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Zähne rausreißen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von GladiHator, 8. Oktober 2015.

  1. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2012
    Beiträge:
    849
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    Letzte Nacht hatte ich einen sonderbaren Traum, den ich gerne verstehen würde, vlt kann mir ja jemand dabei helfen:

    Der Traum spielte scheinbar in meinem Geburtsort, bzw einem Ort, der daran erinnerte, aber anders aussah. Erst war ich offenbar oben auf dem Hügel, wohinter das Herbstloch ist, ob ich vorher dort war, kA mehr, gefühlt aber zumindest in einem Wohnbereich. Ich hatte ein Baby bei mir, es war das Baby meiner Cousine, oder jemandem, der wieder ihr ähnelte. Ich ging mit dem Kind den Schotterweg Richtungmeiner verstorbenen Tante, die früher dort wohnte , trug es auf dem rechten? Arm, wobei es manchmal so wirkte, als ginge es neben mir. Vlt war ich aber auch in Begleitung. Das Kind, ein Mädchen, war mir sehr nah, bedeutete mir sehr viel, war auch sehr hübsch und wirkte, wie etwa 5 Jahre alt, war aber eigentlich erst drei Monate alt.
    Es erzählte mir plötzlich, dass es sich vor Links fürchtete. Ich glaube, es hatte irgendwas geträumt, in dem es um das Wort Links ging? und ich überlegte gleich, ob es eine Erinnerung an den zweiten Weltkrieg sein könnte wegen "Links 2 3 4..." oO sagte dann sowas wie, dass sich das mit der Zeit geben würde, wenn es jetzt schonmal bewusst geworden wäre. Ich denke, ich wollte da nicht weiter drauf eingehen, weil noch jemand dabei war. Das Kind war beruhigt.
    Dann gingen wir weiter in die Stadt runter, da sah es aus, wie in anderen Träumen, enge Straßen, relativ hohe Häuser, es war von der Lage her etwa dort, wo real das Schwimmbad sein müsste? Da war aber alles Stadt. Ich unterhielt mich mit meinem Begleiter über das Kind, weil mir auffiel, wie groß es für sein Alter war, da lief es schon neben uns her. Dann gingen wir in eine Straße, die wieder rechts hoch führte (real wäre da ungefähr ein Pennymarkt) im Traum Häuserreihen, enge Straße. Plötzlich, als ich wieder auf das Kind sah, merkte ich, wie es sich verändert hatte, es sah nun völlig anders aus, dickes Gesicht, eher hässlich und hatte gelbliche, stark vorstehende Schneidezähne. Ich dachte bei mir "die sind ja noch extremer, als die von meinem Sohn, ob es die von Tante Gerda hat? (das war meine Großtante), und ich verglich im Geiste, wie sie vorher ausgesehen hatte mit ihren Michzähnen, die ganz normal ausgesehen hatten. Fragte sie dann, ob sie nicht gemerkt hätte, wie ihr die Zähne gewachsen oder ausgefallen wären, aber sie verstand scheinbar nicht. Da fasste ich mir an meine Zähne und zog mir mit einem Zug drei Zähne raus. Den linken Schneidezahn und zwei daneben. Ich starrte entsetzt in meine Hand, fühlte mit der Zunge an die Löcher, die offenbar auch bluteten und überlegte, ob ich die wieder einsetzen könnte. Dabei fiel mir auf, dass einer der Zähne silbergrau war, scheinbar aus Blech, Stein oder kA was bestand, einer war normal, sah aber eher aus, wie ein Backenzahn und hatte an seiner Wurzel einen kleinen Minibackenzahn, ich überlegte, ob der auch gewachsen wäre, wenn er drin geblieben wäre und sah schließlich auf den dritten Zahn. Der Dritte bestand aus einer durchsichtigen Plastikhülle und einem hellblauen Stift in Form eines Stiefels oder Ls, den man reinstecken musste, also ein Stiftzahn. Ich fummelte damit rum, und versuchte, den Stift reinzustecken, dabei wurde mir klar, dass Zahnausfall eine schlimme Bedeutung hätte und dass jetzt jemand sterben würde.
    Davon wach geschreckt.
     
  2. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Es kann bedeuten, dass du dich in einer schlimmen Situation, die mit der Krankheit/Tod eines anderen Menschen zu tun hat, wie ein Kind (naiv) verhalten hast, obwohl du vernünftiger hättest reagieren können. Du konntest es aber bis heute nicht rückgängig machen obwohl du innerlich schon nach Lösungen gesucht hast.
    Denk mal zurück an deine Tante, vielleicht hats damit was zu tun.

    Eigentlich eine ganz klassische reduktive Symbolik

    LG
    Waldkraut
     
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  3. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Mit meiner Tante wird es vermutlich eher nicht zu tun haben, denn da hatte ich zuwenig Kontakt, sie ist auch schon sehr lange tot und es ab nie Probleme, aber der Rest ist ein sehr interessanter Ansatz, könnte eventuell was hinter stecken. Vielen Dank dafür
    Meinst du, dass das mit Links und dann die linken Zähne irgendwie zusammen hängt?
    Und hast du eventuell eine Idee zu den merkwürdigen "Zähnen" selber?
     
  4. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
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    Wald
    Ich kann mir vorstellen, dass der Versuch die Zähne wieder ein zu stecken, eben ein Hinweis ist, dass du schon nach einer Lösung gesucht hast. Das kommt vor allem vor, wenn man sich eh schon reglemäßig mit den eigenen Traumbildern beschäftigt. Du hast praktisch im Traum schon die Lösungsarbeit begonnen. Die Zähne sahen eben so aus damit du damit was machen kannst, wären sie einfach raus gefallen, wärest du nicht auf die Idee gekommen sie wieder in den Mund zu stecken.
    Was das linke angeht, geht es hier um unbewußte Dinge. So in etwa "schau nach was du nicht bedacht hast".
    Musst du selbst rein spüren welche Situation, das sein könnte, in der du im der realen Welt unangemessen reagiert haben könnest.

    LG
    Waldkraut
     
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  5. GladiHator

    GladiHator Aktives Mitglied

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    Ok, werd ich machen, klingt schlüssig. Vielen Dank :)
     
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