Aghora

  • Ersteller Ersteller Frater 543
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S p e e c h l e s s ...


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So detailliert und erhellend! Deathly lovely! Bin schon kurz durchgehechelt (ohne Wörterbuch allerdings).


Sehe momentan diese verschiedenen Aspekte, besser gesagt, die "Adjektivierungen" der Erscheinung, die IN SICH wieder einem (beständigen) Wandel, einer Wechselwirkung unterworfen sind, als eine Art CYBER-Anwendung.

Ließe sich das so in die Welt übersetzen? Qualitäten als verschiedene Ebenen, in denen wir selbst wandeln? Wir = Subjekte, die mit genauso verschiedenen Attributen behaftet sind, mehr oder weniger deutlich sich zurecht finden im Raum? Wobei der Raum kein Ort ist, sondern seinerseits wieder eine Qualität. Essentiell in einer mehrdimensionalen Ebene? Analog dem Lebensbaum vielleicht, den ich ähnlich antistatisch sehe, eher beschreibend und wirkend. Brauchbar. Meistens.


LG Loge33


:) Schön, dass es Dir gefällt!

Bin auch noch am hecheln, aber so wenig Zeit momentan. Tag sollte 30 Stunden haben.... :wut1:
 
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Mag sein, ich würde es nur nicht so nennen. Egal. Und mit dem Begriff "Dimensionen" habe ich ohnehin ein Problem.

LG Loge33

hast du denn einen namen dafür? oO
mir fallt kein besserer ein :)


und dimensionen is halt... ja... ein verdreckter begriff...leider
aber ich seh das a bissl anders als de meisten:
3d = raum
die 4te is de zeit
dann gibtz dimensionen wie "eigenschaft"
"bewusstsein"
usw usw...
das sind sozusgan "richtungen" die man in/aus etwas hinausgehen kann...

und da eine eigenschaft für mich auch eine dimension ist
und jede eigenschaft für sich selbst
und dessen bezeichnete punkte auf ihrer ebene auch wieder eine dimension is
fand ich den begriff passend :D

so... jetzt versteh ich mich selbst nimma :rolleyes:
aba deine ausführung war für mich ehrlichgsagt auch ned viel deutlicher :P

lg
 
hast du denn einen namen dafür?

Nein, denn das Ganze, und da gehe ich mit deiner Definition mit, ist multifunktional. Keine klassischen (Unendlichkeits-) Punkte, aber Attribute, und die sind - naturgemäß - sehr inkonsistent. Schwammig wäre evtl. die Qualität.

Darum sind es viele vielfältige "Götter". Es ist immer noch ein Arbeits-System. Wenn man das Vedische weglässt, dann ist es auch ohne Schuld und somit sehr schön lean.

LG Loge33
 
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Sorry, dass ich das noch einmal aufwärme, aber ich fand gerade diesen Film , dass Beuys nicht nur sagte, "Jeder Mensch (human beeing) ist ein Künstler", sondern Selbiges in der englischsprachigen Welt tradiert wird als: "Social sculpture (which was something they could not imagine) calling every woman, every man an artist." http://de.youtube.com/watch?v=eO2kaj6IeKc&feature=related

Ich steh nun mal in dieser Designer-Tradition :). (rheinische rewolluschen)

LG Loge33
 
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