Beschneidung - ein furchtbares Verbrechen

Klasse Unterstellung, so untergriffig und genauso blödsinnig.

Ich kann auf Quellen verweisen.

Nochmals, nur für dich .... aus Erfahrung ...... ich sehe halt keine Probleme und habe auch keine, egal wie viele du mir noch andichten willst.

Ich dichte dir nichts an. Dass du keine Probleme für dich siehst mag sein, liegt aber bis zu einem gewissen Grad auch daran, dass du einfach nichts anderes kennst. Wenn du für dich in Anspruch nimmst, deine Situation selbst beurteilen zu können, solltest du auch anderen zugestehen, ihre Situation beurteilen zu können.

Was übrigens eine Frechheit darstellt, aber für dich spricht!
Wenn du Probleme dir vorstellst, muss du nicht reflektieren, um die Menschen als anders darzustellen. Der Mensch bleibt Mensch. Anscheinend aber nicht in deiner Wahn-Vorstellung.

Ich leide also an grundsätzlicher Frechheit und Wahnvorstellungen, weil ich nicht möchte, dass Menschen ihren Kindern eine Zwangs-Bodymodification angedeihen lassen. Alles Klar FIWA. :thumbup:
 
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Ich dichte dir nichts an. Dass du keine Probleme für dich siehst mag sein, liegt aber bis zu einem gewissen Grad auch daran, dass du einfach nichts anderes kennst. Wenn du für dich in Anspruch nimmst, deine Situation selbst beurteilen zu können, solltest du auch anderen zugestehen, ihre Situation beurteilen zu können.

Wusste ich es doch, weil du Probleme annimmst, projizierst du diese dann über den anderen, mit der Unterstellung verbunden, der andere kann ja meine unterstellten Probleme gar nicht für sich sehen und begreifen. :thumbup:

Womit du übrigens Recht hast, der sieht dann tatsächlich diese Problematik nicht, da diese Problematik dann tiefgreifend bei dir liegt und zwar heftigst. :D
 
Wusste ich es doch, weil du Probleme annimmst, projizierst du diese dann über den anderen, mit der Unterstellung verbunden, der andere kann ja meine unterstellten Probleme gar nicht für sich sehen und begreifen. :thumbup:

Womit du übrigens Recht hast, der sieht dann tatsächlich diese Problematik nicht, da diese Problematik dann tiefgreifend bei dir liegt und zwar heftigst. :D

Dass du Beschneidung bei Buben nicht schlimm findest, weiß ich ja jetzt. Und wie darf ich dein obiges Zitat in Bezug auf Typ 1 a (!) zwangsbeschnittene Mädchen verstehen?

Übrigens könnte ich - nach dem was ich im focus gelesen habe - die religiöse Problematik auch getrost außen vor lassen. Neu formuliert könnte meine Geschichte jetzt durchaus auch so lauten:

Bub A kommt zu mir und erzählt mir, dass sein 10jähriger Klassenkollege B in den Ferien in ein österr. Spital kommt, wo er beschnitten werden soll. Mit B soll das gemacht werden, weil seine Mutti es toll und hygienisch findet und sein Vati das auch so hat. Bub A hätte verständlicherweise selbst Angst dass jemand etwas an seinem Spatzi abschneidet. Beide, Bub A und Bub B haben von Diskussionen gehört, dass die Beschneidung weh tut, dass es angeblich mehr Spaß macht ein ungehäutetes Spatzi zu haben, als ein beschnittenes und dass andere Frauen als B´s Mutti vollständig erhaltene erwachsene Männer besser finden. Zudem hätten B´s Eltern ihm nicht erklären können, warum sein Spatzi so schmutzig sein soll, dass man etwas davon abschneiden muss. Bub A bittet mich, Bub B zu helfen, denn B möchte lieber noch darüber nachdenken, ev. bis er erwachsen ist, und zur Zeit auf keinen Fall beschnitten werden.

Liebe Grüße FHag
 
was du hier erzählst ist blühender Unsinn.

zum einen waren viele der Gebiete, die heute dort Wüste sind blühende Landschaften mit Plantagen und die Juden waren da keineswegs als Nomaden unterwegs.

http://www.google.at/url?sa=t&rct=j...w4DQAQ&usg=AFQjCNHeEisvKkkI7JD8rQwtcq3dXk9VIw

Ihre ältesten Stoffe entstanden im Verlauf von Wanderungsbewegungen von Nomaden im Zweistromland und aus Ägypten, die seit etwa 1200 v. Chr. in das Kulturland Kanaan einsickerten und dort sesshaft wurden. Sie wurden über Jahrhunderte zunächst mündlich tradiert. Ihre Verschriftung und Zusammenstellung begann um 1000 v. Chr., nachdem aus dem losen Stämmebund verschiedener Hebräer ein Staatswesen nach dem Vorbild antiker Monarchien geworden war.
 
Dass du Beschneidung bei Buben nicht schlimm findest, weiß ich ja jetzt.

Wie nennt sich deine Krankheit ? Du muss echt Probleme haben, mir wieder was zu unterstellen, was nicht da ist und gleich wieder eine Steigerung draufzupacken.

Stehst du unter Psychopharmaka ?
 
Ich kann da nur für mich sprechen, hab hier schon oft genug dagegen geschrieben auch vor dem Urteil.
Es ist ganz klar legalisierte Körperverletzung. Als hätten Kinder kein Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Das wurde ja nun schon gefühlte 1000 mal auf zwischenzeitlich 38 Seiten wiederholt.
 
Tja, einigen wird halt erst bewusst, wenn es öffentlich wird, was hier die ganze Zeit schon Ärzte praktiziert haben und zwar mit der Begründung der Religionsfreiheit und Integration der Kinder in den Glauben der Eltern. (in Ärzteblättern nachzulesen)

Da hat es keinen aufgeregt ......... seit Jahren.

Zwischen bewusst werden und Verteufelung liegen aber immer noch Welten.
Ich kann das künstliche Aufgerege und sich gegenseitige Hochgeschaukele hier auch nicht wirklich nachvollziehen.
 
@FIWA Ich habe mich bloß über Fakten informiert. Bevor ich deine Fragen über meinen psychischen Zustand erschöpfend beantworte wäre es nett, wenn du meine letzte Frage auch beantworten würdest.

Aber gut, an einem Beispiel anders formuliert: Angenommen du triffst eine junge Frau die als Kind Typ 1 a genital beschnitten wurde und sie sagt dir, sie habe keinerlei Probleme damit. Du bringst ihr gegenüber klar zum Ausdruck, dass du der Meinung bist, jede Art der Genitalverstümmelung sollte verboten bleiben und sie sagt dir darauf: Zitat "Wusste ich es doch, weil du Probleme annimmst, projizierst du diese dann über den anderen, mit der Unterstellung verbunden, der andere kann ja meine unterstellten Probleme gar nicht für sich sehen und begreifen. Womit du übrigens Recht hast, der sieht dann tatsächlich diese Problematik nicht, da diese Problematik dann tiefgreifend bei dir liegt und zwar heftigst." Zitat Ende

Und wenn du in der Zeitung liest, dass eine weibliche Beschneidung Typ 1 a ohne medizin. Indikation bei minderjährigen Mädchen, im Zweifel unter Narkose bzw. Betäubung und nach medizinischer Aufklärung der Eltern in Zukunft eindeutig erlaubt sein wird, und du dich darüber äufregst, dann fragt diese Frau dich ob du krank bist oder unter Drogen stehst.

Damit hättest du kein Problem?
 
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Ihre ältesten Stoffe entstanden im Verlauf von Wanderungsbewegungen von Nomaden im Zweistromland und aus Ägypten, die seit etwa 1200 v. Chr. in das Kulturland Kanaan einsickerten und dort sesshaft wurden. Sie wurden über Jahrhunderte zunächst mündlich tradiert. Ihre Verschriftung und Zusammenstellung begann um 1000 v. Chr., nachdem aus dem losen Stämmebund verschiedener Hebräer ein Staatswesen nach dem Vorbild antiker Monarchien geworden war.


nachtrag:

http://www.google.at/url?sa=t&rct=j...x4GwAQ&usg=AFQjCNFS5ItU-1HsST_iv9yV13zz4dKzpg
 
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