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Verstand beobachtet sich selbst

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Arch Stanton, 20. Juni 2005.

  1. Arch Stanton

    Arch Stanton Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2005
    Beiträge:
    2
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    Hallo liebe Leute, ich lese seit einiger Zeit interesiert mit (nagut, vor allem ältere Beiträge) und mache mir auch so meine Gedanken zu Meditation und wie ich sie selbst meistern werde.

    Jetzt bin ich aber für mich selbst auf ein Problem gestossen, das ich euch im folgenden versuchen werde zu beschreiben:
    Ich versuche gerade meine Gedanken zu beobachten, oder auch den Verstand zu beobachten. Jetzt ist es allerdings so, wenn ich irgendwas denke, z.b. heute morgen dachte ich im Zug an etwas, was ich gerade schreibe, und was passieren würde, wenn ich das so und so machen würde. Man könnte sagen so eine Art Tagtraum. So in dem moment kam mir der Gedanke "hah beobachte doch mal wie du diesen Tagtraum denkst" und schon war er weg. Ausserdem war der Gedanke ja eben ein Gedanke. Versteht man das, was ich meine? Ich meine wie kann der Gedanke jetzt die Gedanken zu beobachten aus dem Verstand kommen? Dann ist es doch kein beobachten mehr, sondern ein denken. Ach mich macht das total verwirrt, je mehr ich darüber nachdenke. ich hoff ich konnte das zumindest ansatzweise verständlich machen.
     
  2. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Arch

    Warum versuchst Du dich derart auf die intellektuelle Ebene zu konzentrieren? Was ist mit der emotionalen Ebene, (Solarplexus, Sakralchakra) was ist mit der Ebene der Liebe (Herzchakra)? Ich habe immer das Gefühl, dass gerade die Leute, die sich auf die gedankliche Ebene konzentrieren, in Wirklichkeit nur vor der emotionalen, sinnlichen und vor der Ebene der Nächstenliebe fliehen. Dann baut man sich aus allerlei Theorien einen goldenen Käfig, versucht nach Möglichkeit die böse Aussenwelt abzuschotten und glaubt, man würde ewigen Frieden finden. Meistens geht die Rechnung dabei aber nicht auf.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  3. Equinox

    Equinox Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2005
    Beiträge:
    817

    Hallo Arch Stanton


    Es ist schwierig zu erklären aber ein versuch ist es wert.
    Das Ich benutzt das Selbst also das Bewusstsein, was ist das Ich ? Ich entsteht wenn Geist sich mit der Materie über den Körper verbindet.
    Wie sollte es aber Sein das Bewusstsein also das Selbst oder Urkraft sollte den Geist benutzen und über den Körper in Kontakt zu der Materiellen Welt treten.

    Da Geist auf drei Ebenen arbeitet der Bewussten, Unbewussten und Vorbewussten hat man immer nur Bruchstückhaftes Wissen von sich Selbst und der Welt.

    Da in der Evolution das Selbst sich in seiner Gröbsten Form im ersten Chakra Manifestiert hat ist es nicht so einfach zu lokalisieren, das begründet auch das Ich, doch kann es in tiefer Konzentration des Geistes erfahren werden und stufenweise nach oben geführt werden.

    Das man sich Selbst beim denken beobachtet ist eigentlich normal, das was denkt ist der Geist denn das Selbst Ist denn es Ist ein teil Gottes und wenn sich das Selbst mit der Seele verbindet hat man eigentlich schon fasst alles geschafft bis auf den letzten schritt der Verschmelzung mit Gott.



    Hoffe das der Text für dich brauchbar ist, es kann bei dir auch eine andere Ursache haben aber dazu müsste man mehr Wissen.

    Grüße Equinox
     
  4. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    hi, Arch Stanton

    Klar war dein "Tagtraum", deine intuition weg, du hast das kontrollsystem eingeschaltet. höre auf mit dem beobachten deiner gedanken und lasse doch ganz einfach geschehen. nur so kannst du deine intuition erkennen (im nachhinein). wenn ich meditiere, sehe z.b. orte, wasser, farben (auch in meinen gedanken), und versuche nun zu analysieren wo das ist, was diese farbe zu bedeuten hat, hat das "kontrollsystem" sie aufgefressen. einfach nur zuschauen um zu erkennen/sehen.
     
  5. Empyrium

    Empyrium Mitglied

    Registriert seit:
    22. September 2004
    Beiträge:
    713
    Bei der Meditation braucht bzw sollte man ein Konzentrationsobjekt haben, am besten die Atmung.
    Wenn man nicht zurück zum Konzentrationsobjekt geht sobald man merkt dass man seine Gedanken schweifen lässt ist es eben nur ein Tagträumen und keine Meditation.

    Gedanken zu beobachten ist im Grunde ja auch nichts anderes als vor sich hin träumen, der 'Beobachter' ist immer da.
     
  6. Arch Stanton

    Arch Stanton Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2005
    Beiträge:
    2
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    Hallo Lotusz

    gut da gibt es mehrere gründe:
    zum einen weil scheinbar viele meditationstechniken den verstand mit einschliessen. ich beziehe mich hier auf die von sam vorgestellten techniken (ist etwas älter, das thema). z.b. die eine, wo man zunächst körper, dann gedanken udn zuletzt gefühle wahr nimmt. oder eien andere, in der man die lücke zwischen zwei gedanken versucht zu beobachten
    zum zweiten weil ich denke, dass man sich erst mal mit dem verstand einigen muss. sonst kann dieser mir (udn schon gehts wieder los, die frage nach dem ich der trennung von verstand und ich etc..... macht mich kirre) "vogaukeln" ich hätte es jetzt geschafft. sowas läuft typischerweise so ab "ich beobachte die gedanken" "jaa jetzt hast dus" udn das war der verstand, hat sich von hinten angeshclichen udn sagt "super, du hast es geschafft, nun können wir so wieter machen" und alles bleibt wie zuvor. verstand 1, ich 0. sieg durch K.O.
    in manchen fällen geht das dann noch weiter, dann komtm der nächste gedanke "depp, der verstand hat dich verarscht" usw. udn so fort.
    goldener käfig ist soweit schon ganz richtig. wobei ich das immer eher als eine katez beschreibe, die sich selbst in den eigenen Schwanz beist. so eine art gedankenstrudel, der, sobald man einmal rien gerät, unaufhörlich um sich selbst kreist.

    Hi eQuinox

    was dnen z.b.?


    hi raphael

    was ich dabei verstehe ist die zeit: wieso im nachhinein betrachten? ich denke das jetzt ist da, wo die musik spielt?



    dann noch generell: mit diesen chakren hab ichs nicht so. ich mein ich weis dass es das gibt, da hörts aber auch schon auf, mit dem wissen


    liebe grüsse
    arch
     
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