Hallo MonJa,
ich habe beides versucht.
Eines meiner Meerschweinchen starb auf natürliche Weise,er kämpfte bis zum Schluss und sein Sterben zog sich wirklich über Wochen.Eine meiner Ratten schlief in meiner Hand ein,dauerte ebenfalls sehr lange...sie fraß einige Zeit kaum mehr,lag apathisch in ihrem Käfig.
Die anderen Tiere,darunter Katzen und mein Superhund wurden eingeschläfert und es war gut so.
Ich sehe bis zu einem gewissen Punkt zu...aber wenn es nur mehr eine Art Siechtum ist,wenn das Tier keine Nahrung mehr zu sich nimmt,wenn es nichts mehr trinkt und sichtbare Schmerzen hat,wenn die Lebensfreude aus den Augen entwichen ist....dann ist meine Grenze erreicht.
Wenn ich z.B Hunde auf der Strasse sehe die kaum mehr gehen können,die nach jedem 3. Schritt zusammenbrechen,abgemagert bis auf die Knochen..dann frage ich mich wie weit geht die Tierliebe ?
Geht es am Ende um das Tier oder geht es um mich ?
Ich denke du triffst intuitiv die richtige Entscheidung,vertrau ganz einfach auf dich....
lg