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Ungarn auf dem Scheideweg zwischen Demokratie und Faschismus

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Schnabeltasse, 19. Oktober 2012.

  1. Schnabeltasse

    Schnabeltasse Mitglied

    Registriert seit:
    9. Mai 2012
    Beiträge:
    275
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    Moin

    Wo so mancher die Neofaschistische Renaissance in Ländern wie Österreich oder Deutschland herbeidichtet (oder gar herbeiwünscht ?), übersehen die meisten, dass diese Gefahr bei unseren Nachbarn in Südosteuropa längst Gestalt annimmt.

    Quelle: http://www.jungewelt.de/2012/08-11/004.php

    Mit der kommenden Rezession könnten viele Ost und Südeuropäische Länder dern Bewohner wenig bis gar keine Erfahrung mit der Demokratie haben leichte Beute für nationale Rattenfänger werden. Es besteht durchaus die Gefahr das ide EU welche maßgeblich zum Frieden auf dem Kontinent beiträgt untergeht.

    Was denkt ihr ?
     
  2. Freija

    Freija Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2008
    Beiträge:
    4.945
    kenne einige ungarische punks, die in ö sind, die zustände müssen horror sein, für jeden menschen mit herz + hirn + verstand
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD

    was ich denke? nun dein erster satgz ist ein verkenn der sitguatiion in deutschland - gut 20 % der deutschen vertritt nazistische und/oder antisemitische klisches - das soneebenbei... weil hiert nicht unsere thena ist!

    das in ungarn schon heute eine halb-faschistische regierung an der macht ist, habe ich hier schon einigemal ausgesprochen. da in ungarn heute kaum juden leben, "beschäftigen" sich die partei "jobbik" und deren paramilitärische arm (die uniformen hat wie die ungarische faschisten im 2. weltkrig) mit sinti und roma. es ist ein skandal, was sich dort abspielt - und noch ein grösserer skandal ist, dass eu tatenlos zusiehet... es sind bloss roma.


    wernn du mich fragst woher ich das weiss: ich stamme aus ungarn, spreche die sprache und verfolge die ereignisse genau.



    shimon
     
  4. Schnabeltasse

    Schnabeltasse Mitglied

    Registriert seit:
    9. Mai 2012
    Beiträge:
    275
    Die EU sieht nicht tatenlos zu, verbreite hier keine Unwahrheiten damit dein Geschreibsel mehr Authentizität heuchelt. Wien, Bratislava und Berlin sehen mit Sorge die Entwicklungen in Ungarn, haben auch längst Brüssel informiert die mit Sanktionen drohen (aber man will nie wieder die Fehler machen wie damals mit Österreich bei der blau/schwarzen Regierung wo man die Bevölkerung noch mehr in die Arme eben jener trieb). Es ist ja nicht nur das die Demokratie innerhalb der EU also in einem Mitgliedsland in Gefahr ist, sondern auch die wirtschaftlichen Interessen einzelner bedroht sind. Es kann nicht sein das Österreichische Staatsbürger zittern müssen um ihren Besitz in Ungarn weil ein Neo Faschist wie Orban mit Verstaatlichung droht. Ganz zu schweigen von Romas und Sintis und den Asylanten in Ungarn die mittlerweile um ihr leibliches Wohl zittern müssen.

    Quelle: http://pusztaranger.wordpress.com/

    Du Wahlungar verfolgst es sehr aufmerksam, muss ich schon mal anmerken. :tomate:
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD


    EU verfolg die ereignisse mnit so? dass ich nicht lache - die eu, wenn es ihre intersse wäre hätte schon län ghst sanktinen ergreifen müssen - und die eu schweigt di selber schreibst, dass österreocher um ihre vermögenswerte besorgt sind und nicht um etwas anderes.

    wenn kümmert es wirklich, wenn ein paar sinti oder roma in ungarn vom pfeilkreuzler ermordet werden? eu hätte schon längst sanktinen einleiten müssen - doch bruxelles schweigt...



    shimon
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.773
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    Naja, wer ist überhaupt auf die bekloppte Idee gekommen diese Länder so schnell in die EU aufzunehmen. Die Ungarn und diese ganzen anderen Korruptokratien....

    Die hätten alle locker noch mal 10, 15 Jahre in einer privilegierten Partnerschaft (die man sofort wieder entziehen kann) auf Beobachtung bleiben müssen und sich in der Zeit scharfen Reformen unterziehen müssen die dann auch Zeit bekommen sich zu stabilisieren. Diese Länder waren bis vor 20 Jahren wirtschaftlich an die Wand gefahrene kommunistische Diktaturen, das ist doch ein Himmelfahrtskommando!

    Da ist genau der selbe Müll fabriziert worden wie bei der Aufnahme von Griechenland & co in den Euro. Und auch bei der Wiedervereinigung.


    Irgendein Depp findet die Idee toll und will sich damit profilieren, und dann wird das durchgedrückt auf Biegen und Brechen und gegen jeden gesunden Menschenverstand.

    und dann kommt SOWAS dabei raus!
     
  7. IoannesNoctua

    IoannesNoctua Mitglied

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    9. Oktober 2010
    Beiträge:
    619
    Ort:
    eins der letzten Häuser von Fahrnau :-D
    Wenn ungarische Nazis gern Fremde vertreiben, sollten sie dafür sorgen, dass Ungarn verschwindet. Weil alles Uralische in Europa fremd ist.
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD





    du siehst zu einfach... nicht irgendein depp hat diese dinge gemacht, dahinter stecken witschatsinteressen und alles wurde mt absicht gemacht. im falle ungarns wurde nicht bedacht, wie rückständig-faschistoid dieses volk heute noch ist. ungarn hatte bis 1945 eine faschistische agrastruktur und ab 1945 gleich kommunismus. das konnte wirklich nicht gutgehen...



    shimon
     
  9. Schnabeltasse

    Schnabeltasse Mitglied

    Registriert seit:
    9. Mai 2012
    Beiträge:
    275
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    Genauso wie die Finnen und Esten was ? Schlimm was man hier liest, besonders da das Ungarische Volk nicht homogen ist, sondern das Ergebnis verschiedener Völker wie Slawen, Deutsche, Romanen, Türken und eben jenem Reitvolk aus dem Osten.

    Als man Ungarn in die EU aufnahm waren die Sozialdemokraten an der Macht nicht die Rechten die jetzt am Ruder sind.
     
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