begrifflich-kommunikative Findung unwissenschaftliches religiösen Anhängens an "Wissenschaft"

Die zwischenmenschliche Freude im Allgemeinen.


Es ist jetzt dein Thread.

Ok.

Dann wiederhole ich nochmal kurz den letzten Beitrag, und wer will, kann darauf und die darin gedtellten Fragen gerne eingehen:

Religiöses Anhängen an Wissenschaft mag es vielleicht geben, aber wer bewertet oder beurteilt wie und wonach, ob das jeweils vorliegt?

Und dass auch auf unsachlich-diskreditierende Art eine religiöse Anhängerschaft zur Wissenschaft zugeschrieben wird, habe ich hier gezeigt und belegt. Das geschieh u.a. dann und von den Menschen, denen die Forschungsergebnisse und Anjängerschaft nicht zusagen.

Es mag ein Unterschied sein, ob man die Wissenschaft als Religion abqualifiziert oder ob man nur einigen Anhängern zuschreibt, die Wissenschaft nicht umfassend zu verstehen und darauf basierend religiös anzuhängen. Aber auch hier: Wer entscheidet/beurteilt das wonach?

Es mag arrogant erscheinen, was Atheisten gelegentlich äußern. Und was Antitheisten (Steugerungsfirm von Atheisten) an ihren Stammtischen posaunen, ist das bisweilen auch mir unsymphatisch. Aber warum sollten die davon irgendwas endlich einsehen?
 
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War das denn eine Wettstreit, bei dem jm verlieren konnte oder gewinnen? Und wird jetzt @Joey ein schlechtes Gewissen gemacht? Er wollte, soweit ich es verstanden habe, nie gewinnen, sondern Dich begreifen.....
`?
Was soll denn so schwierig daran zu begreifen sein, dass ein materialistisches Weltbild ebenfalls ein Glaubenssystem ist, weil es bis heute in seiner Alleingültigkeit nicht bewiesen werden kann?
Ich habe nichts davon gelesen, dass @Joey das zugeben kann.
Nur das könnte er mal tun, ansonsten lässt man ihm doch alles!, im Gegensatz zu ihm,
der einem alles Mögliche abspricht.

Statt dessen verweisen er und Wissenschaftsgläubige unisono ständig und stets darauf hin, dass nicht wahr sein,
kann, was nicht bewiesen werden kann.
Siehe, dass Astrologie sehr wohl etwas aussagt, und Homöopathie wirkt für viele, die Wirkung nur aufgrund der Methode und Beschaffenheit dieser Therapie nicht für den wissenschaftlichen Beweis taugt, bzw. die entsprechenden Versuchsanordnungen.
Denn wie bitte, will man die kritische Masse tausender Menschen haargenau desselben Typs mit mindestens! 5 gleichen Leitsymptomen zusammenbringen, die exakt dieselbe Dosierung brauchen und exakt genau auf ein Mittel reagieren.
So funktioniert Homöoptahie nun mal nicht, und das können sogar studierte Mediziner mit Doktortiteln verstehen, die es anwenden- aber @Joey nicht.

Weil er es nicht will. Weil er Recht haben will, ein Gläubiger ist, wie es der gläubigste Christ oder sonstwer ist.
Meint aber, er sei es nicht. und dem sogar noch überlegen, weil er meint, das Recht zu haben, Leuten, denen Astrologie und Homöopthie hilft, ihre Wahrnehmung abszusprechen.
Er unterscheidet sich damit in nichts von einem streng Gläubigen, samt der Intoleranz, die mit dieser Art Glauben verbunden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Diskussion zeigt exemplarisch, wie Wissenschaft auf ihrem Machtanspruch besteht- und unter anderem genau deswegen ist die Welt so, wie sie ist.
 
Statt dessen verweisen er und Wissenschaftsgläubige unisono ständig und stets darauf hin, dass nicht wahr sein,
kann, was nicht bewiesen werden kann.
Siehe, dass Astrologie sehr wohl etwas aussagt, und Homöopathie wirkt für viele, die Wirkung nur aufgrund der Methode und Beschaffenheit dieser Therapie nicht für den wissenschaftlichen Beweis taugt, bzw. die entsprechenden Versuchsanordnungen.

Nicht wenige Homöopathie- und/oder Astrologiegläubige bestehen darauf, dass Homöopathie oder Radix eine Aussagekraft besitzen. Aber selbst bei Studien, die sie selber designt haben, zeigte sich, dass sie keinerlei Erfolge vorweisen konnten.

Von

Wahrnehmung abszusprechen

kann gar nicht die Rede sein. Im Gegenteil, ich habe noch nicht gelesen, dass der Placebo-Effekt von jemandem hier angezweifelt wurde.

Die Zuordnung von Radix an zufällige Paare ist auch nicht über fünfzig Prozent herausgekommen - obwohl die Astrologen die Paare alles fragen durften - außer zur Geburtsdaten.
 
`?
Was soll denn so schwierig daran zu begreifen sein, dass ein materialistisches Weltbild ebenfalls ein Glaubenssystem ist, weil es bis heute in seiner Alleingültigkeit nicht bewiesen werden kann?

Kommt auf den Kontext an, und wäre eine Diskussion, die sehr tief in Wissenschaftstheorie und Metaphysik eintauchen würde.

Ich habe nichts davon gelesen, dass @Joey das zugeben kann.

Wie gesagt: Kommt auf den Kontext an. Und so habe ich hier vorhin geschrieben:

Ja, was sollte ich endlich einsehen? Das hätte durchaus eine spannende Diskussion werden können darüber, was Wissenschaft überhaupt kann, was im Sinne der empirischen Wissenschaften ein Beweis/Beleg ist und was nicht, und warum das so gilt uvm. Da hätte man über Deduktion, Infuktion und den Wissenschafts-Begriff bach Carl Popper anreißen können, der immernoch heutzutage eine wichtige Grundlage der Bewertung und Beurteilung empirischer Forschung ist. Da hätre man in einer Metaphysik-Diskussion über Materialismus, Ideslismus oder das Zwischending Dualismuss reden können und die verschiedenen Weltsichten gegenüberstellen.

Und ja, in einem solchen Kontext hätte ich kein Problem zu sagen: "Ich kann nicht mit Absolutheit wissen, ob es nicht doch Gott/Jenseits etc." gibt, und hätte differenziert dargestellt, was ich dennoch dsrüber und über andere fragliche Themen (Homöopathie, Astrologue etc...) meine Aussagen könnte oder zumindest zu wollen.

Und in früheren Diskussionen darüber kamen wir schon an ähnliche Punjte, und ich habe mich auch früher schon ähnlich geäußert.

Offensichtlich ist Dir das nicht unterwürfig genug... Was willst Du noch hören? Wie ginge das ohne dass ich regekrecht annehmen und oder stillschweigend durchwinken müsste, dass z.B. Homöopathie doch ganz sicher wirkt und alles, was man über Chemie, Physik und auch mittlerweile Placebo-Effekte etc. weiß damit schlicht ad absurdum geführt wäre?

Nur das könnte er mal tun, ansonsten lässt man ihm doch alles!, im Gegensatz zu ihm,
der einem alles Mögliche abspricht.

Was spreche ich wem genau ab? Wem verbiete ich wie etwas, wenn ich meinen Unglauben äußere und auch noch die Frechheit besitze das zu begründen? Das soll dann ganz üble Eissenschaftsgläibigkeit, Rechthaberei und Grund für das Übel der Welt sein?

(...)
Denn wie bitte, will man die kritische Masse tausender Menschen haargenau desselben Typs mit mindestens! 5 gleichen Leitsymptomen zusammenbringen, die exakt dieselbe Dosierung brauchen und exakt genau auf ein Mittel reagieren.
So funktioniert Homöoptahie nun mal nicht, und das können sogar studierte Mediziner mit Doktortiteln verstehen, die es anwenden- aber @Joey nicht.

Und wie eine Studie aussieht und auch mittlerweile mehrfach durchgeführt wurde, in der die individuelle Mittelwahl getestet wurde und somit eben verglichen wurde, ob es einen Unterschied ergibt, ob die Patienten das für sie ausgesuchten Mittel bekommen oder nur zum Schein, habe ich hier auch wieder beschrieben. Und solche Studuen wurden von Homöopathie-Anhängern und erfahrenen Homöopathen selbst erdacht und durchgeführt - nur eben nicht wirklich mit den Ergebnis, was sie erhofften.

Weil er es nicht will. Weil er Recht haben will, ein Gläubiger ist, wie es der gläubigste Christ oder sonstwer ist.
Meint aber, er sei es nicht. und dem sogar noch überlegen, weil er meint, das Recht zu haben, Leuten, denen Astrologie und Homöopthie hilft, ihre Wahrnehmung abszusprechen.
Er unterscheidet sich damit in nichts von einem Gläubigen, samt der Intoleranz, die mit Glauben verbunden ist.

Und was willst Du?
 
Diese Diskussion zeigt exemplarisch, wie Wissenschaft auf ihrem Machtanspruch besteht- und unter anderem genau deswegen ist die Welt so, wie sie ist.

Welcher Machtanspruch?

Der mangelnde Klimaschutz weltweit, wie auch, dass Trump das mit "Klimakult" abkanzeln will und leider auch jann, zeigt mMn, dass Wissenschaft eher zu wenig als zu viel Macht hat.

Das desolate Gesundhrirssystem basiert auch mehr auf politischen Entscheidungen als auf wissenschaftlicher Evidenz.
 
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Offensichtlich ist Dir das nicht unterwürfig genug... Was willst Du noch hören? Wie ginge das ohne dass ich regekrecht annehmen und oder stillschweigend durchwinken müsste, dass z.B. Homöopathie doch ganz sicher wirkt
Es geht nicht um unterwürfig. Es geht darum, den Leuten ihre Wahrnehmung abzunehmen. Und ihnen nicht zu sagen "Das bildest du dir ein, das kann nicht daher kommen", wenn sie von Wirkungen von Homöopathie berichten, übrigens auch bei Kleinkindern etc.
Aber gut, wenn du es nicht sagen kannst, kannst du es halt nicht.

"Da hätre man in einer Metaphysik-Diskussion über Materialismus, Ideslismus oder das Zwischending Dualismuss reden können und die verschiedenen Weltsichten gegenüberstellen.
Und ja, in einem solchen Kontext hätte ich kein Problem zu sagen: "Ich kann nicht mit Absolutheit wissen, ob es nicht doch Gott/Jenseits etc." gibt, und hätte differenziert dargestellt, was ich dennoch dsrüber und über andere fragliche Themen (Homöopathie, Astrologue etc...) meine Aussagen könnte oder zumindest zu wollen."

Immerhin. Aber es ist merkwürdig, dafür die genaue Diskussionsform vorschreiben zu wollen, in der du dann durchaus geruhen würdest, es zuzugeben. Für mich flüchtest du erstens damit in Formfragen, und zweitens ist es das intellektuelle Dominanzverhalten, was ich meine. Selbst wenn du es persönlich nicht so meinst, ist die Wirkung so.

Okay, was solls, mehr ist wohl nicht drin- so ist das mit dem Glauben nunmal, nichts ist stärker.🤷‍♀️
 
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