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Warum geben wir unsere Verantwortung ab?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Talen, 12. Januar 2019.

  1. Talen

    Talen Sehr aktives Mitglied

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    Wir Menschen, so wie du und ich, wir haben unsere Verantwortung gegenüber uns selbst, unseren Nächsten, unseren Kindern, den Nachbarn, der Familie, der Gruppe, der Sippe, der Interessengemeinschaft, dem Leben und vor allem gegenüber der Natur an andere übergeben. Somit haben wir erklärt: machen doch die Experten, Politiker, Geistigen, Wissenden bitte schön, was ihrer Meinung nach notwendig ist, damit das Leben für uns erträglich oder vielleicht sogar gut ist und wir uns nicht mit den Einzelheiten herumplagen müssen.

    Das hat dazu geführt, dass wir uns auf Dinge eingelassen haben, die uns und unserem Dasein schaden, ja uns zerstören und vernichten. Wir haben die Macht, die sich daraus entwickelt hat, völlig missachtet aber wir haben diese Macht und Machthaber selber erschaffen mit der Haltung, die Verantwortung an andere zu übergeben.

    Die Macht herrscht immer Über …. Jemanden oder Etwas.

    Es fehlt nicht am Bewusstsein, am Verständnis, an Ideen, an Möglichkeiten, an Lösungen. Das ist es nicht, was der Mensch nicht an sich heranlässt.

    Warum hat der Mensch seine eigene Verantwortung für sein Leben an andere Instanzen abgegeben? Was war oder ist die Ursache dafür?
    Welche Gefühle, welche Geschehnisse, welche Ereignisse sind vorher entstanden oder sind passiert, damit der Mensch sich darauf eingelassen hat?
    Ich meine, warum hat die Große Menschliche Seele, diesen Weg eingeschlagen?

    Der Mensch hat seine Stimme verloren, seine Begeisterung, seine Gesundheit, sein Gefühl verloren.

    Warum ist unser Finanzsystem, wovon Heute so vieles abhängt, so unnatürlich aufgeblasen, dass es platzen muss?
     
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  2. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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  3. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Das hat er doch immer schon, an Gott und Gottheiten, Stammesführer, Häuptlinge etc.
     
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  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Du solltest Verantwortung nicht mit Gotteslast verwechseln.

    Allah ist die natürliche Massnahme zur Gotteslast.

    Wer die Leichtigkeit Allahs im Verhältnis zur kirren Vernunft analysiert hat, hat einen Theurgischem Meilenstein bewältigt.
     
  5. Marabout

    Marabout Sehr aktives Mitglied

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    Du stellst das für a l l e Menschen als unumstößliche Tatsache hin, dem ist sicher nicht so.
    Mag sein, dass unser Bewusstsein für viele Dinge vernebelt ist, da wo wir uns ohnmächtig fühlen, das bringt das Herdenverhalten so mit sich.

    Ich kenne aber recht viele Menschen, die tun was sie können, um sich ihre Verantwortung zu stellen und was bewirken wollen.

    Marabout
     
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  6. Talen

    Talen Sehr aktives Mitglied

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    Vielleicht nicht immer. Und selbst mal angenommen, er hätte bis jetzt die Verantwortung tatsächlich an andere übergeben, steht dem irgendetwas im Wege, das nicht zu hinterfragen?
     
  7. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Inshallah!:ROFLMAO:
     
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  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Nichts.;)
     
  9. Marabout

    Marabout Sehr aktives Mitglied

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    Wenn du wirklich was hinterfragen willst, musst du deine Fragen präzisieren.

    Im Eingangsthread lese ich gleich 5 Fragen (Fragezeichen).

    Beim genauen betrachten bleiben einige Fragen recht abstrakt, und sind daher schwer zu beantworten.

    Sehr philosophisch oder auch nicht! Man kann nicht für andere sprechen, wenn´s um die Gefühle anderer geht.

    Was macht dich Glaubens, dass es so ist?!

    Es hört sich für mich so an, dass du alle Menschen in Sippenhaft nehmen willst. Woher weißt du, dass DER Mensch so ist?

    Sicher ist, du kannst nicht für alle Menschen sprechen.

    Neugierige Grüße
    Marabout
     
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  10. Marabout

    Marabout Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Noch einige Gedanken zum Abschluss:

    Verantwortung bedeutet für mich, die Pflicht übernehmen, mit Ereignissen umzugehen, bevor oder nachdem sie geschehen sind. Persönliche Dinge halt.

    Da wir in einer Gesellschaft leben, deren Regeln sich nur langsam ändern, und lange vor unsere Zeit aufgestellt wurden, muss ich mich zu einem gewissen Grad anpassen, so wie die Regeln für mich vertretbar sind.

    Das gelingt leider nicht immer, denn ich unterscheide, was kann ich verändern und was nicht. Manches liegt tatsächlich nicht in meiner Hand, auch wenn´s mich betrifft. Und wenn ich mich noch so sehr damit auflehne, was mir nicht passt.

    Z. B sp. bei Regierenden, ich habe ja nicht alleine gewählt, muss ich dennoch einen demokratischen Ausgang akzeptieren. Das Leben lehrt, auch Grenzen zu akzeptieren. Das andere die Macht haben.

    Was wäre die Alternative? Ich will kein weiblicher Don Quichotte* sein.

    Und ja, sicher gibt es Menschen, denen ist alles egal, solche die im Strom der Gleichgültigkeit mitschwimmen. Ist da auch Resignation drin, aber ja.

    „Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst. (Dante Alighieri, italienischer Dichter und Philosoph)

    Wer kann das schon von sich behaupten.
    Marabout



    (*Don Quichotte de la Mancha, Romanfigur nach Miguel de Cervantes)
     
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