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Was kann Astrologie leisten? Was erwarten sich Menschen von einer astro Beratung?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Delfine, 25. Juni 2007.

  1. Delfine

    Delfine Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2005
    Beiträge:
    517
    Ort:
    OÖ Linz
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    Was kann Astrologie leisten?
    Was erwarten sich Menschen von einer astrologischen Beratung?
    Was möchten/können Astrologen ihren Klienten bieten?
    Was sind eure Zielsetzungen?
    Eure Erwartungen?

    möchte auf die Anregung eines Users hier eine Diskussion zu diesem Thema eröffnen.

    Habe gerade ein Projekt laufen, das diese Fragen zum Thema hat.

    lb Grüße Delfine
     
  2. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Hi Delfine!
    Ich versuch mal, direkt auf Deine Fragen einzugehen...
    Im Beratungskontext: jeweils das, was KlientIn und AstrologIn gemeinsam auf die Reihe bekommen. Im philosophischen oder mundan deutenden Kontext: den Blick auf das, was ist, in spannender Weise zu modifizieren und - wie ich es sehe - ein paar Einsichten in die systemischen Ordnungen des Kosmos zu erlangen.
    Schlimmsten Falls ein paar Sündenböcke, auf die sie ihr Eigenes projizieren können. Oder das Delegieren von eigenem Gestaltungspotenzial an das "Schicksal". Steve de Shazer unterscheidet in seinem (lösungsfokussiert therapeutischen) Beratungssetting in Besucher, Klagende und Kunden, um sich grob zu orientieren. Damit kann ich was anfangen - vor allem auch, wenn ich dabei eine Grundeinstellung de Shazers teile, dass jeder alles Recht der Welt hat, Besucher, Klagender oder Kunde zu sein, und dass jeder Klient schon alles mitbringt, was er für seine Lösung braucht.

    Besucher wollen unterhalten werden. Sie wissen vielleicht nicht, was sie von all dem zu halten haben, sind vielleicht neugierig oder auch nur vorbeigeschickt worden, und "schauen sich das mal an".

    Klagende haben eine Beschwerde, die ihnen wichtig ist - manche scheinen ihr eigentliches Gewicht erst durch die Beschwerde zu erhalten. Es ist Klagenden wichtig, herzlich klagen zu dürfen und dafür eine "Klagemauer" vorzufinden. Was das Klagen behindert oder relativiert, kann schnell als "Unverständnis" oder "Lieblosigkeit" etc. verstanden werden.

    Kunden investieren Zeit und Geld in eine Beratung, weil sie dafür eine solide Gegenleistung erhalten wollen - ein Erklärungsmodell, eine Bewegung hin zu einem Lösungsschritt, den "Dreh", der aus der Erwartung eines Wunders eine realistische Option macht.

    Solche Rollen ändern sich oft auch rasch - ein Besucher, aus der Deutung seines Horoskops heraus auf einen bestimmten Punkt angesprochen, kann im Handumdrehen zum Klagenden - oder aber zum Kunden - werden. Ein Kunde, gut in seiner Präsenz und Energie stehend, kann ruckizucki zum Klagenden mutieren, wenn er überfordert wird oder wenn ihm die Beratung eine Chance bietet, beschwerliche Eigenverantwortung an vermeintlich Schicksalhaftes abzugeben. Und so weiter... die Kunst einer Beratung ist es, mit dem Klienten zu klären, was er wirklich will und was er wirklich kann.
    Ich kann das nur für mich beantworten:

    Einen offenen Raum, in dem geschaut werden kann, was "das eigentliche Anliegen" ist - und dann die Offenheit, Astrologie als Prozess zu betreiben, der die Potenziale eines Klienten klären hilft und ihn dabei unterstützt, in Eigenliebe und Eigenverantwortung einzutreten.

    Wenn jemand einfach Fragen beantwortet haben möchte, ohne seine Fragen zu hinterfragen, bin ich die falsche Adresse. Ich verweigere Ereignisprognosen (kann aber schon etwas über künftige Zeitqualität oder die zeitliche Ausdehnung aktueller Entwicklungen sagen). Und ich halte Astrologie eher für ein kognitives als für ein ganzheitlich bewegendes Verfahren - wobei sie wertvolle Ansatzpunkte für weiterführende andere Begleitungen bieten kann. Ich hab auch kein Problem damit, jemand zu sagen: Hier ist die Astrologie an der Grenze - jetzt ginge es nicht mehr darum, die Wirklichkeit nur zu deuten, jetzt ginge es darum, sie zu verändern ... dabei kann dir dies oder jenes weiterhelfen... und dabei hilft mir dann ein gut funktionierendes Netzwerk von Menschen, die ich kenne, denen ich vertraue und an die ich gern weitergebe, wenn ich meine, dass jemand anderswo besser beraten ist.

    Beides keine Fragen, die sich jemand mit Fische-Sonne gern stellen lässt. Ich habe selten Ziele wirklich erreicht (wobei retrospektiv das, was ich für Ziele gehalten habe, wohl meistens Luftschlösser waren), aber das Leben wurde immer dort spannend, wo es einfach fließen durfte. Schlagwortartiger ausgedrückt: Leben im Hier und Jetzt. Auch im Kontakt mit Klienten: Immer wieder sich zurückholen auf den Boden, auf das, was ist.

    So, genug erst mal. Freu mich auf eine facettenreiche Diskussion über die Verschiedenheiten astrologischer Beratungs-Settings :)

    Alles Liebe,
    Jake
     
  3. Mariella12

    Mariella12 Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2007
    Beiträge:
    476
    Ort:
    Wien
    Hallo,
    Astrologie zeigt Möglichkeiten auf, das Beste aus deinem Leben herauszuholen, dir bewußt zu werden was du für Stärken und was du für Schwächen hast. Wie du deine Fähigkeiten nützen kannst und wann der richtige Zeitpunkt dafür wäre. Mehr kann sie nicht. Wenn du die Qualität der zeit nicht nützt, kann dir keine Astrologie helfen.
    Selbe Frage: Wie kann ich im Lotte gewinnen, wenn ich nicht spiele??:escape: :confused:

    Liebe Grüße
    Mariella12
     
  4. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Delfine :)

    Jake hat schon einiges geschrieben, viel ausführlicher, als ich das kann, deshalb werde ich auch nicht so weit ausholen.

    Einen veränderten Blick auf sich selbst, sofern sich Deuter und Fragender darauf einlassen.

    Oha - da ist die Spannweite groß: Da sind die Neugierigen, die einfach mal probieren möchten, ob das was für sie ist und was an der Sache dran sein könnte. Da sind die, die die Deutung haben möchten, um sich zu bestätigen oder diese "Bestätigung" jemand anderem um die Ohren zu hauen. Das wäre die Variante "Sieh her, so bin ich eben, nimm das gefälligst zur Kenntnis". Manche erwarten sich die Erklärung, weshalb es in der Partnerschaft nicht so läuft, wie sie es gern hätten. Und manche sind daran interessiert, die eigenen Handlungsspielräume auszuloten und zu erweitern, sich selbst mit anderen Augen bzw. aus einer anderen Persepktive heraus zu erleben. Manche wollen auch hören, dass sie dieses oder jenes tun sollen.

    Dazu kann ich nur sagen, was ich bieten kann: Es hat sich des Öfteren gezeigt, dass ich das formuliere, was der Kunde eigentlich schon weiß. Was ich anbiete, ist ein anderer Blickwinkel, eine Art Einladung, sich ein Bild anzusehen. Insgesamt verstehe ich das, was ich tue, als Anregung, sich mit sich selbst zu beschäftigen, was sich aber eher auf der geistigen Ebene abspielt. Das Erleben wird dadurch nicht ersetzt und ich habe auch kein Problem damit, jemandem etwa eine Selbsthilfegruppe oder Gespräche bei einer Beratungsstelle zu empfehlen.

    Ich gestehe, ich bin ein Zielmuffel... und ich versuche auch, mein Tun möglichst erwartungsfrei zu gestalten. Meine Ziele haben sich so gut wie immer als trügerisch erwiesen, und Erwartungen - je nun, es kommt fast nie so, wie ich mir etwas erwarte. Von daher versuche ich so gut wie möglich im Moment, im Jetzt zu bleiben und meine Deutung/Beratung ebenfalls so "zieloffen" wie möglich zu halten. Was bei denen, die sich erwarten, dass ich ihnen erzähle, was sie zu tun hätten, nicht unbedingt auf freudige Zustimmung stößt.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  5. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Hallo Delfine, :)
    Astrologie kann nur das leisten, was der, der sie beratend nutzt daraus/damit macht.

    Jeder erwartet inhaltlich etwas anderes. Was allen gleich ist: sie sind Suchende.

    Jeder Astrologe kann nur das bieten, was er kann, wie in jedem Beruf. Will sagen, wenn der Klient zum Mensch-Astrologe passt, dann kann dieser Mensch-Astrologe dem Klienten etwas bieten, was der Klient für sich mitnehmen kann.

    Mein Ziel ist es, den Menschen zu begleiten und ihn dabei zu bestärken, selbstständig seine Ziele zu finden.

    An mich? Authentizität und Empathie
    An den Klienten? Keine

    Kannst was anfangen mit meinen Antworten?

    Liebe Grüße
    Martina
     
  6. blackandblue

    blackandblue Guest

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    ich schliess mich da Kayamea an..

    es bringt nu soviel, wie man sinnvoll damit umgeht..

    doch was ist sinnvoll damit umgehen?

    ich denke das ist, wenn man reflektiert:
    -welche haltung man einnimmt..
    -warum man das macht..
    -wie man seine reaktionen auf inhalte reflektiert und analysiert..
    -wie kritisch man sich selbst und der astrologie gegenüber ist..
    -und wie man seine hoffnungen und sehnsüchten und die erhaltenen inputs vermengt und den brei verdaut..
    -..

    am besten also kritisch konstruktiv..
     
  7. Delfine

    Delfine Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2005
    Beiträge:
    517
    Ort:
    OÖ Linz
    Freu mich doch so viele Antworten /Meinungen von euch zu erhalten.
    Nun ja. Meistens gehts im Leben wohl darum die richtigen Fragen zu stellen, oder überhaupt Fragen zu stellen. Ich denke da an den Gralsmythos.
    Mir scheint, es fehlen mir noch einige passende Fragen, wo sind sie?

    Ich kann mich dem was ihr geschrieben habt, nur anschließen. Liest sich alles logisch und ja ist so.
    Es hat ja auch wohl jeder die passenden Leut, die er anzieht, und die dann in meinem Falle wohl noch übertrieben kritischer sind, als ich es schon bin.


    was Ziele betrifft gibt es mehrere Seiten, wie man das sehen kann, so wie es mehrere Wege gibt...
    Wenn du den Hafen nicht kennst, in den du segeln willst, ist kein Wind ein günstiger. - Ein Spruch, den eine Marketingexpertin zitiert hat.
    Nun: ist es nicht auch so, dass wer den Hafen nicht kennt, für den jeder Wind ein günstiger sein muss, weil er eben sich nicht auf etwas festgelegt hat.
    Dieser muss dann aber damit zurechtkommen, sich eben kein konkretes Ziel gesetzt zu haben. Wir ´westlichen Menschen, ich denke, ich kann das verallgemeinernd so sagen, sind doch eher zielfixiert, erfolgsfixiert, wobei Erfolg bedeutet zielgerichtet eine sache anzugehen und etwas zu erreichen...
    Für eine der WEg ist das Ziel Philosophie und dem dafür nötigen Vertrauen haben die meisten nichts übrig oder? oder sind da grad lauter dominante Wasserzeichen, die mir dann logisch dagegenreden? Fische zumindest sind da sehr vertrauensselig. Wasserzeichen vll nicht, skorpione sind ja sehr vorstellungsbezogen.


    eine andere Frage: Wird denn eine Astrologie, die eher ein psycholog astrologisches Beratungs, Begleitungsgespräch ist, eine Art Therapie, obwohl man es so nicht nennen darf, angenommen ? Welche Erfahrungen habt ihr damit?
    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen unter Astrologie das verstehen, was in der Zeitung steht, sich darüber lustig machen, es ist sehr großes Interesse da, aber ernstgenommen, als eine Wissenschaft, als eine Tätigkeit, die von der ANerkennung einer sagen wir Psychotherapie entspricht wird sie nicht. Eher belächelt. Es ist schade, weil ich weiß, was man mit den astrolog daten alles sehen kann und sich auch näher ansehen kann ob von der Persönlichkeitsstruktur des MEnschen her, oder seines Geschichte, oder psychosomatischen Dispositionen, bis hin zu beruflichen Talenten...oder welche Form der Partnerschaft für ihn lebbar ist bzw wie er dazu gelangen kann, seine Potenziale zu beleben. Nur: Das Ansehen, das man als Astrologe hat, ist halt - naja zweifelhaft. Es ist mir wichtig - ja. Und in gewissen Kreisen - kann man nicht dazu stehen, dass man sich damit beschäftigt, weil man da nicht ernstgenommen wird sondern belächelt. Mir kommt vor in allen.

    Gruß von Delfine
     
  8. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    Hi Delfine!
    Da wären dann doch schon einige Fragen, die sich da anbieten: Wie kommt es, dass Du "übertrieben kritische" Leute anzuziehen scheinst? Und was empfindest Du da als übertriebene Kritik? Gibt es da Bereiche, in denen Du besonders empfindlich reagierst, wenn sie jemand berührt?
    Naja, das klingt genau nach einem Marketingspruch ... und es stimmt nur dann, wenn ich überhaupt in einen Hafen segeln will. Ich seh das Bild ein wenig anders: Da ist ein großes, ein unendliches Meer, und da sind die Häfen... die seh ich weniger als Ziele, sondern eher als Orientierungspunkte, als Orte, an denen es Ressourcen, Geborgenheit gibt, Kraft für neue Reisen... in einem anderen Kontext schreibt A. de Saint-Exupéry von den Brunnen in der Wüste, die ein unsichtbares Netz von Kraftlinien spannen. Wenn ich darauf vertrauen kann, mich von diesen Quellen und Horten tragen zu lassen, dann kann ich - je nachdem - zu neuen Zielen aufbrechen oder mich einem Wind anvertrauen, der mich zu neuen Erfahrungen trägt... ich möchte da gar nicht eins gegen das andere ausspielen.
    Zunächst mal die, dass ich auch nicht augenzwinkernd so tue, als wär's eh keine Therapie, und insgeheim doch von der Einstellung ausgehe, dass da therapeutisch gearbeitet wird. Wobei ich von einer Skepsis gegenüber dem Therapiebegriff ausgehe, wie ihn etwa deShazer beschreibt, aber das würde hier zu weit führen. Wenn die Karten klar auf dem Tisch liegen, wird ein astrologisch untermauerter Austauschprozess akzeptiert oder nicht - wenn nicht, ist mir das kein Problem. Ich empfehle Leuten, die lieber doch dem Schicksal in die Karten schauen möchten, auch gern andere AstrologInnen, von denen ich weiß, wie sie arbeiten ... bin ja keineswegs der Meinung, dass mein Umgang mit Astrologie der einzig mögliche oder gar der einzig wahre ist. Und die, die bleiben, sind in der Regel dann sehr interessante Leute, mit denen der Austauch ein Vergnügen ist. Wobei ich betonen muss: Ich muss und will nicht von der Astrologie leben und brauch sie auch nicht als "Einstiegsdroge" in andere Wege der Beratung/Begleitung ... eine Freiheit, die ich mir gern bewahren möchte.
    Es wäre auch äußerst anmassend, wenn das allermeiste, was heutzutage so als Astrologie auftritt, mit dem Anspruch auftritt, eine Wissenschaft zu repräsentieren. Ich halte das auch für eher sekundär ... wenn ich etwa sehe, dass der überwiegende Teil von alternativ- und komplementärmedizinischen Verfahren, die mit großem Erfolg angewendet werden, ohne wissenschaftliche Fundierung auskommen (müssen), dann habe ich als Astrologe da auch kein besonderes Problem. Es wird wohl noch ein paar Jährchen dauern... es wird sich da sicher etliches bewegen, auch durch die inzwischen sehr umfangreichen sog. Komplexitätswissenschaften bedingt. Für die astrologische Praxis ist das unerheblich, die funktioniert mit hoher Eividenz, und auf eine Anerkennung auf der Basis einer irrationalen Wissenschaftsgläubigkeit verzichte ich gern.
    Ich mach da ganz interessante Erfahrungen ... ich hab keine Probleme, mich in irgendwelchen Kreisen als Astrologe zu "outen", das führt gelegentlich dann zu Erstaunen und oft zu interessanten Gesprächen. Freilich wundert es mich nicht, dass da angesichts des weit verbreiteten Astrologieverständnisses (das ja auch den überwiegenden Teil dieses Forums prägt) erst mal Skepsis entgegenkommt ... wunderbar: das ist dann meinerseits ein Motiv, zu lächeln (aber nicht belächeln...) und zu erklären, warum ich einen guten Umgang mit Astrologie für sinnvoll und nützlich halte...

    Wie steht es denn um Deine eigenen Überzeugungen/Fundamente in puncto Astrologie, Delfine, wenn es Dir so wichtig ist, als Astrologin akzeptiert zu werden?

    Alles Liebe,
    Jake
     
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