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Wahrnehmungs-Tsunami

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von invisi, 7. Oktober 2007.

  1. invisi

    invisi Guest

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    HalliHalloHallöle :winken5:

    So, ich hab jetzt fast 4 Dekaden auf dem Planeten mit Ausreden-Anhören/Ausnutzen-Lassen zugebracht und bin mir erst in den letzten paar Jahren bewusst geworden, dass ich immer prima funktioniert habe und dauernd vor die Wand gelaufen bin. :wut2:

    Diese Wand bedeutet, dass ich mich immer ‚kompatibel/kooperativ’ verhalten habe und (ich könnte heute noch kotzen) sehr gut manipulierbar war und meine Grenzen immer wieder dem angeblichen ‚Kompromiss’ geopfert habe.

    Meine innere Stimme hatte die Klappe zu halten.
    „Steh drüber“ – „Laß Dir nix anmerken“
    Klappt bestens – alle halten mich für ne unkaputtbare Powerfrau mit ner dicken Schutzmauer und dem Stachelreflex als Schutzmechanismus.

    Ich habe dazugelernt und kapiert, dass nicht alle (mein ‚Lied’ ist momentan: KEINER!!) in meinem Umfeld hinter die Fassade schauen können – was mir immer ‚normal’ vorkam. So normal, dass es mir nie erwähnenswert schien.

    Sobald man sich darüber bewusst ist – führt ja eh KEIN Weg mehr zurück.
    Damit kann ich leben. Den Schritt bin ich weiter.

    Die Aufgabe, die sich mir jetzt offeriert (ich will das alte Lied nicht mehr singen):

    Wie gehe ich mit der Menge an Wahrnehmungen um, die sich mir bei jedem Kontakt auftun? Egal ob Internet oder im echten Leben? Privat oder beruflich?

    Das erschlägt mich und ich ziehe mich zurück, kaum daß ich in meinem Leben an dem Punkt bin diese Fähigkeit wahr und ernst zu nehmen!

    Ich gehe vom Ressonanzprinzip aus:
    Entweder treffe ich mein Antonym oder mein Synonym
    Und
    Das, was mich nervt, hat mit mir zu tun. :schnl:

    Zwischenstand: was soll ich von den nicht Empathen lernen?
    Inzwischen habe ich mir ne robuste Schublade zugelegt, in der diese Mitmenschen dann auch mal zügig verschwinden dürfen.

    Ich habe viele Beiträge im Forum gelesen – so recht werde ich nicht daraus schlau.

    Es geht um Grenzen – und darum mit der Fähigkeit umzugehen.

    Seine Mitte zu finden. Ich nenne das „nach Hause kommen“.

    Ich fühle mich wie ein Blinder, der ein Auge geschenkt bekommen hat….
    …wie gehe ich konkret im Alltag damit um?

    Ich sehe es als echte Gabe und schliesse nicht aus, dass ich da noch mehr Fähigkeiten unterdrückt hatte, die vielleicht schon in der Schlange stehen entdeckt zu werden.

    Der Wahrnehmungs-Tsunami überfordert mich. :klo:

    Ich hab nen ganz weltlichen Beruf – Kundenkontakt und Zahlen Daten Fakten und bin von Natur aus neugierig.


    Was kann ich von anderen Empathen lernen?
    Wie macht ihr das konkret? In der Situation? Mitten im Tsunami?

    Erinnert ihr euch noch, wie euch das überforderte?
    Wo liegt der Denk-Fühl-‚Fehler’?

    Die EinÄugige :danke:
     
  2. ifunanya

    ifunanya Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2007
    Beiträge:
    1.004
    Ort:
    Berlin

    Hallo invisi,
    KLingt für mich nach: "ungeschützt durchs leben laufen".

    Wenn du sehr empathisch bist, hilft nur der Schutz la "grauen Mantel überwerfen".

    Scheinbar gehst du mit ausgebreiteten Armen durch die Gegend und rufst laut: ALLE Emotionen/Probleme zu mir, erschlagt mich!!!!!

    Konzentriere dich auf deinen innen, geh nicht so stark ins Außen. In mich können auch die wenigsten reinschauen, das aht nix damit zu tun, das ich es nicht zu lassen, sondern die Menschen wollen nicht. Es gibt nur sehr wenige Menshcen die das in meinem Umfeld können udn wollen.

    Bei mir denkt man auch immer " unkaputtbare Powerfrau". Naja mein Mann und sehr gute Freunde kennen auch die Powerfrau die mal nur Frau ist.
    Die Stacheln ahbe ich abgelegt, denn damit verletzt man nur sich und andere. Hilft nix.

    Ansonst wirkst du auf mich ziemlich durcheinander, scheinbar weißt du gar nicht wo dir der Kopf steht. Da hilft nur, zentriere dich in dein Inneres.
    Kronenchakra und Wurzelchakra öffnen Licht durch diesen Kanal lassen und schauen wo die Achse ist. Daran ausrichten. damit der Kopf wieder oben sitzt.

    Kompomisse schließen ist schwierig, denn nicht immer ist es gut.
    In bestimten Sachen schließe ich keine Kompromisse, wenn es um meine Gesundheit geht z.B.
    Das haben alle zu akzeptieren udn tun dies auch, wer nicht will hat Pech gehabt.
    Kompromisse mache ich auch nicht wenn es um meine Persönlichkeit geht. Ich bin so wie ich bin, niemand bekommt mich anders. Wenn er damit ein Problem hat, nicht meins sondern seins.
    Achja ich sage auch was ich denke, hat jemand ein Problem damit? Nicht meins, sondern seins.
    Ich tue das was mir gefällt, und was mir nicht gefällt, lasse ich sein. Was interessiert mich ob Nachbars Lumpi damit klar kommt? Ich muß damit klarkommen und damit leben.

    Richte dich nach dir und nicht nach anderen, dann hört auch dieses vor die Wand gerenne auf. Tue das womit du klar kommst und nicht womit andere klarkommen. In ertser Linie bist du es die für dich wichtig zu sein hat und nicht Nachbars oder jemand anderes. Nennt man auch Selbstbewußtsein.


    alles Liebe ifunanya
     

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