MeinWolfsblut
Sehr aktives Mitglied
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- 12. Juli 2020
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Wärd ihr bitte so lieb und würdet mir kurz bei der Deutung helfen? Hier im Traumberreich, habe ich immer liebe Hilfe zur Eigendeutung gefunden.
Ich empfinde den Traum als merkwürdig. So merkwürdig, dass ich ihn aufschreiben muss.
Meine Erinnerung setzt ein, dass ich mich auf einer Schultoilette befinde. Dann bin ich plötzlich in einem Klassenzimmer. Beides von den Räumlichkeiten fremd. Durchaus sonnig, von den Lichtverhältnissen her.
Um mich herum schwirren viele Personen, die mir nicht bekannt sind.
Vorne steht eine Lehrerin, die mir unsympathisch Ist. Kurze raspelkurze, weiße Haare, schlank, aber sehr emanzenhaft (was ich gar nicht mag). Äußerlich so ein bisschen wie Jamie Lee Curtis, nur in gruselig. Ich versuche sie davon zu überzeugen, dass mein Sohn trotz seines schlechten Aufsatzes sehr intelligent ist. Aber plötzlich geht es nicht mehr um mein Kind, sondern um mich.
Diese Lehrerin ist unglaublich gemein, beschimpft mich, macht mich runter und ich spüre im Traum, wie mir die Tränen hochkommen. Doch mache ich es, wie im echten Leben, ich zeige meine Traurigkeit nicht. Spüre sie aber. Und sie wird immer offensiver, böser… Sie wirft mir noch im stummen Rausgehen, Bösartigkeiten an den Kopf. Ich wehre mich nicht. Aber gehe raus.
Traurig gehe ich auf den Schulhof, welcher mir aber gut bekannt ist. Im Gegensatz zu den Räumen. Hier bin ich jahrelang zur Schule gegangen. Es ist ein geteilter Schulhof, weil die Schulen früher (wirklich) getrennt waren.
Und plötzlich denke ich im Traum daran, dass der Mann (den ich still und heimlich liebe, obwohl wir beide verheiratet sind) mich sicher In den Arm nehmen würde. Komischerweise vermute ich ihn auch irgendwo unter den vielen Leuten, auf dem Schulhof. Das Gefühl, dass er in meiner Nähe ist, geht auch mit, als ich auf die andere Seite des Schulhofes gehe. Ich kenne dieses Gefühl. Mit dem Unterschied, dass er im richtigen Leben meist auch auftaucht. Nur im Traum, ist er zwar anwesend, aber nicht sichtbar. In stiller Begleitung. Seit ich aus der Klasse rauskam. Das Gefühl, dass er da ist, bleibt den ganzen Traum über.
Mir fällt es sehr schwer, die Tränen zurückzuhalten. Doch ich mache das. Den ganzen Weg. Da ist die kleine Unterführung, wo an der Seite früher wirklich der Kiosk war (den ich aber nie genutzt habe).
Ich bin auf dem anderen Schulhof. Auf der einen Seite, ist eine große Sitzecke. Eine dunkelbraune Sitzcouch. Die geht so über Eck. Mit vielen Kissen drauf. Inzwischen haben sich Freunde zu mir gesellt. Ich kann sie nicht erkennen, weiß aber im Traum, dass sie Freunde sind. Wir sind begeistert über die bequeme Couch, mit den vielen Kissen. Alle so in glänzenden Erdtönen. Satin? Anders als der Stoff der Couch. Braun, Grau, Silber sind die Farben der Couch. Wir heben die Kissen, schauen sie uns an…
Diese Couch steht mitten auf dem Schulhof. Zwar am Rand, aber schon merkwürdig.
Meine Freunde setzen sich begeistert darauf. Sind ganz begeistert. Ich bin vorsichtig. Ich denke an die Alphaclique, die den Platz sicherlich für sich beanspruchen möchte und Stunk machen könnte.
Und plötzlich hab ich eine andere Sitzgelegenheit. Gegenüber der Couch. Mein Fahrrad. Aber mit den Füßen auf dem Boden. Das Fahrrad steht auf einem kleinen, nicht gefährlichen, Erdhügel. Und ich erkenne plötzlich, das die Räder darin versumpfen. Das Fahrrad sinkt ein wenig ein… Der Matsch ist weich und sumpfig.
Das war der Traum. Wie ist die Traum-Symbolik zu deuten? Könntet ihr mir etwas dazu sagen? Ich erinnere mich noch richtig deutlich, an die Gefühle im Traum. Auch Stunden danach noch.
Vielen Dank schon mal.
Ich empfinde den Traum als merkwürdig. So merkwürdig, dass ich ihn aufschreiben muss.
Meine Erinnerung setzt ein, dass ich mich auf einer Schultoilette befinde. Dann bin ich plötzlich in einem Klassenzimmer. Beides von den Räumlichkeiten fremd. Durchaus sonnig, von den Lichtverhältnissen her.
Um mich herum schwirren viele Personen, die mir nicht bekannt sind.
Vorne steht eine Lehrerin, die mir unsympathisch Ist. Kurze raspelkurze, weiße Haare, schlank, aber sehr emanzenhaft (was ich gar nicht mag). Äußerlich so ein bisschen wie Jamie Lee Curtis, nur in gruselig. Ich versuche sie davon zu überzeugen, dass mein Sohn trotz seines schlechten Aufsatzes sehr intelligent ist. Aber plötzlich geht es nicht mehr um mein Kind, sondern um mich.
Diese Lehrerin ist unglaublich gemein, beschimpft mich, macht mich runter und ich spüre im Traum, wie mir die Tränen hochkommen. Doch mache ich es, wie im echten Leben, ich zeige meine Traurigkeit nicht. Spüre sie aber. Und sie wird immer offensiver, böser… Sie wirft mir noch im stummen Rausgehen, Bösartigkeiten an den Kopf. Ich wehre mich nicht. Aber gehe raus.
Traurig gehe ich auf den Schulhof, welcher mir aber gut bekannt ist. Im Gegensatz zu den Räumen. Hier bin ich jahrelang zur Schule gegangen. Es ist ein geteilter Schulhof, weil die Schulen früher (wirklich) getrennt waren.
Und plötzlich denke ich im Traum daran, dass der Mann (den ich still und heimlich liebe, obwohl wir beide verheiratet sind) mich sicher In den Arm nehmen würde. Komischerweise vermute ich ihn auch irgendwo unter den vielen Leuten, auf dem Schulhof. Das Gefühl, dass er in meiner Nähe ist, geht auch mit, als ich auf die andere Seite des Schulhofes gehe. Ich kenne dieses Gefühl. Mit dem Unterschied, dass er im richtigen Leben meist auch auftaucht. Nur im Traum, ist er zwar anwesend, aber nicht sichtbar. In stiller Begleitung. Seit ich aus der Klasse rauskam. Das Gefühl, dass er da ist, bleibt den ganzen Traum über.
Mir fällt es sehr schwer, die Tränen zurückzuhalten. Doch ich mache das. Den ganzen Weg. Da ist die kleine Unterführung, wo an der Seite früher wirklich der Kiosk war (den ich aber nie genutzt habe).
Ich bin auf dem anderen Schulhof. Auf der einen Seite, ist eine große Sitzecke. Eine dunkelbraune Sitzcouch. Die geht so über Eck. Mit vielen Kissen drauf. Inzwischen haben sich Freunde zu mir gesellt. Ich kann sie nicht erkennen, weiß aber im Traum, dass sie Freunde sind. Wir sind begeistert über die bequeme Couch, mit den vielen Kissen. Alle so in glänzenden Erdtönen. Satin? Anders als der Stoff der Couch. Braun, Grau, Silber sind die Farben der Couch. Wir heben die Kissen, schauen sie uns an…
Diese Couch steht mitten auf dem Schulhof. Zwar am Rand, aber schon merkwürdig.
Meine Freunde setzen sich begeistert darauf. Sind ganz begeistert. Ich bin vorsichtig. Ich denke an die Alphaclique, die den Platz sicherlich für sich beanspruchen möchte und Stunk machen könnte.
Und plötzlich hab ich eine andere Sitzgelegenheit. Gegenüber der Couch. Mein Fahrrad. Aber mit den Füßen auf dem Boden. Das Fahrrad steht auf einem kleinen, nicht gefährlichen, Erdhügel. Und ich erkenne plötzlich, das die Räder darin versumpfen. Das Fahrrad sinkt ein wenig ein… Der Matsch ist weich und sumpfig.
Das war der Traum. Wie ist die Traum-Symbolik zu deuten? Könntet ihr mir etwas dazu sagen? Ich erinnere mich noch richtig deutlich, an die Gefühle im Traum. Auch Stunden danach noch.
Vielen Dank schon mal.