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Zwei Träume von aggressiven Männern

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von fckw, 2. Februar 2010.

  1. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Servus, ich hatte kurz hintereinander folgende zwei Träume, die inhaltlich irgendwie zusammenzugehören scheinen. Vor allem zum zweiten Traum hätte ich gerne einige fremde Meinungen gehört, da ich ihn nach meinem Empfinden noch nicht wirklich durchdrungen habe.

    Traum 1:

    Ich will mittels einer Bankomat- oder Kreditkarte an einem Geldautomaten Geld abheben. Nachdem ich die Karte eingeschoben habe, dringt aus einem Lautsprecher eine Stimme, die ein paar Sätze sagt. Dann wechselt die Stimme. Wiederum werden einige Sätze gesprochen, nochmals ändert sich die Stimme, dasselbe erneut. Ich erkenne, dass ich soeben Opfer eines extrem ausgeklügelten Kreditkartenbetrugs werde. Der Betrug ist wirklich in höchstem Masse raffiniert, er scheint von einer chinesischen Betrügerbande auszugehen.

    Ein Bankangestellter hat einen Stapel Kreditkarten und Geldscheine in der Hand. Offenbar versucht er in dem Chaos manuell Ordnung zu schaffen, indem er Geld zählt, Kreditkarten analysiert, Zahlen kontrolliert etc.

    Ein Mann, der hinter mir ist und ebenfalls Geld abheben wollte, versucht, sich die unübersichtliche Situation zunutze zu machen, er will von dem Bankangestellten Karten und Geld stehlen. Der Bankangestellte bemerkt die Situation und drückt einen Alarmknopf. Es erklingt ein Alarmton und alle Anwesenden werden in den Räumlichkeiten eingeschlossen.

    Nun herrscht relative Dunkelheit. Ich durchquere mehrere Räume, einige Leute sind auf der Suche nach einem Weg nach draussen. Da anscheinend keine baldige Möglichkeit, die Räume zu verlassen, abzusehen ist, lockern die Leute allmählich auf und beginnen, sich auf die Situation einzustellen. In einigen Räumen treffe ich auf Menschen, die miteinander Sex haben.

    Ich finde einige Personen, die wie ich auch aus den Räumen nach draussen wollen. Als wir im letzten Raum vor der endgültigen Ausgangstüre ankommen, befindet sich dort ein kahlköpfiger Mann. Der Mann ist scheinbar aggressiv und gefährlich. Gegenüber der Ausgangstüre ist eine Art "Feuerwerfer" angebracht, also einige Rohre, aus welchen Feuer spritzen kann. Ich finde einen Feueranzünder, nicht unähnlich eines Feuerzeugs. Mit dem begebe ich mich zu einer Feuerstelle, die im Raum ist, und zünde das bereits vorhandene Holz an. Wie ich jetzt sehe, geht anscheinend von dem Mann keine Gefahr aus.
    Durch das brennende Feuer auf der Feuerstelle wird ein Mechanismus mit Rädern, Ketten und Zahnrädern in Gang gesetzt, welcher die (noch verschlossene) Ausgangstüre öffnen wird. Langsam beginnt sie sich zu öffnen. Dann strömt Wasser über die Feuerstelle, das Feuer droht, sich auszubrennen, da nur wenig Holz aufliegt. Es ist auch viel Moos da, fast die ganze Feuerstelle ist davon bewachsen. Aber ich nehme noch mehr Holz, und mit dem Feueranzünder ist es kein Problem, das zusätzliche Holz ebenfalls zu entzünden, so dass die Tür schliesslich aufgeht.

    Die Anwesenden freuen sich, da sie jetzt nach draussen gehen können. Aber für viele gibt es jetzt gar kein Grund mehr, nach draussen zu gehen. Sie sind inzwischen schon so lange drinnen, dass sie lieber bleiben. Einige andere jedoch gehen endgültig durch die Türe.
    Als ich ebenfalls gehen will, kommen einige eher unangenehme Gestalten durch die Türe hinein. Es sind hauptsächlich Unruhestifter, Schlägertypen, die leicht Ärger bereiten können.
    Ich hole mir bei der Feuerstelle einen Knüppel und gehe endgültig durch die Tür hinaus.

    Ich komme in eine grosse Bahnhofshalle - die Halle ist voller Schlägertypen, Neonazis, Hooligans, mit Schlagstöcken bewaffneten Soldaten (bzw. Personen, die wie Soldaten gekleidet sind). Es herrscht eine ungute Stimmung. Ich renne durch die Halle, ich werde von ein paar solchen Soldaten verfolgt. Einige geben bald wieder auf, ein Typ jedoch verfolgt mich bis an den Rand der Halle, er hat eine Taschenlampe in der Hand. Ich renne die die Bahnhofshalle säumende Treppe hinauf, erst da lässt er grinsend von mir ab. Ich überquere den höchsten Punkt der Treppe (sie geht auf der anderen Seite wieder hinunter), dann bin ich endgültig draussen aus dem Bahnhof.


    Traum 2:

    Ich stehe auf dem Platz vor einem Theater. Ein Mann mit einem sehr langen Messer (beinahe 1m lange Klinge) oder einer Säge geht umher. Er ist sehr gefährlich und aggressiv.
    M., einer meiner Lehrer an der Theaterschule, ruft mit seinem Handy die Polizei. Der Polizist in der Leitung ist jedoch verhalten und auffallend passiv. Ich muss ihm die Situation erklären, vermutlich hat er keine Lust, jemanden loszuschicken.
    Nebst dem Mann ist auch sonst allerlei übles Volk auf dem Platz. Einige Schlägertypen, einige Neonazis usw.
    Ich hebe vom Boden einen Knüppel hoch, um mich zu bewaffnen.

    Da geht der Mann, inzwischen hat er nicht bloss eine Säge sondern eine Kettensäge oder ein Heckenschneider, auf mich zu.
    Ich werfe einen Speer bzw. meinen Knüppel zwischen die Speichen seines Fahrrads, das er jetzt schiebt. Dann spiesse ich ihn auf, indem ich eine Gabel durch seinen Hals ramme. Der Mann ist heftig getroffen, geht jedoch weiter. Er trägt einen kleinen Jungen von vielleicht fünf Jahren auf den Schultern. In seinen Haaren hat es Blut [und Speichel?] von den Verletzungen. Der Junge nimmt das Blut an seine Finger und kostet davon. Alle gehen einen Hügel hinunter.

    Jetzt spielt der Mann mit dem Kind (inzwischen ist es ein Mädchen) im Schnee. Er sagt zum Mädchen: "Wir sind jetzt Scnee!" Er merkt nicht, dass er tot bzw. ein Geist ist, das Mädchen hingegen real bzw. lebendig. [Überhaupt ist es auffallend wie selbstverständlich und liebevoll dieser ansonsten überaus gefährliche und aggressive Mann mit dem Jungen/Mädchen umgeht.]

    Dann sind die beiden am Strand des Meeres. Der Mann erklärt dem Kind/Mädchen, warum er nicht bei ihm bleiben kann, und zwar eben deshalb, weil er eigentlich ein Geist, das heisst tot, ist, das Mädchen hingegen lebendig. Inzwischen hat das Mädchen Magenkrämpfe bekommen, weil es Hunger hat. [Vermutlich kann der Mann, da er ein Geist ist, keine solchen Magenkrämpfe bekommen.]
     
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