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Vater, Mutter, Trennung, Strasse

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von MiaSun, 20. November 2012.

  1. MiaSun

    MiaSun Guest

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    Hey..,

    wollte Euch meinen gestrigen Traum erzählen: :)

    ICh befinde mich in dem Haus, in dem ich groß wurde.
    Ich bin in der Küche (befindet sich in dieser Whg ganz oben)
    Mein Vater ist auch hier (verstorben).. er steht am Küchenfenster und schaut nachdenklich hinaus. Die Küche ist etwas verqualmt, riecht aber nicht verbrannt oder so, der Rauch riecht neutral. (Vater war Raucher(?))

    Ich frage ihn was los ist und nach etwas zögern sagt er mir, daß sich "die Mama" von ihm getrennt habe.

    Ich bin etwas ungläublig und sage ihm, daß ich das nicht glauben kann.

    Woraufhin er antwortet, daß sie nun einen Job habe und wohl auch einen neuen Mann. Daß er es nie geglaubt hätte, daß sie ihn je verlassen würde.

    Schließlich mache ich mich auf den Weg zu ihr.
    Sie hat wohl eine Arbeit in einem Restaurant angenommen. Ich befinde mich nun in dieser Küche und sehe meine Mutter, wie sie einen jungen Mann zeigt, wie man Zwiebeln schneidet.. Der ganze Tisch ist voll mit geschnitteten Zwiebeln. sie lacht und sieht sehr glücklich aus. Was mir auch auffällt ist, daß sie viel jünger ist.. wir könnten nun im gleichen Alter sein. Ihre Haare sind Schulterlang, leicht gewellt und blond. (so wie sie früher aussah.. Achja.. in dem Altern hat sie mich bekommen)

    Sie lächelt mich an und gerade als ich sie fragen möchte, was los sei.. kommt ihr Chef rein. Ein großer, schlacksiger Mann mit grau-schwarz meliertem Haar. Seine Nase ist recht dominierend. Er trägt eine kleine Brille und eine karierte Hose.

    Er ist ihr positiv zugewandt..

    Hinter mir kocht Reis und Hühnchenfleisch, welches ich dann auch umrühre.. um aus der Situation rauszukommen, versuche ich mühselig über den Tisch mit den Zwiebeln zu klettern..

    Ich bfinde mich nun wieder im Elternhaus. diese sieht nun aber anders aus, auch befindet sich, wenn man aus dem Küchenfenster schaut, darunter ein grauer Innenhof (im RL befindet sich dort Wald) in dem Kartons stehen. Meine Mutter sehe ich auch.

    Schließlich gehe ich zu ihr und frage, warum sie Papa verlassen hat woraufhin sie sagt: Ich habe ihn nciht verlassen, ich habe mich nur verändert, weiterentwickelt, aber er möchte dies nicht. Ich möchte aber einfach nciht mehr so weiter machen wie bisher.

    Dann fahren wir gemeinsam mit ihrem weißen Fahhrad zur Gaststätte zurück.

    Sie radelt und ich sitze auf dem Gepäckträger. Wir fahren eine lange und gerade Straße entlang.

    Zuerst habe ich ein etwas mulmiges Gefühl in mir doch dann habe ich ein seliges Gefühl in mir und bin glücklich.

    An der Gaststätte angekommen, schaue ich mich um:
    Der Biergarten ist weitläufig und sehr schön gestalten. Nicht überladen.. ein sehr schöner Ort.. hier und da wachsen Pflanzen und blumen.. es ist angenehm warm und es geht leichter sanfter Wind, der leicht mit meinen Haaren spielt.

    Ende

    Wäre lieb, wenn ihr diesen Traum deuten könntet..

    Momentan "verändere" ich mich. Löse mich von alten Verhaltensmustern.. "er"-denke neu.. Lasse los..


    Mia


     
  2. MiaSun

    MiaSun Guest

    Habe grade meinem Mann von diesem Traum erzählt..

    Was ihm dazu als erstes einfiel war, daß es sich im Traum vllt nciht um meine Mutter handelte, sondern um mich..

    Ein Wesensteil sozusagen..

    Früher, als mein Vater noch lebte, war ich auch blond.. ich sah von allen Kindern meiner Mutter am ähnlichsten.. und mein Vater versuchte mich jahrelang zu lenken.. was ich auch zu lies.. zwar wiederwillig, aber ich tat es..

    Ich weiss, dass er es wirklich nur gut gemeint hatte.. und bin ihm deswegen auch nicht böse..

    Nur.. ich habe mein Leben lang Dinge getan und mich beeinflussen lassen.. nciht nur von meinem Vater.. sondern auch von anderen Menschen, die mir wichtig waren.. weil ich es so gelernt hatte..

    Jetzt endlich fange ich an.. mich selbst zu finden.. Dinge zu erkennen und auch zu akzeptieren..

    Und ich denke.., dass könnte der Traum wiederspiegeln.. nicht meine Mutter veränderte sich.. sondern ich.. ich lies ihn los.. und auch ein stückweit mich selbst.

    Die Fahrt auf dem Rad.. das war ich früher und nun heute..

    ..............................

    Was meint ihr?
     
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