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Zeitverschwendung

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von GrauerWolf, 28. Mai 2015.

  1. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.853
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    http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...ternoster-nur-mit-fuehrerschein-13616890.html
    Diese Frau, die im Leben noch keinen produktiven Handschlag getan hat, geht mir allmählich auf den Senkel. Haben wir in diesem Land nicht genug schwerwiegende Probleme, die unter den Nägeln brennen und den vollen Einsatz der Regierung verlangen?
    Statt dessen wird die Arbeitszeit von Bundeskabinett und Bundesrat verplempert, weil diese Dame die Menschen für zu blöd hält, einen Paternoster zu benutzen... Das darf doch wohl nicht wahr sein, sind da eigentlich nur Schwachköpfe am Werk...? :(

    LG
    Grauer Wolf
     
  2. judasishkeriot

    judasishkeriot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2015
    Beiträge:
    3.899
    Ort:
    Oberbayern
    Warum die Aufregung? Deutschland bzw. die EU lebt nun mal von Normen, Gesetzen und Unterweisungen.
     
  3. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.853
    Das hat eine Eigendynamik entwickelt, die ist gruselig; reiner Selbstzweck... Das Wort Eigenverantwortung scheint es gar nicht mehr zu geben...Wenn die Nahles zu blöd ist, einen Paternoster zu benutzen, dann soll sie wenigstens nicht von sich auf andere schließen... Dieser Nannystaat geht mir auf den Keks und zwar ganz gewaltig!

    LG
    Grauer Wolf
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    21.950
    Ort:
    VGZ
    Du redest mal wieder "eigenständigen" Murks: Was du wirklich meinst, ist: "PFLICHTVERANTWORTUNG" -> Und diese ist NIE Eigenverantwortung gewesen......:cool:
     
  5. 0bst

    0bst Guest

    Bin nur einmal mit dem Paternoster gefahren, spannend wenn die oberste Etage erreicht wird wo er umschwenkt.

    Ich gehe mal davon aus, daß keine Wachen vor dem Paternoster stehen. Wenn´s eine neue Verordnung gibt liegt es oft daran, daß Verantwortung abgegeben werden soll. Wenn sich ein Besucher nun den Arm oder andere Körperteile im Paternoster abschert gibt´s kein Geld mehr von der Versicherung, der ist dann ja illegal mitgefahren.
     
    Anevay gefällt das.
  6. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    21.950
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    Verantwortung fängt schon bei der bewussten Unterschlagung von Sinn und Unsinn an

    Wie funktioniert ein Paternoster-Aufzug?

    [Zitat]
    In einem Spot der Mainzelmännchen wurde die Frage nach der Funktionsweise eines Paternosters auf diese Art und Weise beantwortet: Wer in einem Paternoster vergisst, rechtzeitig auszusteigen, der rumpelt gegen die Decke und fährt kopfüber wieder zurück. Aber so ist es nicht, und so war es auch seit der Erfindung dieser Aufzugtechnik noch nie!

    Paternoster-Aufzüge sind in dieser Hinsicht völlig harmlos. In den noch wenigen intakten Paternoster-Aufzügen in Deutschland findet man rechtzeitig vor dem oberen und unteren Wendepunkt ein Schild mit der Aufschrift »Weiterfahrt ungefährlich«. Durch einen ausgeklügelten Mechanismus werden die einzelnen Kabinen nicht etwa wie vermutet auf den Kopf gestellt, sondern sie verharren bei ihrem unendlichen Kreislauf jederzeit in der gleichen aufrechten Position.

    Zur Verdeutlichung kann man ein durchaus ähnliches Beispiel nennen: Wenn man in ein Riesenrad steigt, fällt man ja auch nicht an der höchsten Stelle aus der Kabine. Zwar nicht ganz so simpel wie die Kabinenaufhängung im Riesenrad, aber durchaus ähnlich funktioniert auch der Mechanismus der Paternoster-Kabinen. Die Kabinen werden oben an einer (oder mehreren) endlosen Ketten befestigt. Diese Ketten laufen am oberen und unteren Wendepunkt über Polygonräder und ermöglichen so den gefahrlosen Transport im Paternoster.

    Der Neubau von Paternoster-Aufzügen ist übrigens seit Mitte der 70er Jahre verboten. Das schwierige Ein- und Aussteigen in einen bzw. aus einem fahrenden Aufzug hatte häufiger zu Unfällen geführt, nicht etwa der kritische Wendepunkt. Dennoch existieren auch heute noch einige dieser Aufzüge in Deutschland. Als 1993 die bestehenden Anlagen ebenfalls abgeschafft werden sollten, hagelte es Proteste von Liebhabern der einfallsreichen, praktischen Technik. So konnten einige dieser Aufzüge erhalten bleiben, vorwiegend in älteren Büro- und Verwaltungsgebäuden. Heutzutage haben es sich sogar verschiedene Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Paternoster-Aufzüge aufwändig zu sanieren und sicherer zu machen.

    Die gewiefte Technik dieser vertikalen Personenbeförderung existiert schon seit rund 100 Jahren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt der Paternoster als Revolution in der Aufzugtechnik, weil er viel mehr Personen viel schneller transportieren kann - es gibt schließlich keine Wartezeit.

    Übrigens: Paternoster bedeutet wörtlich übersetzt »Unser Vater« und ist ursprünglich die Bezeichnung für das Gebet »Vater Unser«. Und - so unwahrscheinlich es auch erscheint - der Name des Aufzugs steht tatsächlich im Zusammenhang mit dem religiösen »Paternoster«. Der Rosenkranz wird nämlich auch »Paternosterschnur« genannt. Und so, wie der Rosenkranz unendlich weiter gebetet werden kann, fährt auch der Paternoster-Aufzug unendlich seine Runden ...
    [Zitat Ende]

    Wissen de

    In einer Zeit, in der die nachwachsenden Menschen durch die Fülle von Informationsflut immer weniger wissen, ist es verantwortungslos, Eigenverantwortung zu predigen.

    Der Führerschein für diesen Paternoster Aufzug ist sinnvoll und menschlich legitim.
     
  7. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.260
    Ort:
    Kassel, Berlin
    weia.
    was Deutschland viel dringender braucht, ist eine Zwangsausbildung für das Essen mit Messer und Gabel.
    damit werden schließlich weit mehr Menschen konfrontiert als mit den äußerst selten gewordenen Paternostern.
    die Gefahren, denen man beinahe täglich durch die spitzigen Gabeln und die Klingen der Messer ausgesetzt ist,
    grad auch im Hinblick auf das schwindende Bildungsniveau und die zu erwartenden Flüchtlingsmassen aus teils
    besteckfernen Ländern ... nicht auszudenken, was da alles passieren kann! - und darüber redet keiner - Skandal !!!


    :weihna1
     
    Gabi0405, Anevay und GrauerWolf gefällt das.
  8. Hellequin

    Hellequin Guest

    Du erinnerst mich an meine Jugend. :) So komplett unsinnige Einwände, vorgetragen wie die Erleuchtung selbst, hörte ich früher immer auf der Dorfkirchweih. Gegen vier Uhr morgens, von 40-50jährigen, die kurz vor dem Blackout standen.
     
  9. puenktchen

    puenktchen Guest

    geh selber in die Politik lieber Grauer Wolf und mach es besser! (ich hatte mal recherchiert, ich glaube es gibt gar keine Kleiderordnung:sneaky:)
    ein Fan bin ich von ihr nicht, aber wenn das Thema bei ihr auf dem Schreibtisch liegt, wird sie sich darum kümmern müssen in irgendeiner Form, so denke ich mir. daß das dann von so einer Zeitung groß aufgegriffen wird und eine große Story von gemacht wird, hmm gibt mir selber zu denken...
    hängt es mit dem bevorstehendem Sommerloch zusammen?
    sollen die Bürger wieder wütend gemacht werden? über die Politikerin? über deren Partei?
    das sind dann so Überlegungen von mir...

    es gibt sicherlich Wichtigeres zu tun, das denke ich auch. aber in diesem Überbleibsel aus einer anderen Zeit möchte ich selber nicht einsteigen, hab ich GsD nicht kennenlernen müssen. kann man sich vorstellen, daß sich da schon ein paar fast das Genick bei gebrochen haben. von körperlich Behinderten ganz zu schweigen...können nicht alle Menschen leichtfüßig in so ein Ding rein und raushüpfen..
    ist mir ein Rätsel warum sowas überhaupt noch in Betrieb ist.
    gruß puenktchen
     
  10. 0bst

    0bst Guest

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    Deshalb vielleicht?
    http://www.focus.de/wissen/mensch/paternoster_aid_117131.html
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Paternoster-Geliebt-und-gefuerchtet;art675,674594

    aber auch:
    http://www.knetfeder.de/magazin/2013/thema/fahrstuhlsicherheit/
     

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