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Wahre Freundschaft

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Maud, 13. Februar 2005.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Ja man liebt sich gerade zu.

    Ich nehme die Bestellung auf, bringe den bong in die Küche, der Koch unterhält sich angeregt mit einem Arbeitskollegen. Da er von der Ausgabe ziemlich entfernt stand, annoncierte ich dem Koch vorsichtshalber meine Bestellung auch akustisch. Ärgerlich das ich ihn wohl bei einem interessanten Gespräch störe Jaaaa, hau schon ab ich mach es gleich.
    Sagte der Fette Koch zu mir, ich sage O. K. hole derweil an der Ausgabetheke die Getränke und bringe sie an den Tisch.
    Der Koch vergisst meine Bestellung, ich auch. Erst als der Gast schrie was ist das für, ein Saftladen.
    Wann bekomme ich endlich meine Bestellung, dann erst viel mir die Bestellung und der Koch ein. Ich endschuldige mich mehrmals, und verspreche das Menu sofort zu bringen, und eilte in die Küche. Der Koch war immer noch in sein Gespräch vertieft, auch er hatte meine Bestellung völlig vergessen. Da ich nun von dem Gast schon mein fett weg hatte, reichte ich dies an den Koch weiter. Du Fettklos, brüllte ich los, irgendwann setze ich dich mit deinem, dicken Hintern in die Fritüre.
    Tus Mo- wirt der Koch jetzt Französisch, bedeutet, soviel wie langsam, ich mache es gleich, verpiss dich aus der Küche. Brüllt er mich wiederum an.
    Nach einer Weile kommt er aus der Küche,provukatiev sagte er zum Chef. Immer wieder die drei, das war meine Schlüsselnummer von der Kasse. Sie vergisst ewig ihre Bestellung. Das sagte der Koch so das der Chef es mitbekommen konnte, der an der Theke stand. Breit grinste dieser mich an
    Ich denke alles klar, dieses Fettschnittchen will Krieg.
    Wortlos gehe ich in die Küche greife nach dem Menü, unter die Silberplatte die dazu diente das heiße Menü an den Tisch zu bringen.
    Jedoch war diese glühend gemacht worden. Und klebte jetzt an meiner linken Innenhandfläche, ich schleudere das Glühende Tablett mit samt dem Menü gegen die zwei Meter hohe und acht Meter breite Glasscheibe, die den Raum der Ausgabe von der Küche trennte.
    Die Scheibe zerschmetterte mit, einem, ungeheurem Getöse überall in der Küche waren die Glassplitter verteilt.
    Durch den Lärm der zerborstenen Scheibe, gerieten Gäste die vom Mittagstisch noch übrig waren in Panic sie verließen eiligst das Restaurant.
    Der Chef und der Koch, das gesamte Personal. Standen mit Offenem Mund in der Pendeltüre, die das Restaurant von der Küche trennte. Ich rufe mir ein Taxi und fuhr in das Krankenhaus, um meine Hand Behandeln zu lassen.
    Mit der verbundenen Hand arbeite ich weiter, wegen Personalmangel. Jetzt aber richtet sich der Zorn meines Chefs
    Gegen mich, so Attackiert dieser mich den ganzen Mittag.
    Mit Schimpftiraden jugoslawische Filzlaus, ich schlage dich bis du Blut pisst. Du bezahlst mir die Scheibe ich, will von dir Fünftausend D M für die Scheibe. Ich Reagierte nicht lächelte die Gäste an und tat meine Arbeit.
    So ging das bis, 1 Uhr Nacht, die Gäste von der Oper die gerade beendet war, strömten die meisten in Abendrobe zu uns in das Konzertcafe.
    Auch mein Chef hatte jetzt einen Frack an.
    Der umstand das mein Chef einen Frack an hatte, hinderte, ihn keineswegs mit seinen Beschimpfungen mir gegenüber fortzufahren.
    Ich musste mich schon den ganzen Nachmittag zusammen, nehmen, um den Schimpftiraden meines Chefs auszuhalten.
    Dazu kamen die Schmerzen meiner verbrannten Hand, die Müdigkeit von zwei Schichten, weil meine Ablösung nicht kam. Gerade, kam ich mit einem Chateau Briand, für vier Personen durch die Pendeltür der Küche.
    Die Gäste tanzten ausgelassen den Walzer vom Straus, mein Chef stand wie immer an der Ecke der Theke. An der stelle an der ich immer vorbei musste so konnte er bei jedem mal wen ich vorbeiging eine seinen Gemeinheiten los werden.
    Was er jetzt sagte weiß ich heute nicht mehr.
    Jedenfalls, blieb ich vor meinem Chef stehen, und kippte das ganze Chateau Briand über seinem Kopf. Das Silbertablett viel zu Boden, auf dem Kopf meines Chefs war das Filet.
    Die Sauce Béarnaise rann über sein Gesicht, das feine Gemüse verteilte sich über den Frack.
    Eine Weile stand ich da und genoss diesen, Anblick ich habe es Getan, wirklich getan. Es war mir ein zu großes Bedürfnis, um nichts in der Welt hätte ich, das unterlassen. Bevor mein Chef begriff was passiert war schlug ich meine Kasse ab, und fuhr mit, der Taxi nach Hause.


    viel vergnügen herzliche GRüße an alle Kelner
     

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