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universelle Mitte

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von tomsy, 29. Mai 2006.

  1. tomsy

    tomsy Guest

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    in meinem geist herrschen einseitige zustände wie anhaften oder ablehnen.
    das denken selbst wurde ein einseitiger zustand. welches die gefühle bei mir persönlich unterdrückt. für mich persönlich muss das denken seinen platz neben den gefühlen finden und nicht über den gefühlen stehen.
    es muss eine mitte geben bei der gefühle und gedanken miteinander sein können. das kopf und herz, körper und geist zusammen in harmonie leben.
    das nicht ein teil davon mehr beachtet als der andere wir.
    gibt es so etwas wie eine universelle mitte?
     
  2. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo Tomsy,
    Das Denken und das Fühlen ist schon gut, so wie es ist.
    Die Verbissenheit und sture Ernsthaftigkeit würde ich als feindlich und abtriftend bezeichnen.
    Leichtigkeit und Verspieltheit ermöglicht es einem mehr über den Dingen zu stehen.
    Dies ist allerdings nicht ein Aufruf zur Narrenfreiheit ohne Nächstenliebe.

    LG
    v
    Olga
     
  3. Sternenfeuerwerk

    Sternenfeuerwerk Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    2.839
    Ort:
    Austria
    Ja.
    In Harmonie sein, ausgeglichen sein. Es finden sich viele passende Worte doch einmal hineinzufinden und dort zu verweilen ist leichter gesagt als getan.

    Der Kopf und das Herz. Von beiden etwas ist wirklich das beste Rezept.
     
  4. Женечка

    Женечка Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Mai 2006
    Beiträge:
    2.395
    Ort:
    erde/sbg.at
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    Guten Tag, Tommy :)

    Das Denken ist auf (gesuchten) Unterschieden basiert,
    während die Gefühle - auf direkten Reaktionen...

    Wie ich weiss,
    wird unter "Gesundheit" eben der getrennter Zustand
    von diesen Teilen verstanden :D , für einen Menschen... :)

    Du kannst aber ausprobieren,
    eine Aufgabe durch beide Teile -
    hintereinander mal gehen zu lassen, z.B:

    eine "Frage" wird logisch wahrgenommen...
    Dann werden deren Schlüsselwörter - zu Assoziationen geschickt...
    Und anschliessend - baust Du wieder eine logische Form daraus,
    beschmückst mit "Deinem Wissen"... :)

    Eine "harmonisch" funktionierende Mitte - gibt es nicht,
    kommt es mir vor... :D ,

    aber Du kannst beiden Teilen - ihre Zeiten - geben :)

    Viele Grüsse,
    Женечка
     
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