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von Astralschnur geträumt? warum? bin gar nicht auf diesem "Trip"

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Lele5, 23. April 2015.

  1. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
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    Hallo, letzte Woche hatte ich einen Traum dessen Deutung mir Kopfzerbrechen macht.

    Ich glaube ich war wieder ein Kind, denn es spielte sich sich in unserem damaligen Garten u. Umgebung ab u. diese gibt es heute nicht mehr in dieser Form (seit Mitte der 80er nicht mehr da gewesen, beim vorbeifahren mit Auto Mitte der 90er jedoch gesehen dass teils verbaut).

    Jedenfalls war ich im hinterem Garten, es war Nacht. (Träume des öfteren dass ich nachts dort bin, pflücke zumeist Himbeeren, schaue ob die Birnen reif sind. Vielleicht ist das ja von Bedeutung für die Deutung des aktuellen Traums,)
    Ich fand dass der Rasen nicht schön war, eine Art Gras die sich mit Kriechfäden fortpflanzte störte das Bild. Also hin u. dran gezogen, zwecks ausreissen! Je mehr ich zog, desto länger u. dicker wurde der Pflanzenstrang. Auf einmal kam dieser mir nicht mehr wie eine Pflanze von, sondern wie eine Mischung aus Pilzmyzel u. ockerfarbener Schlange. Ich dachte "hätte es bleiben sollen, jetzt muss ich aufpassen dass das eine Ende sich nicht um mein Handgelenk wickelt u. mich mit einer Krankheit (?) infiziert." Deshalb packte ich den Strang mittig u. zog weiter bis ich ihn ganz in der Hand hielt. (Rechte Hand, ich bin jedoch Linkshänderin.) Der Strang veränderte sein Aussehen, wurde silbriggrau u. gummiartig, streckte sich gen Himmel. Ich dachte "toll! schau doch mal wie weit er steigen wird!" Der Strang wurde immer länger u dünner, wand sich wie wild in meinen (mittlerweile beiden) Händen bis er mit einem lautem Knall riss u. leblos zu Boden fiel. Mich überkam ein Schamgefühl, ich hatte das Ding getötet, das war nicht meine Absicht. :( Obwohl, war es eigentlich schon, wollte ja Unkraut jäten. Ich nahm den Strang der noch immer silbrig-feucht schimmerte u. trug ihn in den brachliegenden Garten einer verstobenen Nachbarin (zu Lebzeiten erinnerte diese mich als Kind an eine ausgemergelte Hexe aus einem mir unbekanntem Märchen). Ich legte das unordentlich aufgewickelte "Dings" dort ab u. dachte "vielleicht kommt es ja wieder zu sich u. kann hier ungestört aufleben."

    An der Stelle des brachliegenden Gartens stehen seit Anfang der 90er zwei Apartmenthäuser.
     
  2. petrov

    petrov Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2013
    Beiträge:
    415
    Ort:
    Venlo Holland
    Ein garten ist oft ein traumsymbol fur, "" wachsen und ernten""

    Es ist der silberner strang den ein mensch nach dem tode 2 bis 3 tage noch verbindet mit der erde, er reisst dan ab.

    Der strang ist auch eine deutliche zeichen fur hohere spirituelle fahigkeiten, bis zu kontakt mit verstorbenen.
    Aber alles in masen, wer spirituell zu hoch fliegt falt wieder runter.


    Gruss
    Petrov
     
  3. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich
    Petrov, das erste stimmt, aber wenn es um Spiritualität geht, wieso wird der Strang zu einer Schlange?

    Also: Es geht um Wachstum, aber irgendetwas empfindest du dabei als störend. Du willst es beseitigen, jedoch fürchtest du dich, dass das Konzequenzen haben könnte - auch im Wachleben. Welche genau weiß ich nicht. Dann änderst du deine Meinung und denkst dir: "Nein, das ist ja gar nicht so störend wie ich dachte." Tod steht für Veränderung. Du hast mit diesem Strang eine Veränderung herbeigeführt - vor der hast du dich vermutlich gefürchtet. Welche Veränderung kann ich nicht sagen. Dann bringst du den Strang in einen nicht- wachsenden Garten - den du auch zum Wachsen bringen willst.
     
  4. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
    @petrov & @Dhiran vielen Dank für eure Denkanstöße.

    Tod = Symbol Veränderung. Warum eine Astralschnur ohne Körper?

    der silberner Strang, das Band zwischen Geistkörper u. materiellem Körper steht irgendwie in meinem Traum für sich selbst, die Kraft an sich... :unsure: ?!? da war nix an den Enden.


    eher "welche Fähigkeiten hat das 'Ding'?" :D
    mmmh... noch nicht erwähnt: zwischen dem brachliegendem Garten lagen noch ein kl. steiniges Grundstück u. ein Kleines das uns Kindern als Kletten- und Brennessel-"Munitionslager" diente. Den Strang dort ablegen wäre sein Untergang gewesen. Im 1. verdorrt, im 2. zertrampelt. Im 3. zumindest die Möglichkeit von wieder Aufleben, falls denn noch genügend Kraft für da ist. Ich entfessele Kräfte, bringe sie zum Absturz u. "entledige" mich ihrer. Glaubt mir, das fühlt sich nicht sehr gut an, gärtnern u. die "Spiel"Regeln nicht kennen.
     
  5. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich
    Ja, unter diesem Gesichtspunkt ändert sich die Bedeutung. Die Frage ist auch, ob nicht auch die Steine für den Traum eine Rolle spielen, deswegen ein steiniges Grundstück. Muss nur noch überlegen, wie sie am besten hineinpassen.
     
  6. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2010
    Beiträge:
    7.701
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    Ich bin noch nicht wirklich klug aus diesem Traum geworden. Da ich jedoch kurz vorher so richtig Zoff mit einem Sohn meines Mannes hatte u. kurz danach mit einer der Töchter (beide Male wegen an sich Kleinigkeiten die ich als absolut egoistisch ihrerseits empfand) frage ich mich ob der Strang nicht bedeuten soll dass ich manches ruhen u. wachsen lassen soll auch wenn es nicht in mein Schönheitsideal des "gepflegten Gartens" passt. Sonst entfessele ich Kräfte die ich eh nicht "zähmen" kann, höchstens "töten" - u. soweit will ich nicht gehen, ich habe kein Recht zu richten. Deshalb habe ich den Strang schnellstens auf neutrales Terrain gebracht.
    ???

    Ich habe mehrmals vorm Schlafengehen mein Inneres um Fortsetzung gebeten - ohne Erfolg.

    Diese Nacht hatte ich jedoch wieder einen komischen Traum. Sah im Wasser spielende Otter u. einer ist raus aus dem Wasser u. hat sich mir in den Schoß gelegt. Er war von rotvioletter Farbe.
    Ich bat die Tochter (die, mit welcher ich vorher Zoff hatte) ein Foto von zu machen u. gab ihr meinen Fotoapparat. Sie wusste jedoch nicht damit umzugehen (obwohl kurz vorher noch selbst Handyfotos von den spielenden Ottern gemacht, u. eins mit ihrem Handy für mich zu machen, auf die Idee kam sie nicht :( ). Nach einer Weile sich in meinem Schoß ausruhen ist der Otter dann wieder zurück ins Wasser.

    Ich bin sehr froh dass der Otter sich zu mir hingezogen fühlte.
     
  7. Lele5

    Lele5 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    7.701
    denke dass ich mich mal wieder mit Krafttieren beschäftigen sollte, deutlicher kann man ja wohl nicht träumen :)

    Vielen Dank fürs lesen.
     
  8. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Violett steht für den Willen, das Wasser für Reinigung, die Kamera steht für festhalten - was deine Tochter nicht tut, sonst hätte sie im Traum damit umgehen können.
     
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