Fragewurm
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Als die Macht der Kirche erstmals brach
Fanatiker, Ritterschlachten und zynische Kriegsprofiteure: Rund um die Frage nach der „wahren“ Religion tobten im Europa des Spätmittelalters blutige Kriege. Es ging um nicht weniger als um die Macht der Kirche – und um die Frage, wer die Bibel lesen durfte.
ORF 30.04.2022
Das niederösterreichische Stift Klosterneuburg beleuchtet in seiner neuen Ausstellung „Gotteskrieger: Kampf um den rechten Glauben rund um Wien im 15. Jahrhundert“ Grundlagen und Verlauf der Hussitenkriege und die „hussitische Revolution“. Sie war die erste Reformation der katholischen Kirche.
Lange vor Martin Luther gab es schon Ansätze, das Monopol der Papst-Kirche auf die Auslegung der Bibel aufzubrechen. Das Große abendländische Schisma (1378–1417) hatte die Kirche tief gespalten und geschwächt, es gab zeitweise drei Päpste, und die Gläubigen suchten nach alternativen Wegen zu Gott. Der böhmische Prediger und Theologe Jan Hus (1372–1415) wollte die Kirche nach dem Vorbild der Urchristen umbilden. Die Folge waren die von 1419 bis 1434 dauernden, blutigen Hussitenkriege – „Kreuzzüge“ mitten in Europa, denen unter anderen auch die Wiener Juden zum Opfer fielen.
Das Stift Klosterneuburg ist einer der reichsten Stifte und dennoch wird er von Land und Staat noch finanziell unterstützt!
Das katholische Patent auf Sündenvergabe ist auch heute noch das lukrativste Instrumentarium zur Vermehrung. ihres Reichtums.
Die Macht der Kirche gehört für immer gebrochen!
Die Neuerscheinung "Christen wacht auf!" bei Amazon und Buchhandel ist Grundlage für eine reale Veränderung.
Wann ist die Regierung bereit diesen diktatorischen Weltkonzern an die Leine zu nehmen???
Fanatiker, Ritterschlachten und zynische Kriegsprofiteure: Rund um die Frage nach der „wahren“ Religion tobten im Europa des Spätmittelalters blutige Kriege. Es ging um nicht weniger als um die Macht der Kirche – und um die Frage, wer die Bibel lesen durfte.
ORF 30.04.2022
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Lange vor Martin Luther gab es schon Ansätze, das Monopol der Papst-Kirche auf die Auslegung der Bibel aufzubrechen. Das Große abendländische Schisma (1378–1417) hatte die Kirche tief gespalten und geschwächt, es gab zeitweise drei Päpste, und die Gläubigen suchten nach alternativen Wegen zu Gott. Der böhmische Prediger und Theologe Jan Hus (1372–1415) wollte die Kirche nach dem Vorbild der Urchristen umbilden. Die Folge waren die von 1419 bis 1434 dauernden, blutigen Hussitenkriege – „Kreuzzüge“ mitten in Europa, denen unter anderen auch die Wiener Juden zum Opfer fielen.
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