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wissenschaftlich, stichhaltige hinweise erwünscht!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von andyf, 13. April 2007.

  1. andyf

    andyf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2007
    Beiträge:
    2
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    hallo ihr alle!
    mein einstiegsthema in dieses forum sind die flugträume!
    ich hatte schon einige, ein paar in "normalen" träumen und ein paar in klarträumen - verdammt coole erfahrung!
    ich hätte gern gewußt, ob es dazu wissenschaftliche ansätze gibt! - bitte keine selbsternannten wissenschaftler! - vielleicht etwas überheblich, aber ich kann mit "bla-bla" nicht viel anfangen.
     
  2. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Andyf!

    Ersteinmal herzlich willkommen in diesem Forum. :)

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, was du mit "wissenschaftliche Ansätze" meinst. Aber um bla-bla zu vermeiden, kann dir ja mal aufschreiben, was darüber in meinem Traumlexikon steht. Vielleicht ist dir das ja wissenschaftlich genug. ;)

    Psychologisch:
    Freud deutete derartige Traumbilder als erotische Wunschvorstellungen. In einer umfassenderen Sichtweise stehen sie für Ungehemmtheit und die Befreiung von möglicherweise selbstgeschaffenen Begrenzungen. Tatsächlich versetzt das Fliegen im Traum viele Menschen in eine Art Rauschzustand, der schon im Altertum als Liebesrausch interpretiert wurde und in fast allen mythologischen Vorstellungen zu finden ist. Diese Auslegung eines Flugtraums ist jedoch nebensächlich, da in der heutigen Zeit das Fliegen zu einer ganz alltäglichen Sache geworden ist; dadurch hat sich auch die Traumaussage geändert. Fliegt der Träumende in seinem Traum nach oben, bedeutet dies, daß er sein Leben stärker nach spirituellen Gesichtspunkten ausrichten will; fliegt er nach unten, zeigt dies, daß er sich seinem Unterbewußten zuwendet und sich um tieferes Verstehen bemüht. Flugträume sind sehr häufig und treten bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Sie symbolisieren den Freiheitsdrang, der ja bei Männern stärker ausgebildet ist, als bei Frauen. Sie setzen im allgemeinen Warnzeichen, besonders wenn der Träumer selbst wie ein Vogel, also ohne Hilfsmittel, fliegt. Die moderne Traumforschung wertet das Fliegen als eine gefährliche Übersteigerung des Selbstbewußtseins. Im übrigen kann der Schluß gezogen werden, daß das Fliegen in großer Höhe schon das spätere Fallen einschließt; übersetzt: Nur zu leicht kann jemand bei einem Höhenflug abstürzen und ins bodenlose Nichts fallen. Auf der anderen Seite kann die Seele des Flugträumers Flügel bekommen und von aller Erdenschwere losgelöst sein. Wer ohne Fluggerät fliegt und über der Traumlandschaft dahinschwebt, scheint im Wachleben mit seinem Gedanken weit weg zu sein und sich den Realitäten des Lebens gegenüber zu verschließen. Man möchte sich über die gegenwärtigen Verhältnisse erheben, vielleicht auch vor ihnen die Flucht ergreifen, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Stürzt man beim Fliegen ab, wird man mit einem Plan scheitern, weil die Ziele zu hochgesteckt sind. Die Ägypter glaubten, daß jemand, der im Traum fortfliege, den Ausweg aus einer verzwickten Lage finden werde.

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  3. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
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    Hallo andyf,
    auch von mir ein Herzliches Willkommen in unseren Forum,

    Die Traumforschung ist heute schon so weit, dass sie das Einschlafen bis hin zum tiefen Schlaf in verschiedenen Bewußtsein-Ebenen einteilen kann.
    Da gibt es nicht nur die REM-Phase und den Tiefschlaf.
    Auch ist es schon erwiesen, dass wir nicht nur in der REM-Phase träumen.
    In den letzten Jahren berichten immer mehr Träumer von Klarträumen und Astralreisen.
    Beim Klartraum oder dem luziden Traum ist sich der Träumende voll bewußt, dass geträumt wird, Handlungen steuern und seine Fantasie ausleben kann.

    Astralreisen werden eingeleitet durch eine Flugsequenz ohne Fluggerät.
    Viele haben das Gefühl, sie werden im Traum begleitet. Die oder der übt eine Art lehrende Funktion aus (geistl. Führung, Geistführer).Allgemein ist gesagt: Im Schlaf unternehmen wir zwar alle Astralreisen, aber wir machen nicht immer die Erfahrung vom Fliegen.

    Grüsslis
     

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