, wie der deiner eigenen Kindheit, veranlassen mich zu sagen, dass es gerechtfertigt ist, wenn ein Partner hinter dem Rücken seiner Frau&Familie fremdgeht, von mir aus jahrelang eine Geliebte hat, diese eigentlich sogar auch liebt, aber seine Frau unwissend lässt.
Er steckt sämtlichen Egoismus zurück, verleugnet seine wirklichen Bedürfnisse, damit es den Kindern gut geht.
Ich kenne solche Fälle (aus nächster Umgebung) und ich habe Respekt vor diesen "Betrügern", denn sie (be)schützen ihr Umfeld!
Ich lebe das übrigens auch so ähnlich. Nur hat sich das nicht erst im Laufe der Partnerschaft entwickelt, es war von Anfang an so. Das wichtigste dabei war immer Ehrlichkeit, Konfliktbereitschaft und Kommunikation. Mittlerweile ist das Vertrauen gewachsen, und es hat auch nicht mehr den Charakter von etwas Ungewöhnlichem, es hat etwas Selbstverständliches bekommen.Wow, das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet! Das hier jetzt wirklich jemand sich meldet, der das genauso lebt wie ich!
Liebe Eberesche,
ich verstehe deine Ansichten und Lebenshaltungen und sage Danke, dass du dich damit auseinandersetzt wie "Betrüger" ticken.
Mein Partner teilt meine Ansichten nicht.
Ich habe Gefühle, die unterschiedliche Dinge wollen, die sich einfach nicht vereinbaren oder hinbiegen lassen.
Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich meinen Partner nicht verlassen, ich denke mir auch, dass ein Leben ohne ihn sowieso zu ihm zurückführen würde.
Was tun?
Ich bleibe mir selbst nämlich dann treu, wenn ich meinen Gefühlen folgen darf.
Offiziell habe ich illegale Gefühle - aber was hilft das irgendjemandem?
Eine zerstreute Liebende...
Ich möchte hier noch erzählen, dass ich meinen geliebten Partner frei gebe und ihm das auch schon oft so sagte.
Er hat bisher noch nie die Option gewählt, die ich ihm gegeben habe, denn ich vermute, er hat vor irgend etwas Angst. Er traut dem Frieden nicht, scheint mir...
Dabei würde ich es als pikantes Knistern empfinden, wenn er doch einmal "Nachbars Kirschen" probiert.
Es wäre kein Fremdgehen für mich, denn ich verliere nichts.
Wenn doch, dann ist alles, worauf ich mich verlassen konnte, Halluzination!
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Wenn der Mann gnadenlos ehrlich ist könnte es dir vielleicht passieren das er zugibt ....
Nun ja,ich kenne keinen Mann der sagt das er keine Lust hat mit einer jungen hübschen Frau Sex zu haben.
Es sei denn er will seiner Frau nicht wehtun...ihr sagt er das natürlich nicht...
Das ist keine Treue ,das ist Lüge.Selbstlüge.
Wer traut sich schon offen über seine Wünsche zu reden ?
Welcher Mann hätte keine Lust mit zwei Frauen die ihn beglücken?
Gegenüber der Partnerin würden es die meisten abstreiten..
das ist doch heuchlerisch.
Wenn man den Partner liebt setzt man keine Treue voraus...
Man gönnt ihm oder ihr die Freude....man lässt los...
und man kann die Freude sogar teilen...
und es werden Dinge möglich...
wovon man nur geträumt hat insgeheim....
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LG Oki