Ehrlich gesagt kam mir das bisher meistens nicht so vor. Vielleicht sind mir überwiegend schlechte Beispiele begegnet.
Es kommt darauf an, worauf du ausgerichtet bist. Ich könnt jetzt da noch weiter ausholen und von unbewußt ablaufenden Mustern rezitieren, aber fange lieber mit dem Naheliegensten an.
Ein Beispiel: Wenn du dir zb. ein bestimtes Auto kaufen willst, siehst du plötzlich überall dieses Auto, wenn eine Frau sich ein Kind wünscht, sieht sie plötzlich urviele Schwangere oder Frauen mit Babys, wenn du der Ansicht bist, dass es viele unentspannte Meditierende gibt, so werden dir diese vermehrt auffallen, wenn du an irgendetwas Zweifelst, so werden deine Zweifel immer wieder genährt....usw., dein Fokus ist darauf gelegt, bzw. es kann auch sein, dass der Wunsch die Mutter der Porzellankiste ist.
Muß aber nicht sein. Eine andere Möglichkeit sind die bereits Oben angesprochenen unbewußt ablaufenden eigenen Muster. Noch eine Andere wäre, dass man lernen "soll" zu unterscheiden und in die Höhe und Tiefe zu gehen, statt in die Breite. Vllt. bist du gerade in so einer Phase?
Du darfst Eines nicht außer acht lassen. Jeder Mensch hat seine Geschichte und was für den Einen schon entspannt bedeutet, kann für einen Anderen unentspannt wirken. Ein Beispiel: Jemand, der sich wegen jedem Scheißdreck aufregt und aggro sowie gewalttätig wird, ist entspannt, wenn ersie nach Praxis durch meditieren schafft, nicht mehr gleich aggro gewalttätig zu werden, wenn ihnsie irgend Etwas aufregt. So ein Mensch kann aber, auf von Haus aus ruhigere ausgeglichene Gemüter, trotzdem immer noch unentspannt wirken. Ein Mensch, der vllt. ein sehr reges luftiges felxibles Element in sich ist, wirkt unentspannter als ein Flegmatiker. Man darf Entspannung oder Gleichmut bei Menschen nie als eine fixe Einheitsgröße sehen, denn der Grad der Entspannung oder Gleichmutes ist immer von der jeweiligen Mentalität des Individuums abhängig.
So sind
@.:K9:. ,
@Holztiger,
@bodhi_ und
@ApercuCure jeweils nach ihrer Mentalität und Möglichkeit entspannt, oder eben nicht entspannt. Man meditiert ja nicht um andere damit zu befriedigen, sondern sich selbst.