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Traum von meinem Hund - bitte antworten, ist mir sehr wichtig!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ryoko, 11. Mai 2005.

  1. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Brandenburg
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    Hallo ihr,
    ich habe ja berichtet, dass mein Hund vor Kurzem gestorben ist... Obwohl es ca. 2 Wochen her ist, kommt es mir vor, als sei es schon ein Jahrzehnt. Ich habe extrem an ihm gehangen und ich komme über seinen Tod nicht hinweg. Wir sollen einen neuen Hund kriegen, aber meine Gedanken und Wünsche hängen nur an Jimmy. Ich habe noch immer das Gefühl, ihn zu sehen, zu riechen und zu hören. Auch habe ich das Gefühl, dass sein Geist bei mir ist.

    Zu meinem Traum:
    Ich wusste, dass Jimmy tot ist. Und er ist in unsere Familie zurückgekehrt. Nur meine Oma (die lebt bei uns in der unteren Etage, dort, wo sich Jimmys Leben größtenteils abgespielt hat) und ich haben mitgespielt.
    Irgendwann dann stand Jimmy einfach neben mir und ich wusste, dass er zurück ist. Ich habe ihn gestreichelt und mich gefreut, aber nach und nach haben wir erfahren, dass Jimmy nicht mit zu viel Wasser in Berührung kommen darf, sonst löst er sich auf und verschwindet. Heute gießt es hier in Strömen, aber das verbinde ich nicht sonderlich.
    Ich erinnere mich, wie ich auf einen Bus zulief - im strömenden Regen - aber ob Jimmy dabeiwahr... Ich glaube nicht. Das sehe ich nurnoch sehr undeutlich.

    Was hat Jimmy mit dem Regen zutun und wieso "Auflösen"? Macht mein Unterbewusstsein immernoch Terror, weil es Jimmys Tod nicht wahrhaben will? Wie kann ich mir selbst wieder Seelenfrieden geben, denn ich leide wirklich stark darunter.
    Grüße, Ryoko
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Du trauerst sehr um Jimmy, deinen treuen Gefährten.

    Dein Traum möchte dir sagen, lass Jimmy los. Er möchte ins grosse "Meer"
    gelangen. Doch dir fällt es natürlich schwer (habe selber mein ganzes Leben Haustiere) Wie wir alle.

    Wir sind "Tropfen Wasser " auf der Reise im Fluss (Leben ).
    Der Fluss führt ins grosse Meer (Gott). :)
     
  3. tryyy

    tryyy Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2004
    Beiträge:
    76
    Ort:
    Hessen
    hi

    ein neuer Hund ist immer das Beste. Erst nach dem Tod meines letzten Hundes vor ca. 5 Jahren habe ich mir keinen neuen mehr zugelegt. Und seitdem habe ich oft Träume von meinen letzten beiden Hunden. Und ich kann mich nicht erinnern das ich je von meinen früheren Hunden getäumt habe, solange ich einen Hund hatte. Konrad Lorenz hat mal geschrieben, das seine gestorbenen Hunde für ihn immer auch in dem neuen Hund lebten (ich glaube in dem Buch "So kam der Mensch auf den Hund" - hat mir übrigens sehr geholfen die Hunde besser zu verstehen).

    bye thomas
     
  4. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Brandenburg
    Ja, wahrscheinlich habt ihr Recht...
    Aber es fällt mir so schwer, Abschied zu nehmen. Ich kann ihn nicht loslassen. Es geht einfach nicht. Ich habe das Gefühl, ich lasse ihn im Stich und ich bilde mir ein, einfach zu ihm gehen zu können, dass er nur weit weg ist. Meine Gedanken hängen fast den ganzen Tag bei ihm und das schadet auch meiner Konzentration in der Schule.
    Kann ich mich nicht irgendwie mit ihm in Verbindung setzen? Ich möchte ihn so gerne gehen lassen, doch mein Herz kann es nicht...
     
  5. rocky

    rocky Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    195
    Ort:
    hessen
    hallo ryoko
    er war im traum schon bei dir,ich weiss wie schwer es ist ein geliebtes tier zuverlieren sei dankbar für die zeit die du mit ihm hattest.
    liebe grüsse rocky
     
  6. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
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    151
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    Brandenburg
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    Ja, das bin ich. Aber leider ändert das nichts an der Tatsache, dass er weg ist :(
     
  7. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah

    Er ist nicht "weg". Er kommt zurück.


    Als meine Katze starb. Wollte ich auch keine neue junge andere Katze haben.

    Obwohl ich dieses immer betonte, holten meine Freunde eine Katze aus dem Tierheim und liessen sie in der Wohnung rumlaufen.
    Ich kümmerte mich nicht um sie. Sie aber kam auf mich zu , mauzte mir ein fast lautloses "Miau" zu und schlich an mir vorbei. Ich schaute ihr nach. Sie hatte einen
    weissen Fleck auf den rechten Hinterbein, genau wie meine verstorbene Katze.
    Dieses lautlose "Miau" , hätte auch von ihr sein können... :)
     
  8. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    Lieber Ryoko,

    Du leidest entsetzlich, und das beste Mittel ist, zu weinen, wenn Dir danach ist! Oder schreib es hier nieder, es erleichtert!

    Ich verstehe Dich so! gut.
    Du weist ja, dass mein Pluto durch einen Unfall gestorben ist vor zwei Wochen, ich fühle ihn, ich rieche ihn, ich sehe ihn und ich vermisse ihn....genau, wie Du Deinen Hund!!!!

    Lass ihn los.
    Lies mal in dem Thread von mir: "mein Hund ist gestern gestorben" (Rubrik: Sterben etc.), was Conny mir geraten hatte, um loslassen zu können in Form einer Bilderreise.

    ich habe dies getan und es hilft mir ungemein.

    Wenn ich an sein Grab gehe, spreche ich mit ihm und fühle noch seinen Körper, sein weiches Fell. Aber ich drehe mich um und rufe ihn und er kommt angelaufen, sieht mich so niedlich an und freut sich und ich sage ihm, dass er mir gut getan hat und ich ihn liebe und immer lieben werde. dann springt er noch mehr vor Freude und dreht sich auch um und läuft wieder weg....

    Versuche, ihn loszulassen, dadurch gibst Du ihm die Ruhe und Dir auch.
    Dass Du ihn immer lieben wirst, das weiss er, das wusste er.

    Komm, lass Dich umarmen und wein einfach, es erleichtert...... :trost:

    Liebe Grüsse
    Maike
     
  9. Ryoko

    Ryoko Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    Brandenburg
    @Maike Gutjahr:
    Nun, zuerst, ich bin ein Mädchen und ich habe sehr viel geweint... 48 Stunden lang. Ich musste Baldrian nehmen, um überhaupt "ruhig" werden zu können, denn die Kopfschmerzen haben mich fast umgebracht.
    Ich habe Connys Vorschlag bereits gelesen und im Auto auf einer langen Fahrt durchgeführt. Ich habe ein Lied gehört, das ich immer gehört habe, wenn ich mit Jimmy spazieren gegangen bin. Ich stellte mir vor wie es ist, Jimmy in einer anderen Dimension wiederzufinden und mit ihm herumzulaufen.
    Kurz darauf schlief ich ein und seitdem glaube ich, dass irgendetwas war, als ich schlief. Vielleicht war er im Traum bei mir.
    Seitdem ist es wieder schlimmer geworden. Das, was ich gut verkraftet zu haben schien, ist wieder aufgewühlt worden. Ich weiß, dass er immer bei mir ist, aber ich kann ihn nichtmehr anfassen, ich kann ihn nichtmehr sehen und ich weiß, wenn ich ihn loslasse, verblasst seine Erinnerung. Das ist bei mir leider immer so, wenn ich zum Beispiel von meinem Freund wieder nach Hause fahren muss lasse ich ihn sofort los, weil der Schmerz mich sonst umbringt. Das hat zur Folge, dass ich mich nichtmal an seinen Geruch oder seine Berührungen erinnern kann. Keine Ahnung, warum das so ist.
    Und ich weiß, dass passiert mit Jimmy auch. Ich bin sicher extrem böse zu ihm, weil ich ihn nicht endlich loslasse, aber ich kann einfach nicht. Ich kann nicht. Und selbst wenn ich es versuchen würde... ich würde es nicht schaffen. Ich bin vollkommen am Ende. Die Blockade, dass ich meinen Hund niewieder sehe, verschwindet einfach nicht aus meinem Kopf.
     
  10. *conny*

    *conny* Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2005
    Beiträge:
    106
    Ort:
    mutter erde ;)
    Werbung:
    hallo ryoko,

    zum einen finde ich, man muß sich auch zeit für trauer, traurigkeit, ... lassen. du hast das recht dazu auch mal wirklich traurig sein zu dürfen!!! wer sagt wie lange das dauern muß oder darf? es ist für uns - je unerfahrener wir mit loslassprozessen sind - immer schwer innerhalb kurzer zeit los zu lassen. vielleicht war die bilderreise für dich auch noch zu früh?

    ich sag dir jetzt eine tolle übung, die dir mit sicherheit hilft deinen streß los zu werden: (klopf die kleinfinger-seitigen handkanten aneinander und formuliere dabei die für dich passenden sätze mindestens 8-10 mal)

    *auch wenn ich nicht weiß, was in dem traum passiert ist, liebe und akzeptiere ich mich genau so wie ich bin
    *auch wenn ich mich an den traum nicht mehr ganz erinnern kann, liebe und..
    *auch wenn jetzt wieder alles aufgewühlt ist, liebe......
    *auch wenn jetzt wieder alles schlimmer geworden ist,... (noch besser wäre hier, wenn du das "ALLES" genau definierst und statt dessen einsetzt!!)
    *auch wenn ich so unendlich traurig bin, weil ich meinen geliebten jimmy nicht mehr anfassen, nicht mehr sehen...kann, liebe und akzeptiere ich mich....
    *auch wenn ich angst habe, daß die erinnerung an ihn verblasst, liebe....
    *auch wenn mich der erinnerungsschmerz fast umbringt, liebe....
    *auch wenn ich angst habe jimmy loszulassen, liebe und akzeptiere....
    *auch wenn ich es jetzt noch nicht schaffe meinen geliebten jimmy loszulassen, liebe.....
    *auch wenn ich jetzt noch nicht bereit bin, meinen geliebten jimmy loszulassen, liebe....
    *auch wenn ich nicht damit abschließen kann, daß jimmy nicht mehr bei mir ist, liebe ....
    *auch wenn ich es nicht wahrhaben will, daß jimmy nicht mehr lebt, liebe ....
    *auch wenn ich mir nicht eingestehen will/kann, daß ich jimmy nie wieder sehe, liebe...
    *auch wenn ich jimmy nicht loslassen will/kann / noch festhalten muß, weil ich angst habe, daß ich ihn sonst vergessen könnte, liebe.....

    vielleicht fallen dir in der richtung noch passendere formulierungen ein.

    das war jetzt nur eine verkürzte form einer mentalen-therapie methode die sich EFT oder mentalfeldtherapie oder MET nennt. obige sätze sind ein teil einer umfassenden meridian-klopf-technik. aber die sätze allein helfen dir sicher auch schon! und wenn du sie einfach nur bewußt liest, kann schon sein, daß du ein wenig aus dem streß raus kommst. - aber gib dir zeit!

    (übrigends - ich hoffe NIEMAND macht derartige reisen, während er/sie mir dem auto selber fährt!!! ich pesönlich finde auch das auto an sich nicht sehr passend, aber das muß jeder selber entscheiden. ich denke, am besten wäre es entspannt ohne ablenkung an einem platz an dem man sich wohl fühlt)

    alles gute und kopf hoch
    conny
     
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