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Zeit der Tränen - Ausgebrannt

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Steirerbua, 7. September 2010.

  1. Steirerbua

    Steirerbua Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    1
    Ort:
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    In dieser berührend und authentisch geschriebenen romanhaften Biografie, erzählt der Autor Alfred Stadlmann, wie sich sein Burnout anfühlte.

    Burnout ist in der heutigen Zeit zu einer Volkskrankheit geworden. Täglich kämpfen Menschen gegen das Ausgebranntsein und seine verheerenden Folgen.

    Der Autor - Alfred Stadlmann - bringt in diesem Buch als ein persönlich Betroffener seine Standpunkte und Gefühle ein. Nach 32 Jahren als Verkäufer von Computerartikeln, beendet im Jänner 2008 diese Krankheit seine Tätigkeit im Handel.

    Von ersten Schritten, zu denen Besuche bei Ärzten und Psychiatern zählen, bis hin zu einem Aufenthalt in einer Psychosomatikklinik reichen seine Betrachtungen. Einfühlsam erzählt er über „das Leben danach.“ Im Kreis seiner Familie galt es die Probleme dieser Zeit zu bewältigen. Was ihn bewegt, als er erstmals einem Psychiater gegenübersteht und wie er mit Hilfe der Natur wieder versucht, in ein normales Leben zurückzufinden.

    Ein Jahr im Leben eines Burnout-Geschädigten wurde aufgearbeitet und Ursachenforschung betrieben.

    Details und Leseproben zum Buch unter steirerbua
     
  2. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    interessant, weil es sicher den Zeitgeist trifft, es laufen garantiert ungleich mehr unbewusst im kurz-bevor-Zustand herum als die bekannten Fälle....auch weil es zu sehr verheimlicht wird wie auch heruntergespielt.
    Der Weg der geistigen Entwicklung gerade in unserer Leistungsgesellschaft ist der, uns gegenseitig zuzulassen statt sich aufzuhetzten...Krankheiten oder Schwäche gerade wie diese Überlastung gegnseitig anzuerkennen statt zu verdrängen... beachtlich in so kurzer Zeit danach ein Buch zu schreiben, und es ist ein weiterer Schritt zur Augenöffnung unserer Gesellschaft.
     

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