Gestrandeter Wal in der Ostsee

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Es geht ihm nicht seine Person.
Kirchdorf. Das Schicksal des Buckelwals vor Poel – es bewegt die Menschen. Deshalb denkt der Umweltminister Till Backhaus (SPD) jetzt auch schon darüber nach, dem Meeressäuger ein Mahnmal zu setzen. „Wir sollten für den Wal eine Symbolik entwickeln. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Wal in die Geschichte eingeht. Wir sollten ihm ein Denkmal setzen, als Mahnung, wie wir mit der Erde umgehen“, sagte er am Mittwoch (22. April) bei einem Pressestatement in Kirchdorf.
 
Es geht ihm nicht seine Person.

Es sind wunderschöne Worte, die jedoch meiner Meinung nach nicht von Herzen kommen. Er ist Meister der Selbstdarstellung , wie so viele Politiker und dreht seine Meinung nach dem Wind.
Ich habe größte Hochachtung dem Rettungsteam gegenüber, sie tun alles was möglich ist um dem Wal zu helfen, doch Backhaus torpediert leider alle Vorschläge zur Rettung und redet sich mit dem Tierwohl raus. Minimalinvasiv war sein Schlagwort, weil dem Tier ja kein Leid zugeführt werden darf.
14 Tage hat er gebraucht um dem Tier Linderung zu verschaffen, so lange schmorte es langsam in der Sonne und bekam nur sporadisch Wasser auf seine Haut. Welche Schmerzen es dabei empfand, kann sich kaum ein Mensch vorstellen und das es diese Tortour überlebte grenzt an ein Wunder.
Welches Leid ist denn schlimmer?
Der Wahl hat nur zwei Chancen, elendig in der Bucht zu krepieren, oder im Atlantik frei zu schwimmen und eventuell schnell zu ertrinken.
 
. Er ist Meister der Selbstdarstellung , wie so viele Politiker und dreht seine Meinung nach dem Wind.

Das sind wohl eher diejenigen, die das Tier missbraucht haben, um auf Videos vor ihren Fans zu glänzen.

Ich habe größte Hochachtung dem Rettungsteam gegenüber, sie tun alles was möglich ist um dem Wal zu helfen, doch Backhaus torpediert leider alle Vorschläge zur Rettung und redet sich mit dem Tierwohl raus.

Gegen die zweifelhaften Vorschläge haben sich von Anfang an auch zahlreiche Experten ausgesprochen. Trotzdem gab es einige, die kritisierten, dass dem Wal nicht die Flosse gehalten wurde. Auch dass das Tier nicht von Anfang an mit Wasser benetzt wurde, Gatte seinen Grund. Denn Menschen in seiner Nähe waren ein starker Stressfaktor, den man ihm möglichst nicht aussetzen wollte.
Meine Hochachtung vor dem Rettungsteam hält sich in Grenzen- denn mir kann keiner weismachen, dass z.B. ein Delphinromanautor ale eine Art psychologische Begleitung für den Wal taugt.
 
Wen es wirklich interessiert kann seine Statements hier - bei News5..de - unverfälscht nachlesen.
 
Es sind wunderschöne Worte, die jedoch meiner Meinung nach nicht von Herzen kommen. Er ist Meister der Selbstdarstellung , wie so viele Politiker und dreht seine Meinung nach dem Wind.
Ich habe größte Hochachtung dem Rettungsteam gegenüber, sie tun alles was möglich ist um dem Wal zu helfen, doch Backhaus torpediert leider alle Vorschläge zur Rettung und redet sich mit dem Tierwohl raus. Minimalinvasiv war sein Schlagwort, weil dem Tier ja kein Leid zugeführt werden darf.
14 Tage hat er gebraucht um dem Tier Linderung zu verschaffen, so lange schmorte es langsam in der Sonne und bekam nur sporadisch Wasser auf seine Haut. Welche Schmerzen es dabei empfand, kann sich kaum ein Mensch vorstellen und das es diese Tortour überlebte grenzt an ein Wunder.
Welches Leid ist denn schlimmer?
Der Wahl hat nur zwei Chancen, elendig in der Bucht zu krepieren, oder im Atlantik frei zu schwimmen und eventuell schnell zu ertrinken.
Ertrinken verursacht einen langen Todeskampf beim Wal und ist auch äusserst leidvoll
Ja, beim Ertrinken quält sich der Wal auch lange
Da ist nichts mit einfach mal schnell und mit wenig Leid zu ertrinken
 
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Ertrinken ist technisch gesehen ein qualvolles Ersticken über einen längeren Zeitraum.
Man hilft dem Wal auch nicht wenn er im Meer ertrinkt/erstickt sondern führt dem Wal damit auch Leid zu
 
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