Entschuldigung, ich finde das (sorry) ziemlich erbärmlich, auf die Ärmsten der Armen, die afrikanische Bevölkerung loszugehen.
Ich schrieb nichts von Afrikanern, ich meine das schon noch global. Und nehme
alle Menschen in die Verantwortung.
Zu Afrika konkret hatte ich den Vorschlag den Frauen, die bereit wären sich sterilisieren zu lassen und das wobei aller Freiwilligkeit auch möchten, eine lebenslange Rente zu zahlen. Also statt Kinder in die Welt zu setzen als Altersvorsorge (die dann elendig verhungern, krank weden, darben, in Kinderprostitution oder anderem Missbrauch ziemlich sicher landen werden) Kinderverzicht als sofortige Versorgung.
Wäre das erbärmlich, Menschen ein Alternativangebot zu machen, dass einerseits das Leid der Frauen selbst vermindert, ihre gesellschaftliche Position stärken wird und ungeborenen Kindern ein richtig beschissenes, leidvolles und oft kurzes Leben zu ersparen?
Ich verstehe das Entsetzen nicht, dass Eltern sich ihre Kinder natürlich auch leisten können müssen. Doof ist, dass die Natur es bei uns Menschen so eingerichtet hat, dass dann von durchschnittlich 6,8 Kindern, die eine afrikanische Frau im Durchschnitt in die Welt setzt, nur max. die Hälfte überhaupt überleben und der Rest mehr oder weniger siecht. Wo die Wölfin schlauer Weise gar nicht erst gebieren kann, tut es der Mensch dann erst Recht. Die Biologie des Menschen ist wohl auf Leiden und Tod ausgelegt...
LG
Any